Deine Stimme gegen Rechts: Am 20.09. Grün wählen!

Deine Stimme für Klimaschutz, Verkehrswende, Zusammenhalt und Vielfalt

Pankow als vielfältigen Bezirk stärken

Demokratie ist mehr als eine Wahl. Sie lebt davon, dass Menschen sich einmischen, mitentscheiden und füreinander einstehen können.

Deshalb wollen wir gerade jetzt Pankow als offenen, vielfältigen und demokratischen Bezirk stärken – und diejenigen unterstützen, die sich vor Ort für eine solidarische Gesellschaft einsetzen.

Deine Stimme gegen Rechts:

Am 20.09. Grün wählen!

Im Bezirk

Im Bezirk

  • Klare Kante gegen Rechts: Auf bezirklicher Ebene werden wir demokratische Verfahren und öffentliche Räume wie Sportplätze vor der Einflussnahme durch Rechtsextreme schützen und eine entsprechende Strategie für Pankow entwickeln.
  • Vielfalt schützen – Ausgrenzung bekämpfen: Wir wollen sichere und diskriminierungsfreie Räume in Pankow stärken und die Bedürfnisse marginalisierter Gruppen stärker in den bezirklichen Einrichtungen berücksichtigen. Dazu gehört für uns auch dazu, Antisemitismus entschieden entgegenzutreten und jüdisches Leben und Gedenkorte zu schützen. Nachdem wir in der letzten Legislaturperiode erfolgreich für eine*n Queerbeauftragte*n gekämpft haben, wollen wir queeres Leben auch in Zukunft durch die Einrichtung eines Queer-Beirats weiter stärken. 
  • Demokratie beginnt in der Jugend: Wir wollen Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen ausbauen, indem wir gemeinsam mit den jungen Pankower*innen altersgerechte Formate zur Beteiligung wie etwa ein  Jugendparlament, eine Jugend-BVV oder ein Jugendbeirat entwickeln und digitale Beteiligungsangebote ermöglichen.
  • Demokratie braucht Räume und Engagement: Deshalb wollen wir Vereine, Initiativen und Nachbarschaftsprojekte stärken, indem wir bezirkliche Räume wie Schulgelände einfacher für zivilgesellschaftliches Engagement nutzbar machen.
  • Mitbestimmen statt nur mitreden: Demokratie braucht Menschen, die demokratische Beteiligung erleben und erfahren, dass ihre Stimme zählt. Wir wollen Beteiligung in Pankow deshalb zum Standard machen, indem wir das Büro für Bürger:innenbeteiligung dauerhaft ausbauen und durch einen neuen Bürger*innenhaushalt ermöglichen, dass die Menschen in Pankow ihre Kieze auch finanziell selber mitgestalten können.  

Wir wollen ein Pankow, in dem niemand aufgrund von Herkunft, Religion, sexueller Orientierung oder anderer Merkmale ausgeschlossen wird. Ein Pankow, in dem Rechtsextreme keinen Raum bekommen und engagierte Menschen Unterstützung finden. Und ein Pankow, in dem Mitbestimmung nicht nur versprochen, sondern möglich gemacht wird.

Was Du jetzt tun kannst!

  1. Entferne Nazi-Sticker im Stadtbild. Sei dabei aufmerksam, damit du dich nicht verletzt.
  2. Widersprich, wenn menschenverachtende Sprüche fallen. Vor allem, um zu zeigen, dass hier Grenzen überschritten wurden und dass darauf Widerspruch folgt.
  3. Solidarisiere dich mit Betroffenen, wenn du im Alltag rechte Übergriffe beobachtest. Suche in der Situation nach Verbündeten.
  4. Mach im Internet progressive Inhalte sichtbar: ansehen, folgen, liken und teilen.
  5. Melde rechtsextreme Inhalte oder Vorfälle, z.B. beim Pankower Register.
  6. Informiere dich und hole dir Unterstützung, z.B. bei der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (mbr) oder bei der Amadeu Antonio Stiftung.
  7. Engagiere dich in einer demokratischen Partei, einer Gewerkschaft oder im Nachbarschaftstreff.
  8. Schreibe Abgeordnete an und fordere sie auf, sich für ein AfD-Verbot einzusetzen.

Unsere Erfolge in Pankow

Was wir erreicht haben und warum wir weitermachen wollen:

Mehr Radwege und besserer Nahverkehr, grünere und sicherere Kieze, Orte zum Treffen, Schutz für Mieterinnen und Mieter, echter Klimaschutz, ein Bezirksamt, das wieder funktioniert – in fünf Jahren haben wir für Pankow vieles angestoßen und umgesetzt. Nicht alles war einfach, nicht alles ist fertig. Aber der Bezirk ist ein Stück lebenswerter geworden.

Im Land

Auch auf Landesebene stellen wir uns stark gegen jede Form von Rechtsextremismus. Lies unser Berliner Wahlprogramm und erfahre, welche Hebel auf Landesebene gezogen werden.