Unser Fahrstuhl ist endlich da

Stadtrat Jens-Holger Kirchner mit Vertretern von Senat und BVG beim Durchschneiden des Bandes.Die U-Bahn auf der Schönhauser Allee ist nach langer Bauzeit wieder eröffnet. Der bündnisgrüne Stadtrat Jens-Holger Kirchner eröffnet die Strecke (siehe 1. Foto). Ein besonderer Erfolg sind die erstmalig eingebauten Aufzüge an den Bahnhöfen.

Rückblick: Im Jahr 2006 haben wir Pankower Bündnisgrünen für Aufzüge an den Stationen Senefelderplatz, Vinetastraße und als wichtigem Umsteigeknoten der Station Eberswalder Straße gekämpft. Höhepunkt war die Kinderwagen-Demonstration. Im Abgeordnetenhaus haben wir uns seitdem für die Realisierung der Aufzüge eingesetzt. Es ist schön, zu erleben, wenn solche Projekte dann tatsächlich Wirklichkeit werden. Zur Freude von RollstuhlfahrerInnen und den vielen Eltern mit Kinderwagen.

 

Ute Schnur und Andreas Otto im Sonderzug zur Einweihung der Strecke

Ute Schnur (BVV-Fraktion) und Andreas Otto (AGH-Fraktion) im Sonderzug zur Einweihung der Strecke

AO

"Atomausstieg selber machen"-Stände: Die Tour geht weiter!

Mittlerweile sind wir mit unseren  "Atomausstieg-selber machen Ständen" schon in einigen Gegenden des Bezirks vor Ort gewesen. Wie hier am Rathaus Center Pankow (Foto: Nikolai, Heiko, Lina, Wolfram) machen wir durchweg interessante Erfahrungen. Zum einen gibt es auch in Gebieten wie dem Prenzlauer Berg noch viele, die immer noch nicht zu einem Ökostromanbieter gewechselt sind und die informiert werden wollen, zum anderen wird von den Leuten vor Ort anerkannt, dass man sich als Partei auch in Zeiten wenn nicht Wahlen unmittelbar anstehen sehen lässt und für Fragen zur Verfügung stellt. Weiter geht's mit unserer Tour durch den Bezirk mit Ständen am Helmholtzplatz sowie an den Ökomärkten am Kollwitzplatz und Arnswalder Platz. OR-DS

10. Dezember 2010

Senat steht unter Beweispflicht für sein Winterdienstgesetz

Felicitas Kubala (stellvertretende Fraktionsvorsitzende und umweltpolitische Sprecherin der bündnisgrünen AGH-Fraktion) sagt zum Winterdienstgesetz:

Die meisten Berliner Geh- und Radwege sind wieder nicht geräumt, obwohl dies im neuen Winterdienstgesetz vorgegeben ist. Das dürfen vor allem die FußgängerInnen, RadfahrerInnen und BenutzerInnen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ausbaden. Menschen mit Behinderungen sind wie im Januar wieder zu Hausarrest verdonnert. Es ist zu befürchten, dass die Unfallgefahr steigt, weil sich unter festgetretenem Schnee Eis bildet.

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10. Dezember 2010

Haben die ErbauerInnen des Flughafens die Bevölkerung bewusst über Belastungen getäuscht? - Wowereit muss endlich für Transparenz sorgen

Volker Ratzmann und Claudia Hämmerling (Fraktionsvorsitzender und wirtschaftspolitischer Sprecher / verkehrspolitische Sprecherin der bündnisgrünen AGH-Fraktion) sagen zu der aktuellen Medienberichterstattung über den Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI):

Mit der Veröffentlichung des Schreibens des damaligen Flughafenchefs Herberg vom 7.10.1998 ist klar: Die ErbauerInnen gingen von einer abknickenden Routenplanung aus und haben dies aber verschwiegen. Sie wussten auch, dass diese Routenplanung mehr und andere Bürgerinnen und Bürger mit Lärm belasten würde. Das wollten sie zurückhalten. Sie sind augenscheinlich bewusst mit falschen Daten und einer falschen Grobplanung für die Flugrouten in das Planfestellungsverfahren gegangen, weil man wohl Angst hatte, dass bei einer höheren Anzahl von Betroffenen der Standort Schönefeld vom Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) in Frage gestellt würde. Sie haben zigtausende zusätzliche Betroffene um ihre Chance der Beteiligung bei der Planung des Flughafens gebracht. Wenn dies alles so zutrifft, könnte man das auch Betrug nennen.

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9. Dezember 2010

Wowereit macht Fluglärm

Claudia Hämmerling (verkehrspolitische Sprecherin der bündnisgrünen AGH-Fraktion) sagt zu den Äußerungen vom Regierenden Bürgermeister Wowereit zum Flughafen BBI in der heutigen Plenarsitzung:

Der Regierende Bürgermeister hat heute eine Wende in seiner Haltung zum Flughafen BBI vollzogen. Statt "Lärmschutz geht vor Wirtschaftlichkeit" gilt jetzt "Wirtschaftlichkeit geht vor Lärmschutz". Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert Klaus Wowereit auf, dies den Bürgerinnen und Bürgern zu erklären, die vom Fluglärm betroffen sein werden.

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8. Dezember 2010

Kostentransparenz statt Empörungsrhetorik

Ramona Pop und Claudia Hämmerling (Fraktionsvorsitzende / verkehrspolitische Sprecherin der bündnisgrünen AGH-Fraktion) fordern Kostentransparenz bei der S-Bahn:

Für einen zuverlässigen S-Bahnverkehr ist Kostentransparenz bei der Deutschen Bahn AG notwendig. Diese ist nur durch die Auferlegung der Verkehrsleistung nach Vertragskündigung zu erreichen.

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7. Dezember 2010

S-Bahn-Vertrag kündigen und DB Netz in die Pflicht nehmen

Claudia Hämmerling (verkehrspolitische Sprecherin der bündnisgrünen AGH-Fraktion) sagt zum erneuten S-Bahn-Chaos:

Seit zwei Jahren guckt der rot-rote Senat hilflos und handlungsunfähig dem S-Bahn-Chaos zu. Als Regierungsparteien sind SPD und Linke maßgeblich verantwortlich für die Verträge und die Ausrichtung der S-Bahn. Statt Lösungen, von denen die Fahrgäste profitieren, haben sie aber nur leere Empörungsrhetorik auf Lager.

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6. Dezember 2010

Handyparken ab 8. Dezember 2010 in Prenzlauer Berg

Bezirksamt hat Verträge mit Firmen abgeschlossen

Die Möglichkeit des Handyparkens besteht ab Mittwoch, dem 8. Dezember 2010 auch für die neuen Parkzonen in Prenzlauer Berg. "Wir haben entsprechende Verträge mit den Firmen Easypark, MOBILE CITY, Parkmobile sowie SIMTY abgeschlossen und können nun auch für unsere Bewirtschaftungszonen das kundenfreundliche und bargeldlose Verfahren anbieten", erklärt Jens-Holger Kirchner, Bezirksstadtrat für Öffentliche Ordnung. Die Anbieter informieren ihre Bestandskunden automatisch, Neukunden können sich über das Internet anmelden. Hinweisschilder gibt es auf allen Parkautomaten im Bezirk. Alle Dienstkräfte der Parkraumüberwachung haben entsprechende Schulungen absolviert. Registrierung und Informationen unter: www.easypark.de, www.mobilcity.de, www.parkmobile.de und www.simty.de.

3. Dezember 2010

SPD soll Verantwortung für Regierungsversagen übernehmen

Claudia Hämmerling (verkehrspolitische Sprecherin der bündnisgrünen AGH-Fraktion) sagt zur Kritik der SPD-Fraktion an den Winterproblemen der S-Bahn:

Es ist typisch für die Berliner SPD, dass sie nicht bereit ist, die Verantwortung für ihr Regierungshandeln zu übernehmen. Sie ist maßgeblich verantwortlich für die Verträge und die Ausrichtung der S-Bahn und der BVG. Beide Unternehmen sind entgegen aller Zusagen dem Winter erneut nicht gewachsen. Das ist angesichts der politischen Konzeptionslosigkeit von Rot-Rot nicht verwunderlich.

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1. Dezember 2010

Parkraumbewirtschaftung

Jens-Holger Kirchner (Bezirksstadtrat für Öffentliche Ordnung)

Nach der Einführung der Parkraumbewirtschaftung in weiten Teilen des Prenzlauer Berges hat sich die Aufregung um diese neue Daseinsform doch spürbar gelegt, sicherlich auch, weil viele Anwohnerinnen und Anwohner sichtlich davon profitieren. Der Parkdruck ist deutlich -- wenn auch regional unterschiedlich stark -- zurückgegangen. Ein distanziert begeisterter Anwohner aus der Bremer Höhe sprach gar von einer "kulturellen Leistung" für die Stadt, weil nicht mehr der gesamte Straßenraum mit "Blech zugestellt ist". Auch gab es anerkennende Worte von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, weil sie erstmals seit Jahren OHNE Behinderungen durch falsch parkende und alle Wege verstellende Autos und ohne fremde Hilfe im Prenzlauer Berg unterwegs sein können -- es sei an dieser Stelle auch den Überwachungskräften gedankt.

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1. Dezember 2010

Kastanienallee

Jens-Holger Kirchner (Bezirksstadtrat für Öffentliche Ordnung)

Die Diskussion um Planungen bzw. an Plänen ist das Eine. Seit zwei Jahren wird zum Teil heftig um die geplante denkmalschutzgerechte Sanierung der Gehwege und die Einrichtung von Radangebotsstreifen neben den Schienen in der Kastanienallee in Prenzlauer Berg gestritten.

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26. November 2010

S-Bahnpolitik von Rot-Rot ist planlos und fahrgastfeindlich

Claudia Hämmerling (verkehrspolitische Sprecherin der bündnisgrünen AGH-Fraktion) sagt zu den angekündigten Einschränkungen im S-Bahnverkehr:

Neben umfangreichen Bauarbeiten wird es auch im kommenden Jahr erhebliche Einschränkungen im Zugangebot der S-Bahn geben. Die S-Bahn wird auch künftig bis zu 20 Prozent der vereinbarten Verkehrsleistung nicht erbringen können. Auf diese Weise spart der Senat Millionen an Bestellerentgelten – und die BahnkundInnen gucken in die Röhre.

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19. November 2010

Ein guter Tag für den Radverkehr - Benutzungspflicht auf 110 km abschaffen

Claudia Hämmerling (verkehrspolitische Sprecherin der bündnisgrünen AGH-Fraktion) sagt zum Bundesverwaltungsgerichtsurteil über die Aufhebung der Benutzungspflicht von Radwegen:

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig macht dem schnarchnasigen Senat Beine. Jetzt muss er die Benutzungspflicht auf den allermeisten der 110 km Berliner Radwege aufheben. Es ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten, dass der angeblich fahrradfreundliche Senat erst durch eine Gerichtsentscheidung dazu gezwungen werden muss.

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15. November 2010

BVG kommt ihren Pflichten nicht nach

Claudia Hämmerling (verkehrspolitische Sprecherin der bündnisgrünen AGH-Fraktion) sagt zum Bericht der Dekra zu den Bränden in Bussen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG):

Mängel an den Fahrzeugen haben zu den Bränden in Bussen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) geführt. Und damit nicht genug: Dabei handelt es sich zum Teil auch um Instandhaltungsmängel. Dies hat der jetzt erschienene Bericht der Dekra ergeben.

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10. November 2010

Ramsauer watscht Senat und CDU ab

Volker Ratzmann und Claudia Hämmerling (Fraktionsvorsitzender / verkehrspolitische Sprecherin der bündnisgrünen AGH-Fraktion) sagen zu den Ausführungen von Verkehrsminister Ramsauer zur A 100 :

Bundesverkehrsminister Ramsauer (CSU) hat den Senat und die CDU abgewatscht. In der Tat brauchen brauchen wir sofort die Entscheidung über die A 100. Sie darf nicht gebaut werden. Berlin kann es sich nicht leisten, 1,7 Millionen Euro Planungsgelder für ein Projekt zu verschwenden, das nach der Wahl im nächsten September auf Eis gelegt wird.

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10. November 2010

Soziale Stadt im Klimawandel – geplante IBA soll Neukölln in den Mittelpunkt stellen

Volker Ratzmann und Franziska Eichstädt-Bohlig (Fraktionsvorsitzender / Sprecherin für Stadtentwicklung der bündnisgrünen AGH-Fraktion) sagen zur geplanten Internationalen Bauausstellung:

Berlin hat mit den Internationalen Bauausstellungen (IBA) 1957 im Hansaviertel und 1984/87 in Kreuzberg weltweit beachtete Maßstäbe für urbane Bauausstellungen gesetzt, weil bauliche Innovationen mit zukunftsweisenden gesellschaftlichen Antworten auf drängende Großstadtprobleme verknüpft wurden. 1957 war dies die Behebung der Wohnungsnot durch urbanes Wohnen mit Licht, Luft und Grün. 1987 war dies die "Behutsame Stadterneuerung".

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9. November 2010

Senat verschwendet 11,4 Millionen Euro für 90 Meter Straßenbau

Claudia Hämmerling (verkehrspolitische Sprecherin der bündnisgrünen AGH-Fraktion) sagt zu den immensen Kosten für den Neubau der Axel-Springer-Straße:

11,4 Millionen Euro hat der Durchstich der 90 Meter kurzen Axel-Springer-Straße gekostet. Das entspricht 130.000 Euro pro laufenden Meter und somit den geplanten Baukosten für die A 100, dem teuersten Autobahnprojekt der Bundesrepublik. Kostenintensiver als unter Rot-Rot wurde der klimaschädliche Autoverkehr in Berlin nie zuvor gefördert.

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9. November 2010

Senat begibt sich beim Winterdienst aufs Glatteis

Felicitas Kubala (stellvertretende Fraktionsvorsitzende und umweltpolitische Sprecherin der bündnisgrünen AGH-Fraktion) sagt zur heutigen Entscheidung in Sachen Winterdienst:

Statt mit einem Notfallplan angemessen auf einen Extrem-Winter zu reagieren, bringt die Koalition übereilt und handwerklich schlecht gemacht ein Gesetz auf den Weg. Der Winterdienst als zentrales Anliegen soll nun ohne die Beteiligung direkt Betroffener geregelt werden. Der Senat ignoriert Bedenken von Verbänden und Organisationen. Sein öffentlich verkündetes Interesse an einer breiten Öffentlichkeitsbeteiligung ist nur ein Lippenbekenntnis.

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3. November 2010

Kein europäischer Atommüll mehr nach Sibirien

Zur heutigen Vorstellung eines EU-Richtlinienentwurfes über die Endlagerung und Entsorgung von europäischem Atommüll erklärt der grüne Europaabgeordnete Werner Schulz (stellvertretender Vorsitzender der EU-Russland-Delegation des Europäischen Parlamentes):

Ich begrüße, dass EU-Energiekommissar Günther Oettinger der unsäglichen Praxis des Atommüllexports europäischer Staaten nach Russland und anderen Drittstaaten ein Ende bereiten will. Es ist gut, wenn diese Praxis, deren Folgen die Menschen in Russland durch Schäden an ihrer Gesundheit und Umwelt zu tragen haben, so schnell wie möglich ein Riegel vorgeschoben wird. Der heute vorgestellte Entwurf ist allerdings halbherzig und lässt die wichtigsten Schlupflöcher offen. So sind zur Wiederaufarbeitung deklarierter Atommüll bzw. Abfälle aus militärischer Nutzung zum Beispiel von der Richtlinie ausgeschlossen.

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3. November 2010

Berlin gegen Atomkraft: Aufruf zur friedlichen Demonstration in Gorleben am 6. November

Ramona Pop und Volker Ratzmann (Fraktionsvorsitzende der bündnisgrünen AGH-Fraktion) sowie Irma Franke-Dressler und Stefan Gelbhaar (Landesvorsitzende) rufen im Namen von Partei und Fraktion zu friedlichen Demonstrationen in Gorleben auf:

Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke beschlossen. Die Atomkraftwerke werden weiter hochgefährlichen, radioaktiven Müll produzieren, obwohl es weltweit noch kein sicheres Endlager für den Atommüll gibt.

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1. November 2010

Betriebliches Mobilitätskonzept für das Bezirksamt Pankow

Jens-Holger Kirchner (Bezirksstadtrat für Öffentliche Ordnung)

Alle jammern über das Scheitern von Kopenhagen. Und was können wir hier in Pankow für den Klimaschutz tun? Was kann Verwaltung – neben der Energieeffizienz bei Gebäuden und etwas verhaltensbedingten Energieeinsparungen – noch tun, um die Welt zu retten?

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1. November 2010

Berlin subventioniert die Vergrößerung der Zootierbestände statt für die Zuschüsse bessere Haltungsbedingungen einzufordern

Zukunftskonzept und Zielbilder

Claudia Hämmerling (Sprecherin für Tierschutz der bündnisgrünen AGH-Fraktion)

Jährlich erhalten Zoo und Tierpark 7,2 Millionen Euro Zuwendungen vom Berliner Senat. Der Aufsichtsrat der Tierpark GmbH hat 2007 ein Zukunftskonzept beschlossen. Dieses Strukturpapier sieht einen Maßnahmenkatalog zur Profilierung und Attraktivitätssteigerung von Zoo und Tierpark vor. Neben anderen Verbesserungen soll Familien und Kindern ein "Entdeckertierpark" spannende und abwechslungsreiche Beobachtungsmöglichkeiten exotischer Zootiere in möglichst naturnah gestalteten Gehegen bieten. Gastronomie und Aufenthaltsqualität sollen so optimiert werden, dass auch der Tierpark über die Stadtgrenzen hinaus Anziehungskraft bekommt.

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29. Oktober 2010

Ramsauer stellt Großflughafen-Konzept in Frage

Claudia Hämmerling (verkehrspolitische Sprecherin der bündnisgrünen AGH-Fraktion) sagt zum Vorstoß des Bundesverkehrsministers Ramsauer, auf Parallelstarts zu verzichten:

Mit seiner Forderung, auf Parallelstarts zu verzichten, stellt Ramsauer das gesamte Konzept des Großflughafens in Frage. Dafür hätte eine Start- und Landebahn gereicht. Wenn die geplanten Kapazitäten nicht genutzt werden sollen, weil die PlanerInnen keine Rücksicht auf verändertes EU-Recht genommen haben, ist das eine verantwortungslose Geldverschwendung.

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27. Oktober 2010

S-Bahn-Neubau der Berliner S21 blockiert den Hauptbahnhof über Jahre

Claudia Hämmerling (verkehrspolitische Sprecherin der bündnisgrünen AGH-Fraktion) sagt zu der riesigen Baustelle für die S-Bahn-Linie 21 am Berliner Hauptbahnhof:

Nur bruchstückhaft hat der Senat über die Auswirkungen des geplanten S-Bahn-Baus für die Linie S21 informiert, die zunächst den Hauptbahnhof mit dem nördlichen Ring verbinden soll. Hierfür soll das Hauptbahnhofsareal für sechs Jahre zur Großbaustelle mit riesigen Baugruben werden. Das würde die Erreichbarkeit für Fahrgäste über sechs Jahre stark einschränken. Dass die bestehende Taxivorfahrt für 18 Monate abgeschafft werden muss, gab der Senat bereits zu. Wie die anderen öffentlichen Verkehrsmittel den Hauptbahnhof erreichen sollen, ist noch unbekannt.

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27. Oktober 2010

Neue Abfallgebühren setzen kein Preissignal für die Ökologie

Felicitas Kubala (stellvertretende Fraktionsvorsitzende und umweltpolitische Sprecherin der bündnisgrünen AGH-Fraktion) sagt zu den BSR-Gebühren:

Die neuen Abfallgebühren setzen kein Signal für Abfallvermeidung und Klimaschutz. Hausmüll zu vermeiden oder zu verringern wird nicht belohnt, denn die Abnahmepflicht einer 30-Liter-Tonne pro Woche und Haushalt wird nicht angetastet. Auf einen linearen Tarif, der diejenigen belohnt, die Abfall vermeiden und Abfall trennen, wurde verzichtet.

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26. Oktober 2010

BSR und Alba sollen gemeinsam Wertstoffe in Berlin sammeln

Volker Ratzmann und Felicitas Kubala (Fraktionsvorsitzender /stellvertretende Fraktionsvorsitzende und umweltpolitische Sprecherin) sagen zum aktuellen Beschluss des Verwaltungsgerichts im Streit von BSR und Alba um die Wertstoffsammlung:

Das Verwaltungsgericht hat mit seinem Beschluss die Position von Alba im Wertstoffstreit gestärkt. Dem Versuch von Senatorin Lompscher, die "Gelbe Tonne Plus" zu untersagen, wurde fürs erste Einhalt geboten.

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18. Oktober 2010

Klarheit schaffen - über Flugrouten offen und transparent verhandeln - Betroffene beteiligen

Volker Ratzmann (Fraktionsvorsitzender und wirtschaftspolitischer Sprecher der bündnisgrünen AGH-Fraktion) sagt zur Diskussion über die BBI-Flugrouten:

Die Flugrouten des neuen Hauptstadtflughafens Berlin-Brandenburg International (BBI) müssen nicht nur, wie Wowereit und Platzeck gefordert haben, schnell festgelegt werden, der Prozess muss auch mit einem Höchstmaß von Transparenz und Offenheit und unter Beteiligung der Betroffenen stattfinden.

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Wir Bündnisgrünen sind gegen die A100, wir bekämpfen dieses verkehrspolitische Fossil mit aller Kraft. Für 420 Mio. € sollen 3,2 km Betonpiste - die teuerste Autobahn der Bundesrepublik – gebaut werden. Häuser und Kleingärten müssen abgerissen werden für eine Autobahn, die den Autoverkehr in die Umweltzone lenkt und eine Transitverbindung für den Schwerlastverkehr durch Friedrichshain, Prenzlauer Berg und Pankow schafft. Die A100 löst keine Verkehrsprobleme, sie verlagert sie nur (siehe Karte). Diese Investition ist verantwortungslos, auch wenn sie überwiegend vom Bund finanziert wird. CH

BerlinWerkstatt Umwelt und BerlinWerkstatt Mobilität    Mehr »

6. Oktober 2010

SPD und Linke verkaufen die BerlinerInnen für dumm!

Claudia Hämmerling und Volker Ratzmann (verkehrspolitische Sprecherin / Fraktionsvorsitzender der bündnisgrünen AHG-Fraktion) sagen zur gestrigen Einigung der Koalition zum Thema A 100:

Die Koalition will mit ihrem Formelkompromiss zum Weiterbau der A 100 die Stadt für dumm verkaufen.

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1. Oktober 2010

Senat verschläft Ausbau des Busverkehrs

Claudia Hämmerling (verkehrspolitische Sprecherin der bündnisgrünen AGH-Fraktion) sagt zum Thema Busverkehr:

Der Senat verschläft den Ausbau des Busverkehrs in Berlin. Neue Busspuren sind Mangelware und das elektronische Ticket wirft nur neue Fragen auf, wie aus einer Kleinen Anfrage (Drs. 16/14668) hervorgeht.

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15. September 2010

A 100 ohne uns!

Volker Ratzmann und Claudia Hämmerling (Fraktionsvorsitzender / verkehrspolitische Sprecherin, der bündnisgrünen AGH-Fraktion) sagen zum Thema A 100:

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen wird alles tun, um den Bau der Verlängerung der A 100 zu verhindern. Dieses unsinnigste aller Verkehrsprojekte muss gestoppt werden. Wir werden niemals unserer Einverständnis zu einem Bau geben. Das wird für uns auch nicht verhandelbar sein.

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8. September 2010

Berlin für den Atomausstieg: Aufruf zur Demonstration gegen die Atompolitik der Bundesregierung

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ruft zur Demonstration gegen die Atompolitik der Bundesregierung am 18. September 2010 auf. "Die Bundesregierung kann sich auf einen heißen Herbst einstellen", sagten Ramona Pop und Volker Ratzmann (Vorsitzende der bündnisgrünen AGH-Fraktion). "Bei der Demo am 18. September werden die Menschen auf der Straße der Regierung Westerwelle und Merkel zeigen, was sie von der unsinnigen Laufzeitverlängerung halten", sagten die Vorsitzenden.

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Vom Risikomeiler in Brunsbüttel über Hamburg bis zum Pannenbrüter Krümmel: 120.000 Menschen beteiligten sich an der „Ketten-Re-Aktion“ und brachten so ihren Widerstand gegen den Ausstieg vom Ausstieg und die Atompolitik der schwarz-gelben Bundesregierung zum Ausdruck. Szenen und Eindrücke aus Pinneberg.

Zwei Tage vor dem 24. Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl ergriffen auch aus Pankow zwei Busse voller Anti-Atom-Aktivisten die Gelegenheit, an der von Andreas Otto (MdA) organisierten Fahrt teilzunehmen und sich in die Menschenkette einzureihen. Darunter neben Bündnisgrünen aus Fraktion, Vorstand sowie Kreisverband auch aktive Bürgerinnen und Bürger. Gemeinsames Ziel war Pinneberg bei Hamburg.

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Die Bundesregierung will die Laufzeiten der Atomkraftwerke um bis zu 28 Jahre verlängern. Wir wollen den Atomausstieg, so wie er beschlossen ist.

Deshalb machen wir mit bei der KETTENreAKTION: Atomkraft abschalten!

Am Samstag, den 24. April 2010, ist die große Anti-Atom-Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel. Zigtausende werden auf ca. 120 Kilometern ein starkes Zeichen für das Ende der Atomenergie und eine zukunftsfähige, ökologische Energiewende setzen. Gemeinsam mit BürgerInnen aus Pankow und bündnisgrünen Mitgliedern fahren wir nach Elmshorn. Dort treffen sich alle TeilnehmerInnen aus Berlin. AO / OR-DS

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URL:http://gruene-pankow.de/thematisches/umwelt-und-energie/archiv/2010/