Pressespiegel 

31. Oktober 2015

Umwelt

Ein breites Bett für die Panke

Der Senat will den kleinen Berliner Fluss wo möglich renaturieren. Bezirksamt und Denkmalschützer äußern jedoch reichlich Bedenken. (...) Viel mehr Platz als bisher soll die Panke im Schlosspark Schönhausen bekommen. Auch auf Kosten der hohen alten Eichen. Der Panke-Verlauf solle über mehrere Hundert Meter grundlegend verändert werden, kritisiert das Bezirksamt. "Dies ist ein erheblicher und umfangreicher Eingriff in das Gartendenkmal." Offene Wiesen, auf denen sich Parkbesucher erholen, "sollen einer weiteren Nutzung de facto entzogen werden". Es gehe um 150 Bäume im Schlosspark, sagt Stadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne). (...) Stadtrat Kirchner erwartet, dass es zu den strittigen Punkten Gespräche mit der Senatsverwaltung geben wird. GF-TP

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 Pressespiegel 

23. Oktober 2015

Apfelbäume im Park

Workshop über die "Essbare Stadt" am 3. November

Wo könnten künftig auf öffentlichen Flächen oder am Straßenrand Obstbäume oder Beerensträucher stehen? Darüber soll in einem öffentlichen Workshop diskutiert werden. Ziel ist es, in Pankow das Projekt „Essbare Stadt“ voranzubringen. Die bekannteste „Essbare Stadt“ in der Bundesrepublik ist Andernach. Im gesamten Stadtgebiet sind dort Obstbäume an Stelle der üblichen Laubbäume gepflanzt worden. Von deren Obst kann jeder naschen. Die Idee macht inzwischen deutschlandweit Schule. Bereits 70 Städte beschlossen, dieses Konzept nach und nach umzusetzen.

Im Sommer 2014 beschloss die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) auf Antrag der Grünen, dass das Bezirksamt prüfen soll, ob sich dieses Konzept auch in Pankow umsetzen ließe. Ansätze für die Umsetzung gibt es bereits. In den vergangenen drei Jahren sind auf einigen öffentlichen Flächen von den Initiativen Mundraub.org und Freiobst Pankow (www.freiobst-pankow.de) etliche Obstbäume gepflanzt worden. Diese sind frei zugänglich, und jeder kann ernten. (...) „Wie schön wäre es doch, einfach vor die Haustür zu treten und sich einen Apfel vom Baum zu pflücken“, so Elisa Pfennig von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. „Und die Kinder könnten auch gleich erleben, dass Äpfel nicht im Laden wachsen, nicht alle gleich groß, gleich rund oder gleich rot sind .“ GF-TP

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 Pressespiegel 

26. August 2015

Saubere Sache - Gemeinsame Sache

Pankow: Obst vom Wegesrand

In Pankow setzt eine Initiative seit drei Jahren Obstbäume an Wegen – und bringt so auch Menschen zusammen. Nun plant sie eine Pflanzaktion am Flüchtlingsheim. Die Namen klingen auf den ersten Blick vielleicht etwas sonderbar: „Köstliche von Carneux“, „Ungarische Traubige“, „Altländer Pfannkuchen“, „Albrecht von Preußen“ oder „Quillins Reneklode“. Doch Kenner wissen natürlich sofort Bescheid. Das sind alte Obstbaumsorten, deren Früchte etwas anders als die gezüchteten Äpfel, Birnen, Pflaumen und Kirschen aus dem Supermarkt schmecken.

Genau solche Exemplare kommen seit drei Jahren dank einer bunt gemischten Gruppe von Naturliebhabern an verschiedenen Stellen in Pankow in die Erde. „Unser Ausgangspunkt war eigentlich die Idee des Teilens“, sagt Cordelia Koch, Kreisvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen in Pankow. GF-TP

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 Pressemitteilung des Bezirksamts Pankow 

17. April 2015

Baumpflanzung zum Tag des Baumes am 24. April 2015

Vier Robinien für die Akazienallee in Rosenthal

Alljährlich werden zum Tag des Baumes im Bezirk Pankow Jungbäume von Firmen im Auftrag des Straßen- und Grünflächenamts nachgepflanzt. Erstmalig kann in diesem Jahr wieder eine größere Anzahl von Jungbäumen gepflanzt werden. Anlässlich des Ehrentages wird der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne) auch wieder bürgerschaftliches Engagement würdigen und den Bürgerinnen und Bürgern in der Akazienallee für die Finanzierung, Pflanzung und Pflege einer Robinie danken, indem die noch offenen Baumstandorte durch weitere vier Robinien ergänzt werden. Am Freitag, dem 24. April 2015 um 13 Uhr wird der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne) gemeinsam mit den Anwohnern die Baumpflanzung in der Akazienallee 5, 13158 Berlin, vornehmen.   Mehr »

 Pressemitteilung des Bezirksamts Pankow 

10. April 2015

Sturmschäden an den Bäumen

Grünflächenamt bittet um erhöhte Aufmerksamkeit

Die Besucher von Grünanlagen werden um erhöhte Aufmerksamkeit in der Nähe von Bäumen gebeten. Infolge der starken Sturmereignisse der letzten Tage vor Ostern sind über 100 Bäume im Bezirk Pankow teilweise abgebrochen oder umgestürzt. Gemeldete oder erkannte Bruchbäume sind mit Flatterband markiert und umspannt. Das Straßen- und Grünflächenamt bittet diese Bereiche nicht zu betreten.

„Bitte benutzen Sie Straßen, Plätze und öffentliche Wege. Sie wurden kontrolliert und freigeschnitten. Abseits der Wege besteht ein erhöhtes Risiko durch ungesicherte Äste und schräg stehende Bäume. Die Nachkontrolle und Aufräumarbeiten werden noch die nächsten Wochen in Anspruch nehmen. Das Grünflächenamt bittet um Ihre Mitteilung, falls Sie bei Spaziergängen beschädigte Bäume entdecken sollten, die noch nicht markiert sind und noch gesichert werden müssen“, erklärt der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne). GF-TP

 Pressemitteilung 

Presseinformation aus dem Bezirksamt Pankow

5. Februar 2015

Fahrradfreundlicher Umbau Pappelallee

Vorbereitende Maßnahmen - Baumfällungen vom 16. bis 18. Februar 2015

Im diesjährigen Bauabschnitt wird die östliche Seite der Pappelallee zwischen der Danziger Straße und der Stargarder Straße (Pappelallee 1 bis 35) umgebaut. Als vorbereitende Maßnahmen sind Baumfällungen vor Beginn der Vegetationsperiode erforderlich. Von Montag, dem 16.02. bis Mittwoch, dem 18.02.2015 werden 24 Bäume gefällt, drei bleiben erhalten.

Zwischen Politik, Verwaltung und den Bürgern wurde in den Jahren 2013 und 2014 in drei Informationsveranstaltungen und verschiedenen Ortsbesichtigungen über den Zustand des vorhandenen Baumbestands und Folgen für die Umbaumaßnahme debattiert. Für jeden einzelnen Baum wurde detailliert der Zustand und das Schadensbild anhand des öffentlich vorgestellten Baumgutachtens erläutert.

„Im Ergebnis der Bürgerbeteiligung wurde der vielfach geäußerte Wunsch nach einer Vielfalt neu zu pflanzender Bäume aufgenommen. So wird an ausgewählten Stellen der Pappelallee / Stahlheimer Straße mit einer Rosskastanie sowie Kirsch- und Amberbäumen der öffentliche Raum markant gestaltet. Zudem stellt dieser Mix an Baumarten zugleich einen Schutz gegen Schädlingsbefall für den neuen Baumbestand dar“, erklärt Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne).

Die Baumpflanzungen sollen im Herbst 2015 erfolgen. In 2016 werden sich die Maßnahmen auf die westliche Seite des Straßenabschnitts konzentrieren. Die notwendigen Baumfällungen auf der westlichen Seite werden erst Anfang 2016 erfolgen. GF-TP

30. Oktober 2014

Freiobst-Pankow pflanzt wieder alte Obstbaumsorten – diesmal in Kooperation mit der Zukunftswerkstatt Heinersdorf e.V.

Mit dabei als Baumpaten: Ahmadiyya Muslim Jamaat, Thailändische Buddhisten Verein Berlin e.V. und viele Heinersdorfer Familien

Am 1. November 2014 ist es wieder so weit: Insgesamt 31 Baumpaten pflanzen in Heinersdorf am Schmöckpfuhlgraben alte Obstbäume!

Die diesjährige Pflanzaktion von Freiobst-Pankow ist etwas ganz Besonderes: Sie ist ein Beitrag zum Kennenlernen anderer Religionen, zu mehr Toleranz und zum Abbau von Vorurteilen. Denn Paten sind neben vielen Heinersdorfer Familien, auch die im Ortsteil ansässigen Religionsgemeinschaften Ahmadiyya Muslim Jamaat und der Thailändische Buddhisten Verein Berlin e.V.

Auch die Politik nimmt teil: Sandra Scheeres (Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft) und Stefan Liebich (MdB), die ihren Wahlkreis in Heinersdorf haben. Stefan Gelbhaar (MdA) und Daniela Billig (Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der BVV Pankow) spenden eine Hauspflaume. GF-TP   Mehr »

17. August 2014

Aktion "Saubere Sache" in Berliner Kiezen

Baumscheiben-Paradiese

Gerd Nowakowski (Artikel erschienen im Tagesspiegel)

Baumscheiben bepflanzen? Parkbänke streichen? Oft verbieten Berliner Behörden Bürgern ihr Engagement im Kiez. Doch die lassen sich nicht abschrecken. Wir präsentieren fünf Beispiele – und nehmen die Politik in die Pflicht.

Das sagt der Politiker: Stadtrat Jens-Holger Kirchner im Gespräch

Viele Menschen wollen sich engagieren, klagen aber, Ämter machten es ihnen schwer.

"Wir werben um Engagement, aber Beteiligung braucht Regeln. So ist etwa nicht jede Pflanzenart geeignet, einige entziehen Bäumen die Nährstoffe ..." GF-TP

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10. Juni 2014

Schwund bei Straßenbäumen wird immer größer

ODK (Artikel erschienen in der Prenzlberger Stimme)

Die Entwicklung zieht sich bereits über Jahre hin: Stück für Stück verliert der Bezirk sein Straßengrün. Die Gründe: Fehlendes Geld und Mangel an Personal. Ein Ende des Schwunds ist nicht abzusehen. Im Gegenteil: Auf Grund des hohen Durchschnittsalters der Pankower Straßenbäume könnten die Verluste in absehbarer Zukunft noch größer werden.

Wurden im Jahr 2012 zwar auch schon 678 Straßenbäume abgeholzt, dafür jedoch mit 327 Neupflanzungen knapp die Hälfte des Einschlags wieder “aufgeforstet”, so standen im vergangenen Jahr 567 gefällten Straßenbäume und nur noch 100 Neupflanzungen gegenüber. Das geht aus einem Bericht des Bezirksamtes auf eine Kleine Anfrage des Bezirksverordneten Cornelius Bechtler (Bündnis 90/Die Grünen) hervor. GF-TP

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25. März 2014

Die Bäume und ihre Bürger

Artikel ohne Autoren-Angabe erschienen in den Prenzlberger Ansichten

Da fielen sie, die Bäume in Prenzlauer Berg. Reihenweise. An der Kastanienallee, an der Belforter Straße, an der Ostseestraße, auf dem Falkplatz. Das Grün muss für Bauvorhaben weichen, vor allem im Winter. Hochsaison fürs Baumsterben.

(...)

Der zuständige Bezirksstadtrat Jens-Holger Kirchner teilt die Sorge der Bürger um ihre Bäume durchaus. Denn nicht nur auf Privatgelände infolge von Baumaßnahmen, auch an öffentlichen Straßen und Wegen mussten sie wieder fallen: Vier Riesen auf dem Falkplatz, 13 an der Ostseestraße, 15 im Thälmannpark. Sie wurden nicht gefällt, damit an ihrer Stelle gebaut werden kann. Sie waren krank, morsch, umsturzgefährdet.

Keine Einzelfälle. Jens-Holger-Kirchner blickt in das Pankower Baumkastaster: Die meisten der dort verzeichneten rund 44.000 Straßenbäume schwächeln. „Der Zustand der Bäume, auf einer Skala von eins bis zehn, liegt im Durchschnitt bei vier. Das ist ganz schlecht“, sagt der Grüne Politiker den „Prenzlberger Ansichten“. Die Bäume sind zu alt, zu stark belastet durch parkende Autos und Abgase, Klimawandel und Co. Tiefbauarbeiten machen ihren Wurzeln zu schaffen, erschüttern ihre Standfestigkeit. Die in Prenzlauer Berg weit verbreitete Traubenkirsche leidet an Wurzelfäule, auch den Pappeln gehts nicht gut. Gesunde Bäume müssen immer wieder beschnitten werden, damit sie nicht in die Oberleitungen wachsen. Kirchner: „Drei Viertel unseres gesamten Etats für Grünflächen gehen drauf für die Baumpflege“. GF-TP

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25. März 2014

Pappelallee: Baum-Fundis hetzen jetzt gegen Stadtrat

Mike Wilms (Artikel erschienen im Berliner Kurier)

Weiße Totenkreuze und wirre Hass-Zettel sorgen an der Pappelallee für großen Wirbel. Bürger informierten den KURIER über die Hetz-Attacke gegen Stadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne). Er lässt in der Straße demnächst Bäume fällen – und kassiert dafür üblen Pappel-Protest.

Die Wortwahl der Baum-Fundis könnte nicht drastischer sein: „Ich muss sterben, weil ein grüner Stadtrat (Kirchner) mir die Euthanasie verordnet hat.“ So steht es neben aufgemalten Totenkreuzen auf Zetteln an den Baumstämmen. Was soll das?

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18. Februar 2014

Urban Gardening: Grüne regen Pflanzung von Obstbäumen in Berlin an

Artikel erschienen im agrar-presseportal.de

Angepflanzte Bäume sollten auch Früchte tragen, die essbar sind: diesen Antrag stellten die Grünen im Berliner Stadtbezirk Pankow. Gemeinsam soll nun ein neues Konzept entwickelt werden, um diese Idee zu verwirklichen.

(...)

Mit Sicherheit ist die Idee der Fraktion zunächst ungewöhnlich. Doch es gibt bereits einige Kommunen, welche die Idee der Grünen umsetzen. Elisa Pfenning von der Fraktion erklärt, dass es die Stadt Adernach bereits vorgemacht habe. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg habe die Idee Anfang 2013 bereits aufgegriffen, sodass die Umsetzung bereits im vollen Gange sei. Nun soll auch die Idee im Stadtbezirk Pankow essbare Früchte tragen. GF-TP

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6. Februar 2014

Äpfel vor der Haustür - Bündnisgrüne regen die Pflanzung von Obstbäumen in Grünanlagen an

Bernd Wähner (Artikel erschienen in der Berliner Woche)

Pankow. Wenn künftig neue Bäume und Sträucher in Parks und anderen Grünanlagen des Bezirks gepflanzt werden, dann sollten deren Früchte auch essbar sein.

Diesen Antrag stellten die Grünen in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) unter dem Stichwort "Essbarer Bezirk Pankow". Gemeinsam mit der BVV, Fachverbänden, Initiativen und Bürgern solle ein Konzept für den Bezirk entwickelt werden, fordert die Fraktion. Das Bezirksamt solle einen öffentlichen Workshop zu diesem Thema organisieren. Zu diesem müssten Fachleute aus Verbänden und Bürger eingeladen werden. Unter anderem könnten Initiativen und Einrichtungen wie Mundraub.org, Freiobst Pankow, die Gartenarbeitsschule oder die Grüne Liga Berlin teilnehmen. Gemeinsam sollte geklärt werden, welche Grünanlagen, Spielplätze oder Schulhöfe für Obstbäume und Beerensträucher infrage kämen. Des Weiteren könnten Kosten, Schutz vor Vandalismus sowie Bürgerbeteiligung diskutiert werden.

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22. Januar 2014

Pappelallee - Mehr Bäume wagen

Juliane Wiedemeier (Artikel erschienen in den Prenzlauer Berg Nachrichten)

Mehr Bäume, weniger Parkplätze, das ist die Kurzfassung des geplanten Umbaus der Pappelallee und der Stahlheimer Straße. Im Sommer sollen die Arbeiten beginnen.

Mehr Bäume als vorher, dafür weniger Parkplätze. Dazu ein neuer Radstreifen, fertig sind die Umbaupläne für die Pappelallee und die Stahlheimer Straße, die am gestrigen Mittwochabend vorgestellt wurden. Fast ein Jahr lang hat der Bezirk mit intensiver Beteiligung der Bürger an diesen Plänen herumgefeilt, die das Teilstück zwischen Schönhauser Allee und Erich-Weinert-Straße betreffen. Im Sommer soll Baubeginn sein.

Den meisten Diskussionsbedarf gab es dabei zu den Bäumen: Ein Großteil von ihnen soll gefällt werden, weil sie alt und teilweise umsturzgefährdet sind. Doch „Bäume sind ein hochemotionales Thema“, wie Pankows Stadtrat für Stadtentwicklung Jens-Holger Kirchner (Grüne) sagt, und so wurde teilweise vor Ort Baum für Baum diskutiert, welcher wirklich weg muss und wie der Ersatz aussehen kann. GF-TP

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22. Januar 2014

Pappelallee wird nicht entpappelt

ODK (Artikel erschienen in der Prenzlberger Stimme)

Wenn bei einer Informationsveranstaltung zum Thema Straßenumbau der Saal nur mäßig gefüllt sind, kann man davon ausgehen, dass es für die Planungen von den Anwohnern im Großen und Ganzen akzeptiert werden.

So gesehen scheinen die Planer der rund drei Millionen teuren Neugestaltung der Pappelallee/Stahlheimer Straße auf einem guten Weg zu sein, denn bei der Präsentation des Planungsstandes des Straßenabschnitts von der Schönhauser Allee bis zur Erich-Weinert-Straße (siehe Download Entwurfsplanung unten)waren am Dienstagabend nur an die dreißig Interessierte in den BVV-Saal an der Fröbelstraße gekommen. GF-TP

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12. Dezember 2013

Essbarer Bezirk Pankow

Auf der gestrigen Tagung der Bezirksverordnetenversammlung Pankow (BVV) hat die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen die Umsetzung der Idee des essbaren Bezirks auf Weg gebracht. Dabei soll die BVV gemeinsam mit Fachverbänden, Initiativen und der interessierten Öffentlichkeit erörtern, ob und wie für den Bezirk (vor allem im Innenstadtbereich) ein Konzept der „essbaren Landschaft“ entwickelt werden kann. Dahinter steckt die Absicht, sich bei Neupflanzungen von Bäumen, Sträuchern und anderen Pflanzen bewusst für Obstbäume und Beerensträucher und essbare Pflanzen zu entscheiden. Hierfür soll das Bezirksamt einen öffentlichen Workshop organisieren.

Dazu erklärt Elisa Pfennig (Sprecherin für Kultur und Weiterbildung der bündnisgrünen BVV-Fraktion):

„Die Stadt Andernach hat es vorgemacht. In unserem Nachbarbezirk Friedrichshain-Kreuzberg wurde die Idee in diesem Frühjahr aufgegriffen und ist bereits in der Umsetzung. Auch in Pankow wollen wir diese besondere Form des Urban Gardenings umsetzen. GF-TP   Mehr »

6. November 2013

Pappelallee: Bürgerbeteiligung auf der Straße

Daniela Billig (Fraktionsvorsitzende der bündnisgrünen BVV-Fraktion), erschienen im BVV-Fraktions-Newsletter

Für Bündnis 90/Die Grünen ist bei der Gestaltung der Stadt die Mitsprache der BürgerInnen wichtig. Die Ziele bei der Planung und Gestaltung einer Straße als Lebensraum sind vielfältig, so dass durch unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche Zielkonflikte entstehen. Die bislang vorgesehenen Mittel der BürgerInnenbeteiligung sind dabei für alle Beteiligten noch unzureichend. Daher probieren wir im Bezirk Pankow im Zuge der Planung des Umbaus der Pappelallee neue Wege aus. GF-TP   Mehr »

27. Oktober 2013

Mit Brecht und ohne Ilja für Pappeln in der Allee

Artikel erschienen in der Prenzlberger Stimme

Die ältere Dame hat einen ganzen Stapel kleiner Zettel mitgebracht, auf denen Bertolt Brechts “Pappel vom Karlsplatz” abgedruckt ist. Darüber steht in auch nicht eben großer Schrift: “Unsere Pappeln soll’n weg! Empört euch!”. Doch allzu viele sind nicht da, um sich zu empören: Der Spätnachmittag füllt zwar die Pappelallee mit von der Arbeit nach Hause eilenden Passanten – doch richtig Zeit hat niemand.

Außer die beiden Herren von der Polizei mit ihren vom jahrzehntelangen Dienst zum Wohle der öffentlichen Ordnung und Sicherheit gezeichneten Gesichtern. Die naheliegende Annahme, dass sie vom Bezirksamt geordert wurden, um den zu erwartenden Ansturm auf den Infostand Herr zu werden, an dem über den Zustand der Alleebäume unterrichtet und die möglichen Konsequenzen erläutert werden sollten, weist Bezirksstadtrat Jens-Holger Kirchner von sich. Er sei nicht weniger als der Fragesteller über die Präsenz in Blau erstaunt und hätte beim Eintreffen der Beamte schon befürchtet, sie würden ihn wegen unerlaubter Nutzung öffentlichen Straßenlandes belangen … GF-TP

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27. September 2013

Pappelallee wird entpappelt

Stefan Jacobs (Artikel erschienen im Berliner Tagesspiegel)

Die Pappelallee in Prenzlauer Berg wird im kommenden Jahr saniert. Auch die Bäume, die der Straße einmal ihren Namen gegeben haben, sollen dann weichen. Stefan Jacobs über Straßennamen und gebrochene Versprechen. GF-TP

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25. September 2013

Pappelallee: Baumgutachten legt Radikallösung nahe

Artikel erschienen in der Prenzlberger Stimme

Lediglich zehn der über 60 Straßenbäume im Bereich der Pappelallee/ Stahheimer Straße zwischen der Schönhauer Allee und der Wichertsraße sind erhaltenswert. Das ist das Ergebnis eines Baumgutachtens (siehe Download unten), das gestern (Dienstag) im BVV-Ausschuss für für Verkehr und öffentliche Ordnung vorgestellt wurde. GF-TP

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24. September 2013

Baumgutachten Pappelallee / Stahlheiner Straße begleitet Straßenbauplanung und fordert Entscheidungen

Bericht von Jens-Holger Kirchner (bündnisgrüner Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung), erschienen im BVV-Fraktions-Newsletter

Am 5. September 2013 fand die öffentliche Begehung Pappelallee / Stahlheimer Str. zum Baumgutachten statt. Der öffentlich vereidigte Gutachter Herr Gehrke trug die wichtigsten Ergebnisse seines Gutachtens zum Baumbestand vor:

Die vorhandenen Pappeln und Eschen sind grundsätzlich keine geeigneten Straßenbäume.
Der vorhandene Baumbestand ist sehr lückenhaft, ein Alleecharakter ist abschnittsweise nicht mehr vorhanden. Bei Reststandzeiten von unter 15 Jahren werden die Bäume als nicht erhaltenswert eingestuft. GF-TP   Mehr »

24. April 2013

Baumpflanzungen zum Tag des Baumes 2013

Aktion im Eschengraben in Pankow am 25.04.2013

Pressemitteilung des Bezirksamtes Pankow

Anlässlich des Tages des Baumes pflanzt der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne) am Donnerstag, dem 25. April 2013 um 13 Uhr im Eschengraben gemeinsam mit den Anwohnern und der beauftragten Garten- und Landschaftsbaufirma eine Esche. Der Baum ist einer von zwölf Eschen, die von den Eigentümergemeinschaften Eschengraben 10-22 gespendet wurden. Das Tiefbau- und Landschaftsplanungsamt pflanzt traditionell zum Tag des Baumes Jungbäume an verschieden Standorten - zumeist im Straßenland. GF-TP

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3. Dezember 2012

Aktion "Freiobst" in Blankenburg: Ein gelungener Auftakt für die Fortsetzung im März 2013

Andreas Otto (Direktkandidat für Pankow, MdA) und Cordelia Koch (Kreisvorsitzende) erklären:

Die sozialen Aspekte des grünen Wirtschaftens: ein Wirtschaftskreislauf, der nicht nur auf Konsum setzt, sondern auch auf teilen und tauschen, die Versorgung mit Nahrungsmitteln heimischer Obstsorten, die Vielfalt der Kulturlandschaft erhalten, Naturschutz und ein gemeinschaftsorientiertes Handeln aktiver Bürgerinnen und Bürger - all dies zeigt die Aktion "Freiobst".

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26. November 2012

BAUMPATE WERDEN - FREIOBST ERNTEN

GEMEINSAME AKTION VON Bündnis 90/Die Grünen Pankow, Mundraub.org und Grüne Liga Berlin e.V.

Am 1. Dezember 2012  pflanzt Andreas Otto, Bundestagskandidat von Bündnis 90/Die Grünen Pankow, in einer gemeinsamen Aktion mit Mundraub.org und der Grünen Liga Berlin von 10 Uhr – 16 Uhr Obstbäume entlang des Panke-Radwegs in Französisch Buchholz. Für die Obstbäume übernehmen Pankower Bürgerinnen und Bürger Patenschaften. Die Aktion steht unter dem Motto „Baumpate werden – Freiobst ernten“.

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18. November 2012

Bäume für Pankow

Auftakt für Pflanzaktion im Bezirk am Mittwoch, dem 21. November 2012

Pressemitteilung des Bezirksamtes Pankow

Insgesamt 200 Bäume können im Rahmen der Berliner Stadtbaumoffensive im Herbst und Winter 2012 in Pankow gepflanzt werden. Dies geschieht vorrangig in den Straßen, wo durch den Verlust der Traubenkirschen große Lücken entstanden sind. Die Arbeiten im Rahmen der Wiederbegrünung dieser Straßen begannen vor drei Jahren und werden nun weitergeführt. Am Mittwoch, dem 21. November 2012 werden der Staatssekretär für Verkehr und Umwelt, Christian Gaebler (SPD), und Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne), Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, um 11:30 Uhr im Bereich Bremer Höhe, Gneiststr. 16 zum Auftakt dieser Aktion gemeinsam mit der Garten- und Landschaftsbaufirma Grünblick einen Apfeldorn pflanzen. Interessierte Anwohner sind herzlich eingeladen.

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23. April 2012

Baumpflanzung zum Tag des Baumes 2012

Aktion auf dem Falkplatz in Prenzlauer Berg am 25. April 2012

Alljährlich wird zum Tag des Baumes seit dem 25. April 1952 ein Baum des Jahres gekürt. Der Baum des Jahres 2012 ist die Europäische Lärche. Anlässlich des Tages des Baumes wird am Mittwoch dem 25. April 2012 um 11 Uhr der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen), gemeinsam mit der Firma Flöter & Uszkureit und Vertretern des Vereins „Freunde des Mauerparks e.V.“ eine Eiche auf dem Falkplatz pflanzen.

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An der Elsa-Brändström-Str. 05 schmückt eine neue Linde das Straßenbild. Die seit zwei Jahren von der Hausgemeinschaft unermüdlich mit Blumen bepflanzte Baumscheibe hat nun auch einen Baum. Anlass war eine verwirrende Anzeige, in der das Blumenbeet und seine zu niedrige Umrandung als Gefahrenquellen eingestuft wurden. Am Sonntag, den 9. Mai 2010 gab es dann den Pflanztag. Kurzerhand nahmen engagierte Bürger der Straße die Sache selbst in die Hand und pflanzten eine Linde in die bereits vorhandene Baumscheibe. Alle vorhandenen Blumenpflanzen wurden behutsam entfernt, der Baum samt Gerüst gesetzt, die Baumscheibe erneut bepflanzt. Alle Mitmachende, darunter Heiner Funken vom Bürgerverein Gleimviertel, waren am Ende des Tages sehr zufrieden. Es gab jede Menge Tipps zum Pflanzen von Bäumen und Pflegen von Baumscheiben.

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Grüne Reihe: Bürgerinitiativen diskutieren über Stadtgrün

 20. Mai 2008 in der Kantine der Königstadtbrauerei/ Es fanden sich viele Bürgerinis, ein BUND-Vertreter, S.T.E.R.N, ein Stadtrat, grüne Mitglieder des Abgeordnetenhauses und interessierte Grüne KV-Mitglieder und weitere Einzelpersonen zur Veranstaltung der BündnisGrünen im Rahmen der "Grünen Reihe" zum Thema: "BürgerInnen beGrünen Pankow" ein. Die lebhafte und fast dreistündige Debatte drehte sich um die Themen: Wie organisiere ich eine Bürgerinitiative, wie läuft die Kommunikation, wie geht Zeitmanagement, welches Verhältnis besteht zu den Behörden und viel OR-FD Mehr

Baumretter fordern Köhnes Entschuldigung

Bürgermeister hatte sie mit Moscheegegnern verglichen
von Stefan Strauss, Berliner Zeitung

PRENZLAUER BERG. Der Streit zwischen Anwohnern und dem Pankower Bürgermeister Matthias Köhne (SPD) um die Fällungen von 60 Traubenkirschen hat sich verschärft. Die Anwohner fordern, Köhne solle seine Äußerung zurücknehmen, die er am vergangenen Mittwoch auf der Sitzung des Bezirksparlaments gemacht hatte.

In der Aktuellen Stunde zum Thema Baumfällungen hatte der Bezirksbürgermeister Anwohner, die gegen die Fällungen protestierten, mit den Gegnern des Moscheebaus in Heinersdorf verglichen: "Sie sind eigentlich nicht viel besser als diejenigen, die auch im letzten Jahr und auch im vorletzten Jahr Bürgern Hoffnungen gemacht haben, in Heinersdorf über bestimmte Entscheidungen hier mitbestimmen zu können." Mehr

Kommentar Politisch „sauber“, Herr Köhne?

Bezirksverordnetenversammlung (BVV) vom Mittwoch - 30.04.2008

 Auf der 15. BVV-Tagung ging es in der Aktuellen Stunde um das Thema Baumfällungen im Prenzlauer Berg. Auf Antrag der BündnisGrünen Fraktion wurde dieses Thema debattiert.
Ein KURZBERICHT der OnlineRedaktion Mehr

SPD-Bürgermeister Köhne muss Einhalt geboten werden - Prenzlauer Berg muss grün bleiben!

Volker Ratzmann und Andreas Otto, direkt gewählte Abgeordnete in Prenzlauer Berg, erklären:
 Der SPD-Bürgermeister und Chef des Amtes für Umwelt und Natur, Köhne, holzt derzeit den Prenzlauer Berg ab. Gestützt auf höchst zweifelhafte Gutachten lässt er angeblich kranke Bäume niedermähen - gegen den erklärten Willen und den Protest der engagierten Anwohner. Ein von einer Anwohnerinitiative in Auftrag gegebenes Gutachten kam zu dem Ergebnis, dass nicht halb so viele Bäume gefällt werden müssen, wie das Amt angibt. Bürgermeister Köhne verweigert jegliche Diskussion mit den Anwohnern - das Wort "Kommunikation" scheint ihm fremd zu sein. Das ist arrogant. Die SPD missachtet den Bürgerwillen in Prenzlauer Berg. Das werden wir nicht hinnehmen. Prenzlauer Berg muss grün bleiben!

Zu den Baumfällungen in Prenzlauer Berg

Sägen statt pflegen - Bezirksbürgermeister Köhne lässt Bäume absägen. Unter Polizeischutz

von Stefan Strauss, Berliner Zeitung, 23. April 2008
 PRENZLAUER BERG. Am Freitag will der Pankower Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) in der Pradelstraße eine Robinie pflanzen. Es ist der Tag des Baumes und Köhne will Gutes tun. - Köhne ein Baumfreund? In Prenzlauer Berg glauben das viele Bewohner nicht mehr. Denn seit Montag sind dort Arbeiter mit Motorsägen unterwegs. Im Auftrag Köhnes, der auch für den Bereich Umwelt und Natur zuständig ist. Sie sollen 60 Straßenbäume der Sorte Traubenkirsche fällen. Am Montag sägten sie Bäume in der Korsörer Straße ab, gestern Morgen in der Buchholzer Straße, heute sollen Bäume in der Ystader Straße fallen. Mehr

Erklärung Bündnis 90/Die Grünen Pankow, Vorstand
Ausführliche Informationen auf unserer Fraktionswebseite
und auf
Bürgerinitiative Gleimviertel

Die Aktion: 8. März 2008 - Aufforstung in der Kopenhagener Straße

 Auf Initiative des Bürgerverein Gleimviertel wurden am 8. März in der Kopenhagener Straße Mehlbeeren und Linden neu gepflanzt. Damit haben wir dem Kahlschlag des Bezirksbürgermeisters ein Zeichen entgegengesetzt. Kooperationspartner waren die Grüne Liga und der BUND. Mit dabei die Fraktionsvorsitzende in der BVV Stefanie Remlinger, der Bezirksverordnete Mathias Kraatz, der Kreisvorsitzende Andreas Otto und weitere Bündnisgrüne. Die zehn Bäume sind übrigens noch nicht bezahlt. Der Bürgerverein ist in Vorleistung gegangen und sucht dringend Spenden. www.gleimviertel.de
Wer selbst in der Kopenhagener wohnt, darf jede Woche zwei Eimer Wasser pro Baum spenden! Und ruhig mal mit den jungen Bäumchen sprechen OR-FD Mehr Bilder von der Aktion

Der Aufruf

 Zusammen mit dem Bürgerverein Gleimviertel wollen wir den Kahlschlag in der Kopenhagener Straße etwas aufforsten. Der Bürgerverein hat 10 Bäume bestellt (Winterlinden und Mehlbeeren), die am Wochenende, 8-9. März gepflanzt werden sollen. Dazu wird unsere/Deine Hilfe benötigt. Bitte unbedingt Werkzeug mitbringen (Spaten, Schippen, Spitzhacken).
Treffpunkt für die Aktion ist die Pappelallee 82, unsere Geschäftsstelle am Sonnabend, 8. März um 11 Uhr. Wer um 11 Uhr noch nicht kann, komme bitte später hinzu. Die zweite Schicht beginnt um 15 Uhr, Treffpunkt dann gleich in der Kopenhagener Straße. OR-FD

Mehr Informationen unter Bürgerverein Gleimviertel

Die Erklärung: Hohe Bäume für heiße Sommer - auch in der Hufelandstraße

Presseerklärung des Kreisvorstandes von Bündnis 90/Die Grünen Pankow

Bündnis 90/Die Grünen Pankow unterstützen die Bürgerinnen und Bürger, die die fehlenden hochwüchsigen Bäume auf der Nordseite der Hufelandstraße ergänzen möchten. Die bisher in Kübeln wachsenden Bäume und Sträucher sollen soweit möglich erhalten und in die Lücken zwischen den geplanten Bäumen integriert werden. OR-FD

Berliner Zeitung Die meisten Grünen lieben hohe Bäume    Mehr »

URL:http://gruene-pankow.de/lokales/archiv/baeume-in-pankow/archiv/