Medien-Echo: Tagesspiegel 

2. Dezember 2016

Künftiger rot-rot-grüner Senat

Jens-Holger Kirchner wird Verkehrsstaatssekretär

Eigentlich war er als Verkehrssenator im Gespräch, jetzt wird der Grüne Jens-Holger Kirchner Staatssekretär. (...) Die designierte Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, holt sich mit Kirchner einen Verwaltungsexperten und mit Stefan Tidow einen Kenner und Koordinator grüner Politik ins Haus. (...)

Kirchner freut sich auf sein Mitwirken im "Team Günther", das sich auf dem Parteitag am Sonnabend das erste Mal treffen wird. "Ich bin zuversichtlich, in dem Team um Frau Günther tatsächlich die Ziele und Ansätze des Koalitionsvertrages schnell umsetzen zu können", sagte Kirchner dem Tagesspiegel. (...)

Dass die Parteilinke gegen den Realo Kirchner als Senator ein Veto eingelegt hatte und ihn auch die parteiinterne Frauen-Quote aus dem Rennen warf, nimmt Kirchner sportlich. "Es gehört zum politischen Geschäft, dass es Rangeleien gibt. Was nicht dazu gehören sollte, ist nachzutreten, wenn etwas entschieden ist. Und ich trete nicht nach. Das ist nicht mein Stil", sagte Kirchner.

Das mag man dem 57-jährigen Grünen-Politiker auch glauben, der sich während der Wendezeit am Runden Tisch zu engagieren begann und der damaligen Wählerinnen- und Wählergemeinschaft Bündnis Prenzlauer Berg beitrat, die Ende der 1990er Jahre im grünen Landesverband aufging. Kirchner ist eine ehrliche Haut, manchmal zu ehrlich für Parteifreunde. Auch wenn ihm seine "Berliner Schnauze", wie er selbst sagt, schon einige Mal zum Verhängnis geworden ist, ist Kirchner ein sehr loyaler Politiker. GF-TP

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Jens-Holger Kircher

Jens Holger Kirchner, auch bekannt unter seinem Spitznamen Nilson, ist unser Stadtrat im Rathaus Pankow. Er leitet dort die Abteilung Stadtentwicklung und ist damit zuständig für das Tiefbau- und Landschaftsplanungsamt sowie das Stadtentwicklungsamt.

Weitere Infos zu seiner Arbeit und seinen Positionen findet Ihr auch auf seiner persönlichen Homepage.

 

 Medien-Echo 

12. September 2016

Berlin-Pankow

Kirchner hat gute Chancen – Tietje möchte das Amt halten

Der grüne Stadtrat Jens-Holger Kirchner setzt sich für ein nachhaltiges Wachstum des Bezirks ein. Die Juristin Rona Tietje (SPD) sieht die Wohnungsfrage als eine zentrale politische Aufgabe.

26 Jahre in der Bezirkspolitik machen Vize-Bürgermeister Jens-Holger Kirchner (56, Grüne) zum klaren Favoriten in Pankow. Seit 2011 ist der gelernte Tischler mit dem Spitznamen „Nilson“ Stadtrat für Stadtentwicklung. (...)

Nach ihrem vierten Mal auf dem Wacken-Festival will Rona Tietje (34, SPD) jetzt erstmals Bezirksbürgermeisterin werden. Amtsinhaber Matthias Köhne (50, SPD) hat nach zehn Jahren „genug“. Tietje will im Bezirk „Zusammenhalt schaffen“. Bislang gelang Berlins jüngster Rathaus-Kandidatin das als Fraktionschefin in der BVV. Fakt ist: Die Juristin muss noch viele von sich überzeugen, ihr grüner Herausforderer ist beliebt und fest im Bezirk verwurzelt. GF-TP

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8. September 2016

Debatte in Pankow

Bürgerpark bekommt Bürgerbeteiligung

In Pankow wird über den Standort für ein Tier-Altenheim gestritten. Das Bezirksamt will es im Bürgerpark ansiedeln, doch dagegen formiert sich Widerstand. Eine Bürgerinitiative fordert ein Gesamtkonzept für den Park und will bei der Planung auch mitreden. Das sagte Stadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) jetzt zu. GF-TP

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6. September 2016

Wahl 2016

Kirchner will es grün, aber bebaut

Ortstermin mit Jens-Holger Kirchner. Der Grüne will neuer Bürgermeister von Pankow werden - und sich gegen die SPD durchsetzen. Fürs Treffen hat er sich ein künftiges Neubau-Gebiet ausgesucht.

Jens-Holger Kirchner kommt mit dem Rad zum Interview, seinem ewigen Begleiter. Fürs Foto zieht der Grünen-Politiker das Jackett an. Das trage er zu offiziellen Anlässen, etwa zu Gesprächen mit Investoren, erzählt der 56-Jährige. Auch beim ultimativen Wahlkampf-Musik-Video der Grünen hat er es an.

Kirchner will Bezirksbürgermeister von Pankow werden - wie schon vor fünf Jahren. Damals scheiterte er an dem besseren Wahlergebnis der SPD. Auch dieses Mal verspricht es bei der BVV-Wahl ein Kopf-an-Kopf-Rennen zu werden.

Wir treffen uns auf der grünen Wiese vor den Häusern in der Michelangelostraße Ecke Greifswalder Straße. Bald sollen hier Parkplätze verschwinden -  für neue Wohnungen. GF-TP

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2. September 2016

Kandidaten-Check zur Bezirkswahl

Kirchner kommt in Pankow an

Das Frei-Zeit-Haus Weißensee und die Zukunftswerkstatt Heinersdorf hatten zum Check der Kandidaten für das Bürgermeisteramt eingeladen - und ließen die Bürger zu Beginn und am Ende Probewählen.

Die Pankower Bürgermeisterkandidaten von SPD, Grünen, CDU und Linkspartei haben sich am Mittwochabend einem Kandidaten-Check gestellt. Abgefragt wurden die persönliche Motivation und die politischen Pläne von Rona Tietje (SPD), Sören Benn (Linke), Jens-Holger Kirchner (Grüne) und Torsten Kühne (CDU). Eingeladen hatten das Frei-Zeit-Haus Weißensee und die Zukunftswerkstatt Heinersdorf. Die ließen die rund 100 Bürger, die gekommen waren, zur Probe auch abstimmen. Und zwar gleich zweimal - vor der Diskussion und danach.

Das Ergebnis: Während der Grünen-Spitzenmann Jens-Holger Kirchner von 17 auf 22 Stimmen zulegen konnte, büßte Tietje, die mit 26 Stimmen als Favoritin ins Rennen gegangen war, sieben Stimmen ein und landete schließlich mit 19 Stimmen hinter Kirchner. Sören Benn konnte sich von 13 auf 15 Stimmen verbessern; Kühne erhielt bei beiden Abstimmungen 14 Stimmen, wie die Veranstalter mitteilten. GF-TP

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29. August 2016

Riesenbaustelle in Pankow

Warten auf das Pankower Tor

Möbel-Unternehmer Kurt Krieger will Pankows größte Brache bebauen, doch ein Ende der jahrelangen Verhandlungen ist nicht in Sicht. (...)

"Wir verhandeln schwerst mit dem Senat und dem Investor über den städtebaulichen Rahmenvertrag – fast im Wochentakt", sagt Jens-Holger Kirchner (B90/Grüne), der stellvertretende Bürgermeister und Baustadtrat von Pankow. Er ist federführend mit der Planung des Projekts betraut und begründet die langen Verhandlungen mit der erforderlichen Planungssicherheit. "Es geht um die Wahrung unserer Interessen und um Weichenstellungen für die Zukunft von Pankow", sagt Kirchner.

Bis zum ersten Spatenstich dürfte es noch eine Weile dauern. Die Bauleitplanung beginnt erst, wenn das Abgeordnetenhaus den Rahmenvertrag abgesegnet hat. Bis der Bebauungsplan beschlossen ist, dürften zwei Jahre vergehen. Mit einem ersten Spatenstich könnte dann 2020 gerechnet werden. GF-TP

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3. August 2016

Gleimtunnel nach Unwetter

Unklare Besitzverhältnisse verzögern Aufräumarbeiten

Der nach einem starken Unwetter  durch Wassermassen und an die Wand gedrückte Fahrzeuge schwer beschädigte Gleimtunnel bleibt weiter gesperrt. Grund dafür sind ungeklärte Besitzverhältnisse, sagt Pankows Baustadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) gegenüber RadioEins. GF-TP

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18. Juli 2016

Politik / Schwerpunkt

Kirchners Visionen

Der Pankower Bezirksstadtrat ist schon lange ein Freund der Fußgänger und Fahrradfahrer. Er fordert: mit einem erfolgreichen Volksentscheid Fahrrad muss sich das Straßenbild drastisch ändern.

105.425 Unterschriften hat die Initiative Volksentscheid Fahrrad in nur knapp einem Monat gesammelt. 105.425 Unterschriften für eine fahrradfreundlichere Verkehrsinfrastruktur. Eine enorme Anzahl an Unterstützern, wenn man bedenkt, dass nur 20.000 Stimmen nötig waren, um einen Antrag auf ein Volksbegehren durchzubringen. (...)

Entsprechend heiß wird ein fahrradfreundliches Verkehrsnetz derzeit in der Stadt, im Senat und in den Bezirksämtern diskutiert - auch von Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/ Die Grünen). „Vom Volksentscheid hängt nun einiges ab“, so der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung in Pankow „auch in Prenzlauer Berg.“ Ursprünglich seien viele Maßnahmen für die nächsten fünf Jahre gedacht gewesen, führt Kirchner fort. „Wenn der Volksentscheid kommt, muss es schneller gehen.“ GF-TP   Mehr »


 Pressemitteilung des Bezirksamts Pankow 

8. Juli 2016

Bezirksamt schließt Vertrag mit Verein und Schülerparlament

Neues Spielgerät für den „Teute“ dank Spende

Auf dem Teutoburger Platz soll es im Herbst dank einer Spende aus der Bevölkerung wieder einen Spielbereich mit neuem Klettergerät geben. Einen entsprechenden Vertrag hat jetzt der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne) mit dem Verein Leute vom Teute e. V. und der Grundschule am Teutoburger Platz geschlossen.

Das alte aber beliebte Klettergerät „Walfisch“ musste wegen gravierender Sicherheitsmängel abgerissen werden, für einen Ersatz fehlte dem Bezirk das Geld. Nun soll eine Spende von fast 14.000 EUR dazu beitragen, den Spielplatz mit modernem Gerät neu anzulegen.

„In dem Vertrag haben wir konkrete Phasen für den Ablauf vereinbart, so dass die Arbeiten Ende September 2016 abgeschlossen sein sollen“, erklärt Stadtrat Kirchner. Dabei wird in der ersten Projektphase das Bezirksamt eine Kofinanzierung von 30.000 EUR übernehmen, später sollen über Fördergelder und Bezirkshaushalt weitere Mittel für die Finanzierung der 180.000 EUR Gesamtkosten aufgebracht werden. GF-TP

 

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8. Juli 2016

Pankow

Im kommenden Jahr beginnen erste Arbeiten am Pankower Bürgerpark

Was wird aus der Alten Gemeindegärtnerei im Pankower Bürgerpark? Seit 1945 gehört diese etwa 31 000 Quadratmeter große Fläche als Werkhof zum Pankower Gartenamt. Aber nur ein Viertel davon werde derzeit tatsächlich genutzt, berichten langjährige Anwohner. Dabei gebe es für die ungenutzte Fläche im Bau-Boom-Bezirk Pankow viele Nutzungsmöglichkeiten. (...)

Auf Anfrage sagt Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen), dass es sich bei der Fläche aktuell um den Revierstützpunkt des Straßen- und Grünflächenamtes für diesen Bereich handele. „In der Tat trifft es zu, dass die Fläche derzeit augenscheinlich einen extensiv genutzten Eindruck erweckt“, meint der Stadtrat.„Ich kann aber versichern, dass seit geraumer Zeit intensive Abstimmungsprozesse über mehrere Planungs- und Entwicklungskonzepte für die zukünftige Nutzung des Geländes laufen.“ Mit im Boot sind dabei die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, das Umweltamt, die Denkmalschutzbehörde sowie weitere Interessengruppen. (...)

Auf frei werdenden Flächen sieht die Obere Gewässerbehörde der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung eine abschnittsweise Renaturierung der Panke vor. Damit verbunden sei eine Veränderung des Gewässerverlaufs auf den ehemaligen Überschwemmungszonen der Panke, erklärt der Stadtrat.

Was die Verbesserung der Aufenthaltsqualität im Bürgerpark betrifft, auch hier sei laut Kirchner einiges geplant. „Für die Instandsetzung des Bürgerparks war vor vier Jahren eine Investitionsmaßnahme angemeldet worden, mit der Teile des Bürgerparks umgebaut werden können“, so der Stadtrat. „Dabei stehen die Instandsetzung des Rosengartens, der Pergola sowie eines Teils der Parkwege im Vordergrund.“ GF-TP

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6. Juli 2016

Blankenburg

Eine ganze Kleinstadt könnte am Blankenburger Pflasterweg entstehen

Das Bezirksamt möchte die Blankenburger möglichst frühzeitig in die Planungen für eine Bebauung von Flächen entlang des Blankenburger Pflasterweges einbeziehen. Aus diesem Grund stellte Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen) dem Runden Tisch Blankenburg nicht nur den aktuellen Sachstand zu den Flächen vor, er präsentierte auch Anregungen, wie eine frühzeitige Bürgerbeteiligung aussehen könnte. GF-TP

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 Pressemitteilung des Bezirksamts Pankow 

4. Juli 2016

Beteiligungsveranstaltung am Mittwoch, dem 6. Juli 2016

Vertiefungskonzept „Grüne Stadt“ und Entwicklungskonzept „Anton-Saefkow-Park“

Im Rahmen des Integrierten Stadtteilentwicklungskonzepts (ISEK) Prenzlauer Berg lädt der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne), zu einer Beteiligungsveranstaltung zum Vertiefungskonzept „Grüne Stadt“ und dem Entwicklungskonzept „Anton-Saefkow-Park“ am Mittwoch, dem 6. Juli 2016 um 17:30 Uhr in die Bötzow-Grundschule, John-Schehr-Straße 38 ein. Neben einer Erläuterung der Konzepte gibt es auch die Möglichkeit, Ideen und Anregungen an Thementischen einzubringen. Beide Konzepte bilden künftig die Grundlage für den Einsatz von Fördermitteln aus dem Förderprogramm Stadtumbau Ost. GF-TP   Mehr »

 

 Medien-Echo 

4. Juli 2016

Stadtrat Jens-Holger Kirchner über die Bauprojekte in Pankow-Ost

Für den Osten des Ortsteils Pankow gibt es derzeit einige Bauplanungen. Weil es für die Bewohner dieses Kiezes bisher nur diffuse Informationen gab, befragte Berliner-Woche-Reporter Bernd Wähner Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen). GF-TP

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 Pressemitteilung 

29. Juni 2016

Schutz in sozialen Erhaltungsgebieten nun auch gegen ungerechtfertigte energetische Sanierungen

Bündnisgrüner Bezirksstadtrat stärkt weiter den Mieter*innenschutz

„Wenn für die Verwaltung der Umfang an Wärmedämmmaßnahmen bei einer Haussanierung zu hinterfragen ist, beauftragen wir zukünftig ein Gutachten. Damit wollen wir prüfen, ob die Maßnahmen dem von der EnEV geforderten Mindestmaß entsprechen oder darüber hinausgehen. Dadurch wollen wir das letzte große Schlupfloch für die Wohnungsspekulation in sozialen Erhaltungsgebieten schließen und die Verdrängung der angestammten Mieterinnen und Mieter stoppen“, erklärt Jens-Holger Kirchner, bündnisgrüner Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung in Pankow. GF-TP   Mehr »

 

 Pressemitteilung 

29. Juni 2016

Kritische Mietsteigerungen in der Knaackstraße 60-68 müssen verhindert werden

Seit Anfang des Jahres stehen die Planungen zur umfassenden Modernisierung der Häuser Knaackstraße 60-68 in der Debatte. Die angedrohte drastische Erhöhung der Miete auf fast das doppelte ist für die Mieter größtenteils nicht zu stemmen und bedeutet eine nächste Welle der Verdrängung.

Cornelius Bechtler (Vorsitzender der bündnisgrünen BVV-Fraktion): „Die Effizienz der Modernisierungsmaßnahmen ist teils zweifelhaft. Die angekündigten Mietsteigerungen würden dazu führen, dass die Mieter*innen ihre Miete nicht mehr bezahlen können und daher befürchten, ihre Wohnung aufgeben zu müssen.“

Daniela Billig (Vorsitzende der bündnisgrünen BVV-Fraktion) fordert: „Die Wohnungsbaugesellschaften des Landes Berlin haben eine besondere soziale Verantwortung für die Mieter*innen in Berlin. Wir brauchen eine klare Ansage von Seiten des Senats um allen Mieter*innen Sicherheit zu geben.“

Jens-Holger Kirchner (stellv. Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung) sagt dazu: „Aufseiten des Bezirks tun wir so viel wir können. Wir sind in intensiven Verhandlungen mit der GEWOBAG zu Art und Umfang der Bestandteile der energetischen Sanierung. Dabei ringen wir um Angemessenheit gerade wegen der finanziellen Auswirkungen. Kein*e Mieter*in soll wegen der energetischen Sanierung ausziehen müssen.“ GF-TP


 Pressemitteilung des Bezirksamts Pankow 

27. Juni 2016

ISEK-Auftaktveranstaltung am Samstag, dem 2. Juli 2016

Ideen für Wohngebiet an der Greifswalder Straße gesucht

Die Auftaktveranstaltung für ein Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (kurz ISEK) für das Wohngebiet an der Greifswalder Straße findet am Samstag, dem 2. Juli 2016 im Quartierspavillon in der Hanns-Eisler-Str. 37 statt. Um möglichst vielen die Teilnahme zu ermöglichen, können Interessierte von 10 - 15 Uhr jederzeit vorbeischauen und mit Projektverantwortlichen ins Gespräch kommen. Es geht darum, in offener Atmosphäre sich zu Themen einzubringen, die dem einzelnen am Herzen liegen. Der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne), wird auch anwesend sein und um 15 Uhr die ersten Beiträge zusammenfassen und einen Ausblick über das weitere Vorgehen geben. GF-TP   Mehr »


 Medien-Echo 

9. Juni 2016

Wahlkampf

Warmlaufen der „Bürgermeisterkandidaten“

Es ist Wahlkampf, da erwartet man, dass auch mal Tacheles geredet und ordentlich zugespitzt wird. (...) Bei den vier Kandidaten Manja Schreiner (CDU), Sören Benn (Linke), Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/ Die Grünen) und Gregor Kijora (SPD, er vertrat die verhinderte Rona Tietje) waren weder Berührungsängste, noch allzu große Differenzen in ihren Ansichten bei den zur Sprache gekommenen Themen zu erkennen. Unterschiede gab es höchstens im Detail, Kontroverse nur in Einzelheiten. (...)

Während Jens-Holger Kirchner (Bündnisgrüne) – derzeit im Bezirksamt für die Stadtentwicklung zuständig – der Meinung war, alle neu zu bauenden Wohnungen müssten barrierefrei geplant werden, hegte Manja Schreiner (CDU) Bedenken wegen der möglichen hohen Kosten, die ein hundertprozentiger Anteil an barrierefreien Wohnungen verursachen könnte. Kirchner wies darauf hin, dass beim Neubauprojekt an der Michelangelostraße immerhin Investoren zum Zuge kommen sollen, die sich auf Senioren- und behindertengerechtes Wohnen spezialisiert haben. (...)

Jens-Holger Kirchner erinnerte daran, dass noch im Jahr 2008 Wohnhäuser abgerissen wurden – mit finanzieller Unterstützung aus der Staatskasse. Und dass die Bezirksverordnetenversammlung von Pankow einem solchen Abriss von Wohnungen in Buch nicht zugestimmt habe. Selbst 2011 habe die damalige Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge Reyer (SPD) immernoch von 100.000 leerstehenden Wohnungen in Berlin gesprochen. GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Prenzlberger Stimme


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28. Mai 2016

Pankow

Nilson nimmt Kurs aufs Rathaus

Dem schwedischen Romanhelden Nils Holgersson verdankt Jens-Holger Kirchner seinen Spitznamen. Als er in der Tischlerlehre öfter mit diesem Buch gesehen wird, rufen ihn Kameraden bald nur noch „Nilson“. Kirchner mag dies noch heute.

Zweiter Anlauf
Im Herbst will Nilson Bürgermeister werden. Im Bezirk Pankow, wo er sich bestens auskennt. Nach Prenzlauer Berg zog der gebürtige Brandenburger 1979, wohnt heute in Weißensee. In der Freizeit gern Hobbykapitän auf seinem Segelboot, hat er auch lokalpolitisch manchen Sturm gemeistert. 2001 trat er den Grünen bei, wurde im selben Jahr BVV-Vorsteher, ist seit 2006 Bezirksstadtrat – erst für Öffentliche Ordnung und Verbraucherschutz, jetzt für Stadtentwicklung, Tiefbau und Grünflächen. Manche loben ihn als „Rampensau“, doch er eckt auch an. Es ist Kirchners zweiter Sturm aufs Rathaus. Wenn ein Grüner im Auto-Land Baden-Württemberg Ministerpräsident werden konnte, so ist die grüne Szene in Pankow überzeugt, Nilson zum Bezirksbürgermeister zu machen. Tatsächlich gibt es Parallelen zwischen Winfried Kretschmann und Kirchner. Beide agieren pragmatisch, sind geradlinig, keine Parteisoldaten, haben ihren eigenen Kopf, lassen sich den Mund nicht verbieten. GF-TP

Zum kompletten Artikel im Berliner Abendblatt


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26. Mai 2016

Betongold gefragt wie nie

Baustadtrat warnt vor Preisblase am Berliner Immobilienmarkt

Die Preise für Berliner Eigentumswohnungen sind in den vergangenen fünf Jahren um satte 60 Prozent gestiegen. Dieser Boom wurde maßgeblich durch die  Niedrigzinspolitik der Banken genährt. Nun warnt der Baustadtrat von Pankow: die Gefahr steigt, dass sich eine gefährliche Preisblase bildet. (...)

Doch geht es nach Immobilienentwicklern, die im Kiez derzeit neue Wohnungen bauen, ist die Aufwertung längst noch nicht abgeschlossen. Zu spüren bekommen das zum Beispiel junge Familien, die nach der Geburt eines Kindes eine größere Wohnung im angestammten Kiez suchen: Neubau-Wohnungen im Prenzlauer Berg mit 100 Quadratmetern kosten laut dem Portal Immobilienscout24 inzwischen 420.000 Euro – im Durchschnitt. (...) Viele können sich das nicht mehr leisten – und müssen wegziehen. Auch für den Baustadtrat des Bezirks, Jens-Holger Kirchner (Grüne) nimmt der rasante Preisanstieg inzwischen bedenkliche Züge an: "So weitergehen wie bisher kann es nicht, und wir haben erste Anzeichen, dass die Blase kurz vorm Platzen ist", sagt Kirchner und warnt: "Wenn Leerstand erzeugt wird, kann das für keine Stadt gut sein." (...)

Im mondänen Showroom des Bauprojekts "Templiner Park" an der Schönhauser Allee tun die aufmerksamen Mitarbeiter alles, um die Immobilien-Kauflust weiter aufrecht zu erhalten. (...) Doch richtig rund läuft der Verkauf nicht. (...) Für den Baustadtrat des Bezirks ist das keine Überraschung. Denn als das Baugrundstück vom Eigentümer TLG meistbietend veräußert wurde, meldeten sich 60 Interessenten – und trieben den Preis in schwindelerregende Höhen. Eine so hohe Zahl an Bietern, und unter ihnen das "Who is Who des deutschen Immobilienwesens" – für Kirchner ein Zeichen dafür, wie groß das Interesse war, das geweckt wurde." Als wir gehört haben, dass das Grundstück angeblich für 17 Millionen Euro verkauft wurde, haben wir uns an Kopf gefasst und gesagt: 'Was ist denn hier eigentlich los?' Da muss man aber ganz schön gierig sein", sagt Kirchner.

Den hohen Kaufpreis von 17 Millionen Euro dementiert der Vermarkter Bewocon auf Anfrage nicht. Das bedeutet, dass pro Quadratmeter Fläche rund 1.300 Euro Kosten allein für den Kaufpreis des Grundstücks anfallen. Normal waren vorher rund 500 Euro für das Gebiet. Kosten, die nun wiederum den Verwertungsdruck erhöhen. GF-TP

Zum kompletten Artikel auf rbb online


 Medien-Echo 

23. Mai 2016

Alt-Hohenschönhausen

Stadtrat will Lösungen für die Zukunft der Laubenpieper finden

Die Kleingärtner mit ihren Anlagen im Bezirk sind in Sorge um ihre Zukunft. Ein Hoffnungsschimmer: Das Bezirksamt will die Zukunft der Laubenpieper sichern. Wie das geht, das erklärt der Stadtrat Wilfried Nünthel (CDU) auf seiner Kleingärten-Tour und machte am 11. Mai Halt in "Langes Höhe". (...)

Doch das Verfahren ist seit mehr als einem Jahr auf Eis gelegt. Der Grund dafür sind mehr als zwanzig Jahre alte Pläne des Landes Berlin, die Michelangelostraße zu verlängern. Pläne, womit die Straße direkt durch die Anlage führen würde. (...) Das Bleiberecht der Gärtner hängt davon ab, ob das Land Berlin die Absicht für diese Straße konkretisiert, oder nicht. (...)

"Langes Höhe" liegt an der Bezirksgrenze, direkt daneben die Pankower Kleingartenanlage "Am Volkspark". Der Pankower Stadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grüne) bestätigt, dass es dazu mit Nünthel eine Unterredung gab. Doch äußert sich Kirchner vorsichtig: "Wenn nötig, werden auch wir die Kleingartenanlage "Am Volkspark" sichern." Noch sei kein Verfahren eingeleitet. Wenn es aber dazu kommt, hielte auch er es für sinnvoll, gemeinsam mit Lichtenberg auf die Senatsverwaltung zuzugehen, damit sie ihre Straßenbaupläne fallen lässt. "Wie wir da vorgehen, das müssten wir uns noch taktisch überlegen", so Kirchner. GF-TP

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22. Mai 2016

Weißensee

Wohnungsbauvorhaben auf dem Pistoriusplatz empört Anwohner

Seit März ist der südliche Teil des Pistoriusplatzes eine Baustelle. Eine Baugruppe will dort 46 Wohnungen errichten. Die Anwohner sind sauer und meinen, nie richtig informiert worden zu sein. (...)

Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen) und Clara West warfen vor den etwa 50 Teilnehmern zunächst einen Blick in die verworrene Geschichte des Bauprojekts. Das damalige Bezirksamt Weißensee verkaufte 1997 den südlichen Pistoriusplatz an einen privaten Investor. Der wollte Wohnungen und Gewerberäume sowie eine Tiefgarage bauen. Warum diese städtische Fläche seinerzeit überhaupt verkauft wurde, lasse sich heute anhand von Unterlagen nicht mehr rekonstruieren, berichten Kirchner und West. (...)

Fakt ist aber: Der Investor begann trotz Baugenehmigung nie mit dem Bauen. „Stattdessen wurde sieben Mal eine Verlängerung der Baugenehmigung beantragt“, so der Stadtrat. Der Investor verkaufte 2012 schließlich das Grundstück an die Baugruppe. (...) Mitglieder der Baugruppe zeigen sich indes erstaunt über die Welle der Ablehnung. Henning Götz von der Baugruppe sagt, dass ihm alle Fragen im Vorfeld geklärt schienen. GF-TP

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21. Mai 2016

Bündnisgrüne BVV-Kandidaten

Kirchner kein Spitzenkandidat, soll aber Bürgermeister werden

Die Pankower Bündnisgrünen wollen stärkste Fraktion in der nächsten Bezirksverordnetenversammlung (BVV) werden – aber welche Partei will das nicht? (...) Auch in diesem Jahr scheren die Grünen bei den Listenplatzierungen im Vergleich zu den anderen Parteien wieder aus. Während sonst der potenzielle Bezirksstadtrat (oder gar Bürgermeisterkandidat) den ersten Platz belegt, muss sich der Pankower Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung Jens-Holger Kirchner mit dem zweiten Rang begnügen. Grund ist das Partei-Dogma, dass auf dem ersten Platz i m m e r eine Frau zu stehen hat. (...) Er wurde nun (...) offiziell als Anwärter auf die Nachfolge des scheidenden Bezirksbürgermeisters Matthias Köhne (SPD) ausgerufen.

Auf Platz Eins wurde die Kreisvorsitzende Cordelia Koch gesetzt, die erstmalig in das Bezirksparlament einziehen wird. Auf den folgenden aussichtsreichen Plätzen sind dann zahlreiche bekannte Gesichter zu finden so etwa die derzeitige stellvertretende BVV-Vorsteherin Ute Schnur, die Fraktionsvorsitzende Daniela Billig oder die ehemalige Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Almuth Tharan. GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Prenzlberger Stimme


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20. Mai 2016

Bezirk lässt neue Bäume entlang der Pappelallee pflanzen

Seit mehr als einem Jahr wird die Pappelallee umgebaut. Dafür mussten etliche der alten Bäume weichen. Doch nun werden neue Bäume am Straßenrand gepflanzt. Den symbolischen Startschuss für die „Aufforstung“ entlang der Allee gab Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen) vor der Pappelallee 24. Er pflanzte dort eine Blumen-Esche. Dass entlang der Allee keine Pappeln mehr stehen werden, sondern andere Baumarten, hat seinen Grund. Es setzte sich nämlich in den vergangenen Jahren die Erkenntnis durch, dass Pappeln als Straßenbäume in der Stadt nicht geeignet sind.

Auch um sich mit den Anwohnern über neue Bäume zu verständigen, führte das Bezirksamt in Vorbereitung der Bauarbeiten in Pappelallee mehrere Bürgerversammlungen und Straßenbegehungen durch. „Dabei wurden mit den Anwohnern neue Ideen für die Bepflanzung an der Pappelallee entwickelt, die nun schrittweise umgesetzt werden“, erklärt Kirchner. (...)

20 Prozent mehr Bäume als zuvor

So gibt es nach den Bauarbeiten sogar mehr Straßenbäume als zuvor. Nachgepflanzt werden – auch auf Wunsch vieler Anlieger – robuste Arten, die sich gut in die Straße einfügen. GF-TP

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 Medien-Echo 

19. Mai 2016

Was von der Party bleibt

Zum Berlin-Boom gehört, dass in Parks gefeiert wird. Wenn Bewohner und Besucher dabei nur nicht tonnenweise Abfall liegen lassen würden. (...)

Sobald es warm wird, strömen Zehntausende Berliner und Touristen – vor allem junge Leute – hinaus ins Grüne und feiern Open-Air-Partys. Längst nicht alle, aber viele – und zwar viel zu viele – lassen ihren Müll nach getaner Feier einfach liegen, selbst wenn der nächste Abfallbehälter nur fünf oder zehn Meter entfernt ist.

Gerade die Verbindung aus schweinischem Gebaren und Bequemlichkeit treibt dem Pankower Stadtrat Jens-Holger Kirchner, der unter anderem für die Grünanlagen in seinem Kiez zuständig ist, Zornesfalten auf die Stirn. "Ich habe absolut nichts dagegen, dass junge Menschen feiern. Das ist ihr gutes Recht", sagt der Kommunalpolitiker der Grünen. "Aber den Müll nicht wegzuräumen ist eine Schweinerei. Die kriegen zu Hause vielleicht noch einen hinter die Löffel, wenn sie ihr Zimmer nicht aufräumen." Doppeldeutig fügt er hinzu: "Aber im Mauerpark lassen sie die Sau raus." Kirchner weiß nur zu gut, wovon er redet. Der Mauerpark im Prenzlauer Berg, also dort, wo Berlin besonders jung und feierfreudig ist, gehört zu seinem Zuständigkeitsbereich. Das Areal ist eine von 2500 großen, mittleren und kleinen Grünanlagen in der Stadt. Der Park steht in so gut wie allen Berlin-Reiseführern – weltweit wohlgemerkt – und ist ein Touristenmagnet par excellence. GF-TP

Zum kompletten Artikel in der WELT


 Medien-Echo 

19. Mai 2016

Baumschnittalarm am Kollwitzplatz

Das erste Mal klingelte das Telefon kurz vor 9 Uhr. Am Kollwitzplatz, so die Anruferin, werden gerade Bäume radikal beschnitten, trotz der Schutzzeit für brütende Vögel. Nester seien dem Baumschnitt offenbar auch schon zum Opfer gefallen. Zwei weitere Anrufe von anderen Anwohner folgten, auch per E-mail erreichten die Prenzlberger Stimme mehrere Nachrichten über die Sägeaktion – inclusive Fotos. (...)

Bezirkstadtrat Jens-Holger Kirchner, der in Pankow für das Grünflächenamt zuständig ist, erklärte gegenüber der Prenzlberger Stimme, dass es sich bei den Baumbeschneidungen um Arbeiten zur Verkehrssicherheit handelt. Abgestorbene Äste könnten bei stärkerem Wind herabfallen und Sach- oder Personenschäden verursachen und müssten deshalb vorsorglich entfernt werden.

Auf Grund der Anwohnerhinweise habe sich aber heute Vormittag eine Mitarbeiterin des Grünflächenamtes zum Kollwitzplatz begeben, die allerdings auch kein Fehlverhalten der Baumbeschneider feststellen konnte. Es sei nur Totholz entfernt worden und der beauftragten Firma sei klar, dass Vogelnester unbedingt erhalten bleiben müssen. GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Prenzlberger Stimme


 Medien-Echo 

18. Mai 2016

Wohnungen auf dem Spielplatz an der Pappelallee

Der Friedhofspark an der Pappelallee ist Denkmal und Erholungsfläche. Doch die Gemeinde will jetzt einen Teil als Bauland verpachten. (...) Der Park wird sich verändern. Der Spielplatz soll verschwinden und Häusern Platz machen. Für die Kitas gibt es neue Spielflächen in der Umgebung. Der Friedhofsstreifen an der Lychener Straße soll Bauland werden, das die Gemeinde in Erbbaupacht vergibt, an eine Baugruppe oder eine Genossenschaft. So sind die aktuellen Überlegungen. (...)

Zwei Jahre lang hat Pankows Stadtrat verhandelt

Zwar gab es die Chance, den Friedhofspark mit öffentlichen Mitteln wieder auf Vordermann zu bringen. Rund 460.000 Euro waren dafür geplant. Zwei Jahre lang hat Pankows Stadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Grüne), mit der Freireligiösen Gemeinde darüber verhandelt. Jetzt teilte er mit, dass diese Verhandlungen beendet seien. Die Gemeinde sei dem Angebot, Fördermittel einzusetzen, nicht gefolgt.

Denn dadurch wäre der Friedhofspark per Vertrag zur öffentlich gewidmeten Grünfläche geworden, für die der Bezirk Pankow zuständig ist. "Dann wären wir nicht mehr Eigentümer des Geländes und hätten es erneut verloren", sagt Anke Reuther. Dann wäre auch der Wohnungsbau am Rand des Grundstücks nicht möglich. Stadtrat Kirchner hat die Entscheidung akzeptiert. "Es ist bedauerlich, aber nachvollziehbar", sagt er. GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Berliner Morgenpost


 Medien-Echo 

16. Mai 2016

Müllberge in Berlin

Die BSR reinigt 12 Parks - aber nicht die dreckigsten

Das große Freiluft-Sommervergnügen hat begonnen: Picknick, Kindergeburtstag, Katerfrühstück. Danach bleiben oft Müllberge zurück. In einigen Parks soll sich das nun ändern. (...)

Ab Juni wird alles besser, nicht überall, aber immerhin. Dann beginnt ein Pilotprojekt zwischen Senat und BSR. Zwölf Parkanlagen werden zwei Jahre lang von den Profi-Straßenreinigern gesäubert und entmüllt, auch am Wochenende und an Feiertagen, „bedarfsgerecht“, sagt BSR-Sprecher Thomas Klöckner. (...) Das Problem: Es sind nur zwölf Parks dabei, intensiv genutzte und vermüllte Parks wie der Mauerpark oder der Monbijoupark sind nicht im Paket. (...)

„Wir wollten einen normalen Park nehmen“, sagt Pankows Stadtrat für Grünflächen, Jens-Holger Kirchner (Grüne). Der Mauerpark hätte die Kapazitäten der BSR zu sehr beansprucht, glaubt Kirchner. Der Park am Weißensee, der künftig von der BSR gereinigt wird, werde auch innerhalb der Woche stark genutzt. Das Pilotprojekt findet der Grünen-Politiker wegweisend, die BSR sollte längerfristig die Reinigung in allen Parks der Stadt übernehmen.

Der Mauerpark wird jeweils am Montagfrüh von einer Privatfirma gereinigt und entmüllt, den Rest der Woche sind dann Mitarbeiter des Bezirksamts aktiv. So soll es bis auf Weiteres bleiben. Erst nach Fertigstellung des erweiterten Mauerparks 2019 könne neu über die Parkpflege verhandelt werden. Die landeseigene Grün Berlin würde den Betrieb des Mauerparks, und damit auch die Pflege, gerne übernehmen. Das könnte aber bedeuten, dass die Regeln strenger werden und ihre Einhaltung von Parkwächtern kontrolliert werden wie auf dem Tempelhofer Feld. Kirchner möchte das Grillen künftig an zehn festen Grill-Pavillons konzentrieren. GF-TP

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 Medien-Echo 

13. Mai 2016

Bewegung am Pankower Tor

Jahrelang wurde heftig über die Pläne von Kurt Krieger gestritten, in Pankow eine Shopping-Mall mit Möbelcentern zu bauen. Doch nun ist ein Kompromiss in Sicht. Laut Bezirksamt wird derzeit ein städtebaulicher Rahmenvertrag für ein ganzes Stadtquartier mit Einkaufscenter, 1000 Wohnungen und Schulen vorbereitet. (...)

Wer die Prenzlauer Promenade Richtung Innenstadt fährt, kann die kreisrunde Ruine nicht übersehen. Der stillgelegte Rundlokschuppen zwischen dem S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf und dem Autobahnzubringer ist eigentlich ein architektonischer Hingucker. (... ) Doch der Anblick ist traurig bis erschreckend. (...) Wenn es nach Pankows Baustadtrat Jens-Holger Kirchner geht, könnte in das Industriedenkmal von 1893 künftig eine Schule einziehen. Auch eine Mehrzweckhalle mit einer gemischten Nutzung aus Sport und Kultur wäre denkbar. "Doch das wird nicht preiswert", weiß der Grünen-Politiker.

Der verfallende Rundlockschuppen bildet nur die Spitze einer 2,5 Kilometer langen Brachfläche, die sich bis zum S- und U-Bahnhof Pankow zieht. Seit 2009 will der Möbel-Mogul Kurt Krieger das 34 Fußballfelder große Gelände mit einem 30 000 Quadratmeter großen Einkaufscenter bebauen. Und seit Jahren wird darüber gestritten, denn der Bezirk befürchtet nicht nur, dass der Einzelhandel am Rathaus Pankow geschwächt werden könnte, sondern, dass ein Baracken-ähnlicher Klotz aus Möbel- und Gartenmärkten einen toten Stadtteil erzeugen würde. "Die Hässlichkeit von Shopping-Malls im 0815-Stil ist ja legendär", sagt Kirchner, der auf Qualität statt Schnellschüsse pocht. "Wir brauchen hier nicht den zigsten Kik-Markt, dafür gibt es auch gar keine Kunden." (...)

Stadtrat Kirchner glaubt aber, dass frühestens 2018 mit den Bauarbeiten begonnen werden kann. Flächennutzungs- sowie Bebauungsplan bräuchten seine Zeit. Dass es dauert, sei durchaus von Vorteil. "Ein Projekt solcher Größenordnung muss reifen." GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Märkischen Oderzeitung


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13. Mai 2016

Spielplätze vorsorglich gesperrt

Der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bündnis90/Grüne), hat Sperrungen sowie den Abbau von Geräten auf Spielplätzen im Bezirk Pankow bekanntgegeben. Auf dem Spielplatz 1 Am Wasserturm, Kolmarer Straße, Prenzlauer Berg wird die große Spielkombination mit Rutsche gesperrt, da diese nicht mehr verkehrssicher ist. Sie soll im zweiten Halbjahr 2016 durch ein neues Spielgerät ersetzt werden. GF-TP

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Wie Pankow in 20 Jahren aussehen könnte

11. Mai 2016 - So könnte, so sollte Pankow in 20 Jahren aussehen, sagt der Bezirksstadtrat Jens-Holger Kirchner für Stadtentwicklung in Pankow. Andere Politiker in Berlin scheuen sich, Ideen für die Zukunft des Verkehrs zu entwickeln – Kirchner nicht. Der 56-Jährige, der unverdrossen berlinert, schaut gern nach vorn. Auch wenn seine Visionen für den Bezirk nicht jedem gefallen. OR-FD Mehr


 Medien-Echo 

10. Mai 2016

Berliner Müll-Problem

Liebe Sonnenanbeter und Griller, ihr habt da was vergessen!

Nach jedem Sonnen-Wochenende ersticken Berliner Parks in riesigen Müllbergen. Ab 1. Juni soll die BSR das Problem aber lösen, denn noch sind die Grünflächenämter zuständig. Das lange Sonnen-Wochenende lockte Hunderttausende hinaus. (...) Aber montags das böse Erwachen. In Parks stapeln sich die Überreste vom Wochenende. Viele Tonnen Müll, die Besucher einfach in den Grünanlagen zurücklassen. Hallo, liebe Kaffee-Latte-Trinker und Griller: Ihr habt da was vergessen…

Beispiel Mauerpark in Pankow. Bis zu 50.000 Menschen tummeln sich hier an Wochenenden. Problem: „Die Leute räumen ihre Hinterlassenschaften nicht weg, halten sich nicht an die Regeln“, sagt Stadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne). Dabei investiert der Bezirk pro Jahr 100.000 Euro für eine private Reinigungsfirma, ließ riesige 1100-Liter-Müllcontainer aufstellen. Doch am gestrigen Montag sah man, wie der Müll nicht nur im Container, sondern vor allem drumherum landet. GF-TP

Zum kompletten Artikel in der B.Z.


 Medien-Echo 

8. Mai 2016

Mauerpark in Berlin-Prenzlauer Berg

Pankow baut Grillern ein Zuhause

Zehn feste Grill-Pavillons sollen im Mauerpark gebaut werden. Aber wahrscheinlich erst 2019. Pankow will den Grillern in den Parks feste Behausungen bauen, so genannte Grill-Pavillons mit gemauerter Feuerstelle und Dachkonstruktion. Der Stadtrat für öffentliche Grünanlagen, Jens-Holger Kirchner (Grüne) hat die Idee aus seinen Urlauben in Dänemark und Schweden mitgebracht und hofft auf Unterstützung seiner Pläne durch Bezirksverordnete und Anwohner-Initiativen. Die ersten Pavillons könnten ab 2019 im Mauerpark errichtet werden. Zehn feste Grillstationen zum Stückpreis von rund 5000 Euro könnte sich Kirchner vorstellen, verteilt über die gesamte Parkfläche. Das Grillen außerhalb dieser festen Stationen wäre dann nicht mehr erlaubt. (...)

Für die Gestaltung des erweiterten Parks und den künftigen Betrieb ist die landeseigene Grün Berlin zuständig, der Park gehört nach einer Grenzverschiebung künftig komplett zum Bezirk Pankow. Während das Bezirksamt Mitte das Grillen eher kritisch sieht und aus verschiedenen Parkanlagen verbannt hat, sucht Pankow einen Kompromiss. Dazu gehören neben den festen Pavillons auch Toiletten. „So ähnlich wie auf den Rastplätzen an der Autobahn“, sagt Kirchner, robust und kostenlos. GF-TP

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 Medien-Echo 

6. Mai 2016

Überraschende Nachrichten von der BVG

Nach Rosenthal wird es nun doch ein zweites Gleis geben

Die BVG ist immer wieder für Überraschungen gut. Mit zwei neuen Entscheidungen verblüfft sie dieser Tage die Pankower Bezirkspolitiker. Beide betreffen die Zukunft der Straßenbahnlinie M1. Diese viel genutzte Linie verzweigt sich ab Pastor-Niemöller-Platz – nach Rosenthal und zur Schillerstraße in Niederschönhausen. Weil in beiden Ortsteilen die Bevölkerungszahlen steigen, drängen die Bezirkspolitiker schon seit Langem darauf, dass die Straßenbahn auf beiden Ästen häufiger fährt. Doch dazu müsste die BVG in ihre Gleisanlagen investieren. (...) Für die Strecke zur Schillerstraße war das jetzt vorgesehen. Die BVG wollte ihren eingleisigen Abschnitt auf der gesamten Schillerstraße demnächst zweigleisig ausbauen. (...)

Auf der jüngsten Sitzung des Verkehrsausschusses der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) sollten die Planungen vorgestellt werden. Nur Stunden vorher teilte die BVG dem Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen) mit, dass sie das Vorhaben nicht weiter verfolgt. „Im Senat wird die Erschließung des neuen Wohngebiets Elisabethaue mit der Straßenbahn diskutiert“, sagt Kirchner. „Eine Idee ist, dass die Straßenbahnlinie M1 über die Dietzgenstraße bis dorthin verlängert wird.“ Auf der Elisabethaue könnte es dann eine neue Endhaltestelle mit Wendeschleife geben. Die Schillerstraße würde dann gar nicht mehr so häufig befahren werden. Deshalb will die BVG dort nicht in ein neues Gleis investieren, das dann vielleicht gar nicht mehr benötigt wird. Kirchner: „Die BVG will jetzt nur noch ihren bisherigen Bestand in der Schillerstraße erneuern. Die Haltestellenkaps wird sie im Interesse der Barrierefreiheit trotzdem bauen.“

Eine weitere Überraschung offerierte die BVG dann gleich noch für die Friedrich-Engels-Straße. Sie wird im nördlichen Teil ihre Straßenbahntrasse nun doch zweigleisig ausbauen. Der Bezirk möchte die Friedrich-Engels-Straße nach Rosenthal endlich komplett erneuern. In den zurückliegenden Jahren ist sie bereits vom Pastor-Niemöller-Platz bis zur Nordendstraße ausgebaut worden. Dass der nächste Bauabschnitt noch nicht begann, hat vor allem zwei Ursachen. Pankower Politiker diskutierten lange Zeit mit den zuständigen Mitarbeitern der BVG, im Zuge der Bauarbeiten gleich den eingleisigen Streckenabschnitt zweigleisig auszubauen. Mit einem zweiten Gleis wäre eine Taktverdichtung möglich. Bislang weigerte sich die BVG hartnäckig. GF-TP

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 Pressemitteilung 

30. April 2016

Bündnisgrüne Listenaufstellung für die Bezirksverordnetenversammlung Pankow

Bürgermeister-Kandidat und BVV-Liste gewählt

Nun stehen sie fest, die Köpfe zum Programm, das Bündnis 90/Die Grünen Pankow bereits am 5. April verabschiedet haben.

Jens-Holger Kirchner, wurde am Samstag im großen Ratssaal des Bezirksamtes Pankow als Bürgermeisterkandidaten nominiert.

"Mit der Aufstellung des erfolgreichsten Stadtrats Pankows und einer guten Mischung bereits aktiver und neuer Kandidat*innen für unsere Fraktion verfolgen wir konsequent das Ziel, aus den Wahlen zur Bezirksverordnetenversammlung als stärkste Kraft hervorzugehen", so die Kreisvorsitzenden Cordelia Koch und Felix Groba. GF-TP

Die ersten 22 Plätze (die Listenaufstellung wird im Mai fortgesetzt):   Mehr »


 Pressemitteilung des Bezirksamts Pankow 

28. April 2016

Baumpflanzung in der Pappelallee am 29. April

Symbolische Pflanzaktion zur Umgestaltung im ersten Bauabschnitt

Der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne), wird am Freitag, dem 29. April 2016 um 13 Uhr in der Pappelallee 24 symbolisch eine Blumenesche pflanzen. Hintergrund der Aktion ist die im Juli 2015 gestartete Umgestaltung des Straßenzuges Pappelallee / Stahlheimer Straße in Prenzlauer Berg. GF-TP   Mehr »

 Medien-Echo 

26. April 2016

Prenzlauer Berg

Gutachter schlagen Varianten für einen Neubau der Michelangelostraße vor

Wie soll das künftige neue Wohngebiet an der Michelangelostraße erschlossen werden? Das untersucht zurzeit im Auftrage des Bezirksamtes das Büro LK Argus. Bevor mit konkreteren Bauplanungen begonnen werden kann, muss erst einmal geklärt werden, wie die verkehrliche Erschließung des Wohngebietes erfolgen soll. „Ebenso wichtig ist die Frage: Wo findet der ruhende Verkehr Platz?“, sagt Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen). (...)

Von der Nutzung her ist die Michelangelostraße heute eine reine Durchgangsstraße. In Zukunft wird sie allerdings Erschließungsstraße für das neue Wohngebiet. Dann werden auch viel mehr Fußgänger die Straße überqueren. Nicht nur deshalb schlagen die Gutachter einen Neubau vor. „Die Straße hat fast die Lebensdauer erreicht, die für eine Straße vorgesehen ist. Wir müssten sie in absehbarer Zeit sowieso sanieren“, sagt Kirchner. GF-TP

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21. April 2016

Schildbürgerstreich in der Kollwitzstraße?

Abriss trotz Genehmigung

Hat das Bauamt Pankow nicht richtig hingeschaut? Nach fünf Jahren gab das Berliner Verwaltungsgericht dem Mitbesitzer eines Nachbarhauses in der Kollwitzstraße 40 in Prenzlauer Berg Recht, der sich durch den Neubau eines sechsstöckigen Seitenflügels in der Hausnummer 42 in seinen Hinterhof hinein eingeschränkt fühlt. (...) Trotz der erteilten Baugenehmigung durch das Bauamt Pankow  im Jahr 2009 muss der 22 Meter lange und 400.000 Euro teure Anbau nun auf Anordung des Gerichts wieder abgerissen werden. (...)

Der damalige Baustadtrat (2006-2011) Dr. phil. Michail Nelken (64, DIE LINKE) und heutige Pankower Bezirksverordnete sagte dem rbb-Magazin WAS! im Jahr 2011 zur erteilten Baugenehmigung: „Wir sind hier im unbeplanten Innenbereich. Das heißt: Hier wurde nach Paragraph 34 entschieden, ob sich das Bauvorhaben nach Art und Maß der Nutzung einordnet. Und die Baubehörde ist zu dem Ergebnis gekommen, dass es sich einordnet. Und deshalb muss man es genehmigen.“ (...)

Die Bauherrin hatte für den Fall des Abrisses, im Fachjargon Rückbau genannt, bereits im Jahr 2011 gedroht: „Selbstverständlich werden wir den Bezirk Pankow und die Bauaufsicht auf Schadensersatz verklagen, sollte der Bau abgerissen werden müssen, womit wir nicht rechnen.“ Baustadtrat Nelken, der inzwischen von Jens-Holger Kirchner (Grüne) abgelöst wurde, blieb gelassen: „Dem Bauherren, der einen Bauantrag stellt, wird mitgeteilt, wenn ein Widerspruch gegen den Bauantrag eingelegt wird. Ab diesem Zeitpunkt baut der Bauherr auf eigenes Risiko.“ GF-TP   Mehr »

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13. April 2016

Debatte zur Verkehrspolitik

Wie vier Millionen Berliner mobil bleiben sollen

In Berlin wird’s enger: Die Politik diskutiert, wie der Stadtverkehr in Zukunft gelenkt werden muss. Die BVG hat Wünsche, die Forscher haben Ideen. Und Pankows Stadtrat witzelt über die Autobahn.

Um neue Verkehrslösungen für Berlin wird es künftig wohl noch viel mehr Auseinandersetzungen geben. Angesichts des bis zum Jahr 2030 prognostizierten Bevölkerungszuwachses auf vier Millionen Einwohner rechnet der Pankower Vize-Bürgermeister und Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) mit einem „Kampf um den Platz im öffentlichen Raum“ zwischen Autofahrern und anderen Verkehrsteilnehmern, während Weert Canzler vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung findet, Parkplätze müssten „grundsätzlich gebührenpflichtig“ und Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor aus der Stadt „herausgedrängt“ werden. (...)

Für Stadtrat Kirchner ist „Zeit der entscheidende Faktor“ in der Großstadt: „Viele nutzen das Fahrrad, weil sie nicht im Stau stehen wollen.“ Von der Verlängerung der A100 hält er nichts. Der Autoverkehr werde „nicht wirklich schneller“. Im Berufsverkehr sei nur mit neuen Staus auf der Stadtautobahn zu rechnen. „Sie können dann immerhin Radio hören, das ist auch schön“, sagte er ironisch. Bei der Förderung des Fahrradverkehrs sieht Kirchner im geplanten Volksbegehren trotz unterstützenswerter Ziele „das falsche Mittel“. Einige Forderungen seien nicht oder nur langfristiger umsetzbar. GF-TP

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Glaubenskrieg ums Dämmen

11. April 2016 Tagesspiegel - In Pankow haben sich die Fronten zwischen den Wohnungsbaugesellschaften, die ihre Gebäude energetisch sanieren wollen, und den betroffenen Mietern und ihren Interessenvertretern in den vergangenen Jahren teilweise völlig verhärtet. Gerichte entscheiden nun, ob die Mieter die geplanten Maßnahmen dulden müssen. Das von Baustadtrat Kirchner ins Leben gerufene Forum soll dazu beitragen, die Debatte zu versachlichen.OR-FD Mehr

 Pressemitteilung des Bezirksamts Pankow 

8. April 2016

Infoveranstaltung zu Baumaßnahmen im Erhaltungsbiet Arnimplatz

Bezirksamt reagiert auf Modernisierungsankündigung der Deutsche Wohnen

Eine Informationsveranstaltung für Mieter der Häuser der Aalesunder Straße 5/11, Ibsenstraße 54/56-59 und Stavanger Straße 5/9 im Erhaltungsgebiet Arnimplatz findet am Freitag, dem 15. April 2016 von 17 – 19 Uhr im Großen Ratssaal im Rathaus Pankow, Breite Straße 24a-26, 13187 Berlin, statt.

Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne), Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, und die Mieterberatung Prenzlauer Berg reagieren damit auf eine Modernisierungsankündigung der Deutsche Wohnen Management GmbH, die zu großer Verunsicherung bei der Mieterschaft gesorgt hat. Es wird umfassend über das Antrags-und Genehmigungsverfahren und die Prüfkriterien zur Beurteilung des baulichen Vorhabens informiert. Da sich die Häuser im Sozialen Erhaltungsgebiet Arnimplatz befinden, können ohne Antrag und Genehmigung die angekündigten Baumaßnahmen nicht durchgeführt werden. Interessierte sind herzlich eingeladen. GF-TP

 Medien-Echo 

15. März 2016

Im Zweifel für bezahlbare Wohnungen

Thälmannpark: Wie ein Einwohnerantrag fast im Eklat endete

Nie zuvor war Ronald Rüdiger wohl so dicht davor, den BVV-Saal räumen zu lassen. Der noch recht jung im Amt fungierende Bezirksverordnetenvorsteher versuchte mit wiederholten Mahnungen an die aufgebrachten Zuhörer, den Eklat zu vermeiden. (...) Anlass der allgemeinen Aufregung war die Diskussion um den Einwohnerantrag, der eine Bebauung nördlich des Thälmann-Parks verhindern und Parkplätze an der Lilli-Henoch-Straße erhalten wollte. (...)

Wie zuvor der Fachausschuss lehnte auch eine BVV-Mehrheit aus Stimmen von Grünen, CDU und Piraten den Einwohnerantrag ab. Zwar äußerten verschiedene Parlamentarier Verständnis für die Anwohner. Doch im Kern blieben sie bei dem u.a. von Baustadtrat Jens-Holger Kirchner (B90/Grüne) vorgetragenen Ergebnis: das ehemalige Güterbahnhofgelände sei geeignet, um dort dringend benötigte Wohnungen zu bauen – zumal mit hervorragender Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Obwohl die Anwohner auf die hohe Schadstoffbelastung im Boden aus Gaswerkzeiten und Beseitigungskosten in Höhe von 600 Euro pro Kubikmeter hinwiesen, legte sich Kirchner fest: „Im Zweifel entscheide ich mich für bezahlbare Wohnungen.“ GF-TP

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 Medien-Echo 

14. März 2016

Zwei Nuancen und ein Signal

Bauen: Am Pankower Tor geht es künftig schrittweise vorwärts

Manchmal offenbaren Kleinigkeiten die wirklich großen Veränderungen. So ist es auch beim Ergebnis der Steuerrunde zur Bebauung des ehemaligen Güterbahnhofs am Pankower Tor. Möbelhändler Kurt Krieger hatte vor fünfeinhalb Jahren das rund vierzig Hektar große Areal gekauft, um es „im Ganzen“ zu entwickeln, um dort Möbel- und Fachmärkte, Wohnungen und ein großes Einkaufszentrum zu bauen. Nun aber gibt es zwei neue Nuancen. Erstens wurde die Fläche in fünf Teilbereiche untergliedert, deren Planung und Bebauung schrittweise erfolgen soll. Zweitens erscheint der Begriff „Einkaufszentrum“ nicht mehr im jüngsten Konsenspapier. (...)

Dort ist nun lediglich von einer „Einzelhandelskonzentration“ die Rede, die das Pankower Zentrum quantitativ und qualitativ aufwerten soll. Wie das genau aussehen soll, dazu sind laut Baustadtrat Jens-Holger Kirchner (B90/Grüne) „weitere Überlegungen und Analysen“ nötig. Die Fokussierung auf eine weitere 0815-Mall in Berlin scheint für Kirchner damit vom Tisch. Stattdessen starte nun ein Ideenwettbewerb, wie dort neben Einzelhandel- und Dienstleistungsangeboten anderweitig städtisches Leben einziehen könnte. Kirchner kann sich beispielweise ein „technisches Rathaus“ vorstellen, um Verwaltungsbereiche des Bezirks zu verlegen, die heute in maroden Räumen arbeiten. Auch öffentliche Einrichtungen wie Bibliothek, Schwimmbad oder Kino seien denkbar. GF-TP

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11. März 2016

Blankenburg

Mehrheit der Anwohner aus der Straße 46 wollen ihre "Nummer" behalten

Die meisten Anwohner sind gegen eine Benennung der Straße 46 nach Marie Grünberg. Sie reichten eine entsprechende Petition im Bezirksamt ein. Doch das sieht sämtliche Voraussetzungen für eine Straßenbenennung erfüllt. (...) Die Idee zur Straßenbenennung ging vom Runden Tisch Blankenburg aus, also einem Kreis von engagierten Bürgern aus Blankenburg. Sie wollen damit an eine „Gerechte unter den Völkern“ erinnern. Die Blankenburgerin Marie Grünberg versteckte in der Zeit der NS-Diktatur auf ihrem Grundstück in der Ziegelstraße, nur ein paar Meter von der Einmündung der Straße 46 entfernt, jüdische Mitbürger. (...)

Stadtrat Jens-Holger Kirchner versteht die Aufregung der Anwohner nicht. Sie seien von den Behörden im Oktober 2015 zum frühestmöglichen Zeitpunkt über die Benennungsabsicht vom Bezirksamt informiert worden, betont er. Zuvor musste von der Abteilung Kultur und Weiterbildung erst noch recherchiert werden, ob überhaupt eine Straße nach Marie Grünberg benannt werden kann. Noch befinde man sich im Vorfeld des Benennungsverfahrens, so der Stadtrat. Was den Straßenzustand betrifft, soll nach Abschluss der Arbeiten der Wasserbetriebe die Fahrbahn asphaltiert werden. „Dann ist sie nicht mehr in einem schlechten Zustand“, so der Stadtrat. GF-TP

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 Medien-Echo 

9. März 2016

Pankower Tor und Elisabeth-Aue

Pankow packt's an

Im Bezirk mit dem schnellsten Wachstum der Bevölkerung entstehen zwei neue Wohnsiedlungen. Die Planungen wecken Sorgen der Anwohner – doch für ein umstrittenes Projekt ist der Weg jetzt frei. (...)

36.000 zusätzliche Pkw-Fahrten werde die Bebauung des ehemaligen Güterbahnhofs nahe der S-Bahn Stationen Pankower nach sich ziehen, habe Pankows Baustadtrat Jens-Holger Kirchner gesagt. „Für den ganzen Nordosten gibt es kein tragfähiges Verkehrskonzept. Alles was funktioniert ist der Stau“, ärgerte sich Vogel wie vielen weitere Redner an diesem Abend. Die Verkehrsprognose sei nicht mehr aktuell, entgegnete Kirchner während der Diskussion. Denn der Investor, der Möbel-Unternehmer Kurt Krieger, habe sich bereit erklärt, das geplante Shoppingcenter von der Ostseite des Geländes am S-Bahnhof Heinersdorf auf die Westseite an den S-Bahnhof Pankow zu verlegen. Dort, wo die Kunden auch mit U-Bahn, Tram und Bus vorfahren können. „Nur deshalb ist das Projekt überhaupt möglich“, sagte Kirchner. (...)

Dazwischen sollen Wohnungen entstehen. Nicht 500, wie zuerst angedacht, nicht 750, wie es zuletzt noch hieß, sondern 1000, sagte Krieger. (...) Mindestens 25 Prozent der Wohnungen sollen bei 5,50 Euro Miete pro Quadratmeter liegen. GF-TP

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 Pressemitteilung des Bezirksamts Pankow 

7. März 2016

Neubau der Kastanienallee in Rosenthal

Infoveranstaltung für Bauabschnitt von Friedrich-Engels-Straße bis Dietzgenstraße

Zu einer Informationsveranstaltung für das Planungsverfahren zum Neubau der Kastanienallee in Rosenthal - zweiter Bauabschnitt – von Friedrich-Engels-Straße bis Dietzgenstraße lädt der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Die Grünen), Anwohner, Gewerbetreibende und Interessierte am Donnerstag, dem 17. März 2016 um 19.30 Uhr in die Mensa des Max-Delbrück-Gymnasiums, Dietzgenstraße 47, 13156 Berlin (Zugang über den Hof) ein. GF-TP   Mehr »

 Medien-Echo 

2. März 2016

Niederschönhausen

Neue Ideen für den Ossietzkyplatz

Der Ossietzkyplatz soll attraktiver werden. Darin sind sich die meisten Anwohner einig. Aber wie? Zu dieser Frage stellten Studenten der Beuth Hochschule für Technik Überlegungen an. Ihre Ideen wurden nun auf einem Bürgerforum präsentiert. (...)

„Diese Ideensammlung sollten wir alle als großes Geschenk betrachten“, erklärt Stadtentwicklungsstadtrat Kirchner auf dem Bürgerforum. „Ideenwettbewerbe mit professionellen Büros und ähnlichem Ergebnis kosten normalerweise fünf- bis sechsstellige Euro-Beträge.“ (...) „Alle Beteiligten haben inzwischen so viel Zeit investiert, dass wir den Platz nun umgestalten werden, wenn man sich auf einen Entwurf einigt“, erklärt Stadtrat Kirchner. „Dann geben wir eine Machbarkeitsstudie in Auftrag. Danach wissen wir mehr über die Umsetzbarkeit und erhalten eine Kostenschätzung. Ende des Jahres könnten wir dann die notwendigen Gelder beantragen.“ GF-TP

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2. März 2016

Güterbahnhof Greifswalder Straße

Eine Brache mausert sich  

Jens-Holger Kirchner (Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung)

Die Beschlüsse der BVV zum Stadtentwicklungsplan Wohnen 2013 waren eindeutig. Dort gab es den Auftrag, den Güterbahnhof Greifswalder Straße als Wohnungsbaustandort zu entwickeln. Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept Ernst-Thälmann-Park hat dies präzisiert und bestätigt. Daher war der am  S-Bahnhof Greifswalder Straße gelegene westliche Teil des Güterbahnhofs Greifswalder Straße – bestens an den ÖPNV angeschlossen – in den letzten Monaten Gegenstand intensiver Betrachtungen von Bezirksamt, der GEWOBAG und des privaten Eigentümers, der in dem Areal größere Flächen besitzt. GF-TP   Mehr »

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2. März 2016

Modernisierung in der Knaackstraße angekündigt

GEWOBAG sorgt für Aufregung  

Jens-Holger Kirchner (Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung)

Modernisierungsankündigungen sind immer Aufreger, selbst wenn sie von einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft kommen. Wenn sie aber auch noch unangekündigt kommen, ist die Aufregung umso größer. Und eigentlich völlig unnötig. Das ging schon mal besser, z.B. mit einer Mieterversammlung, wo über die Pläne informiert wird, die Verfahren erläutert werden, die Mieterberatung sich vorstellen kann. GF-TP   Mehr »

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2. März 2016

Schlachthofgelände

Letzte Brachen verschwinden – Denkmäler bleiben erhalten  

Jens-Holger Kirchner (Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung)

An der Landsberger Allee kurz vor dem S-Bahn-Graben erinnert eine letzte Brache und drei dem Verfall preisgegebene Hallen daran, dass die Umwandlung des ehemaligen Schlachthofgeländes zu einem wiederbelebten Teil Berlins noch nicht ganz abgeschlossen ist. Wohnungsbau, Grünflächen, KiTas, Handel und Gewerbe haben mittlerweile das Bild des Schlachthofes neu gezeichnet. Die Planungen für dieses Gelände sind schon älter und stammen noch aus der Zeit, als das Schlachthofgelände städtebauliches Entwicklungsgebiet war und das Land Berlin die Voraussetzungen für eine städtebauliche Neuordnung schuf. Dafür wurden auch mit Bebauungsplänen Baurechte geschaffen, u.a. für die in Rede stehende Fläche. Es besteht dort Baurecht. Es geht also um das Wie, nicht um das Ob. GF-TP   Mehr »

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1. März 2016

Doppelstockparkplätze in Betrieb genommen

In Pankow stapeln sich jetzt die Fahrräder

Am S-Bahnhof Pankow können Pendler jetzt ihre Fahrräder doppelstöckig unterbringen. Das spart Platz - wenn das Parken in der oberen Etage auch ein wenig anstrengender sein dürfte als in der unteren. Das neue Aufbewahrungssystem wurde drei Monate lang getestet und für gut befunden: Am Montag ging es offiziell in Betrieb. (...)

Bahnhof Pankow hat die drittmeisten Fahrradstellplätze

Wie es in einer gemeinsamen Mitteilung der Bahn, der Stadtentwicklungsverwaltung und des Bezirks heißt, gehört der S-Bahnhof Pankow nach seiner jetzigen Erweiterung mit 408 Stellplätzen zu den Top 3 unter Berlins Fahrradparkplätzen. (...) Spitzenreiter ist der S-Bahnhof Schönhauser Allee mit 468 Abstellplätzen.

"Ich freue mich, dass es letztlich gemeinsam gelungen ist, das Angebot an Fahrradabstellanlagen an diesem wichtigen Pankower Umsteigeknoten deutlich zu erweitern", sagte Bezirksstadtradt Jens-Holger Kirchner (Grüne). "Dies kann aber nur der Anfang sein – zukünftig werden noch viele weitere Stellplätze dieser Art im Bezirk Pankow benötigt, um so dem stetig wachsenden Bedarf gerecht zu werden." GF-TP

Zum kompletten Artikel auf rbb-Online

 Medien-Echo 

29. Februar 2016

Pankow

An S- und U-Bahnhof entstehen Fahrradparkplätze auf zwei Etagen

Die Frau dachte, dass sie in eine Demo geraten war. „Ich finde das da auch hässlich“, rief sie. „Kann ich irgendwo unterschreiben?“ Doch es war ein Missverständnis, sie war an den falschen geraten.

„Das hier ist keine Protestveranstaltung“, antwortete der Mann neben ihr. Es handelte sich um Jens-Holger Kirchner, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, der am Montag die neuen Doppelstock-Parkplätze für Fahrräder am Bahnhof Pankow vorstellte. Er findet die Konstruktion nicht hässlich. Im Gegenteil: „Sie ist praktisch und sicher“, sagte der Grünen-Politiker, der mit seinem Fahrrad immer und immer wieder zeigen musste, dass auch die obere Etage halbwegs erreichbar ist. Die Anlage für 300 Fahrräder am S- und U-Bahnhof Pankow ist in Berlin die erste Stellplatzanlage dieser Art, die auf öffentlichem Straßenland steht. (...) Bedenken, dass die Technik schwer handhabbar wirke, wies er zurück: „Im Fahrradparkhaus Bernau funktioniert sie seit Jahren. Warum nicht auch hier?“ (...)

„Dank des platzsparenden Konzepts konnte die Abstellkapazität an diesem Standort in Pankow um das Vierfache gesteigert werden“, teilte S-Bahn-Chef Peter Buchner mit. Die dreimonatige Testphase zeige: Die zusätzlichen Parkplätze werden gebraucht, im oberen Stock sind ebenfalls kaum noch Halterungen frei. GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Berliner Zeitung

 Medien-Echo 

13. Februar 2016

Berliner Senat gibt Widerstand gegen Krieger-Pläne auf

Pankower Tor soll sich als Stadtteil öffnen

Der Bezirk möchte keinen Shopping-Mall-Klotz am Pankower Bahnhof. Für die geplanten Möbelmärkte soll es einen Einzelbebauungsplan geben, damit schneller gebaut werden kann. (...)

„Jetzt sind wir bei der Formatfrage“, sagte Pankows Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen) dem Tagesspiegel vor dem Treffen. „Dass es eine zweistöckige Mall wird – barackenmäßig – das hat Pankow nicht verdient“, sagt Kirchner. Die Formatdiskussion müsse mit Krieger geführt werden und werde auch geführt, zum Teil lautstark. Dem Bezirk geht es um hochwertigen Einzelhandel, um die Qualität der Angebote. „Den siebzigsten Kik-Markt will ich da nicht“, sagt Stadtentwickler Kirchner. Er vermute, dass dem Kaufhaus-Großunternehmer Krieger ein Shopping-Center der siebziger Jahre vorschwebe. „Dazu wird es aber nicht kommen“, umschreibt Kirchner die Position des Bezirkes. Es könne nicht um eine Mall gehen, die letztlich ein „toter, geschlossener Raum“ sei. Es müsse ein Quartier geschaffen werden, in dem die Angebots- und Aufenthaltsqualität besser sei als in einer Mall. GF-TP

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01. Februar 2016 - Berlin wächst, und ganz besonders Pankow: Im Interview spricht Stadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) über Lust und Frust an Veränderung in der Stadt. OR-FD Mehr

 Pressemitteilung des Bezirksamts Pankow 

27. Januar 2016

Fahrradfreundlicher Umbau Pappelallee/Stahlheimer Straße

Baumfällungen vom 1. - 4. Februar 2016

Im Zusammenhang mit dem fahrradfreundlichen Umbau der Pappelallee/Stahlheimer Straße werden in diesem Jahr die Bauarbeiten im ersten und zweiten Bauabschnitt auf der westlichen Seite der Pappelallee / Stahlheimer Straße zwischen der Danziger Straße und der Wichertstraße (Pappelallee 45 bis 89 / Stahlheimer Straße 29 bis 32) durchgeführt. Als vorbereitende Maßnahmen werden vom 1. bis 4. Februar 2016 zwanzig Bäume gefällt, sieben Bäume bleiben erhalten. GF-TP   Mehr »

 Presseecho 

20. Januar 2016

Berlin-Prenzlauer Berg

Anwohner klagt erfolgreich auf Tempo 30 in der Kastanienallee

Drei Jahre lang hat sich ein Anwohner in Prenzlauer Berg dafür eingesetzt. Nun hatte er endlich Erfolg – das zeigt ein Brief der obersten Straßenverkehrsbehörde Berlins. (...)

Der Anwohner brauchte jedoch Geduld und Ausdauer, bis er sich durchsetzen konnte. „Leider musste ich auf den positiven Ausgang des Verfahrens mehr als drei Jahre warten und vor Gericht gehen“, sagte Obermüller. Doch es habe Menschen gegeben, die ihn unterstützt hätten: andere Anlieger, Interessenvertretungen und Pankows Baustadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne). GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Berliner Zeitung

 Pressemitteilung des Bezirksamts Pankow 

15. Januar 2016

Eröffnung der Spielplätze Kopenhagener Straße 11 und 70

Feierliche Übergabe an die Öffentlichkeit am Mittwoch, dem 20. Januar 2016

Zwei sanierte Spielplätze auf den Grundstücken Kopenhagener Str. 11 und 70 werden am Mittwoch, dem 20. Januar 2016 um 10 Uhr vom Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Die Grünen), der Öffentlichkeit übergeben. Der an der Ecke Rhinower Str. / Kopenhagener Str. 70 liegende „Dschungelspielplatz“ war wegen vieler Mängel bereits seit langer Zeit gesperrt. Bei der Gestaltung des Spielplatzes konnte die vorhandene Struktur zum größten Teil erhalten werden. GF-TP   Mehr »

URL:http://gruene-pankow.de/wir/in-pankow/bezirksstadtrat/archiv/2016/