1 – Klima, Umwelt und Natur: Unser Plan für Pankow 2026

Pankow als lebenswerten Bezirk erhalten und ausbauen – das ist unsere Vision. Dafür haben wir in den letzten fünf Jahren bereits viel erreicht: Zusammen mit den Bürger*innen wurde zum ersten Mal ein Klimaschutzkonzept für alle Bereiche des Bezirksamts in Pankow entwickelt. Auch im Klimarat, der durch unsere Initiative mit angestoßen wurde, treffen sich seit 2021 regelmäßig engagierte Menschen und formulieren Vorschläge und Empfehlungen für den Bezirk. Vor Ort sorgen wir ganz konkret für mehr Umwelt- und Klimaschutz: im Fördergebiet Greifswalder Straße mit der klima­angepassten Sanierung der Mühlenpromenade, in Buch mit der Sanierung des Pankeparks oder in Weißensee mit dem Schutz des Weißen Sees vor Übernutzung durch den Bau einer Benjes­hecke. Gleichzeitig haben wir für mehr Transparenz bei Baum­fällungen gesorgt und zusätzliche Mittel für Umweltbildung gesichert.

Doch es gibt noch einiges zu tun: Noch immer fehlt es an einer flächendeckenden Ausstattung mit Solar­anlagen auf öffentlichen Gebäuden, gesunde Bäume werden trotz Bürgerprotesten gefällt, neue Pflanzungen fehlen gerade in den verdichteten Stadtbereichen, Straßen und Spielplätze verwandeln sich im Sommer zu Hitzefallen. Für uns Bündnisgrüne ist klar, dass Klima­anpassung, Stadtnatur und Aufenthaltsqualität Hand in Hand gehen. Deshalb bekennen wir uns klar zum Ziel eines klimaneutralen Bezirks bis 2045 und setzen uns für energe­tische Sanierungen und den Bau klimaneutraler Energieanlagen ein. Wir sorgen dafür, dass es im öffentlichen Raum im Sommer viele kühle Oasen gibt, erholsam für Menschen, Tiere und Pflanzen.


1) Pankow auf den Klimawandel vorbereiten

Klimaschutz ist immer auch Gesundheitsschutz. Um Pankow widerstandsfähig gegen die zunehmende Hitze zu machen, werden wir deshalb das Kühle-Orte-Netzwerk in Pankow ausbauen. Ziel ist es, öffentliche Gebäude wie Bibliotheken, Bürgerzentren und Verwaltungsgebäude zu Schutzräumen gegen Hitze zu machen, um vor allem besonders gefährdete Gruppen wie alte Menschen und Kinder im Sommer zu schützen. Doch auch öffentliche Plätze, Parkanlagen und Gehwege sollen zu Orten werden, an denen Bürger*innen sich jederzeit gerne aufhalten. Deshalb sorgen wir dafür, dass ausgewählte Flächen im Bezirk, darunter Spiel- und Sportplätze sowie überbreite Gehwege, nach und nach entsiegelt und begrünt werden, etwa an der Wollankstraße oder auf dem Mittelstreifen der Breiten Straße. Dazu können auch Flächen gehören, die heute noch für den ruhenden Verkehr genutzt werden.

Wer Begrünung will, muss auch den Baumbestand kritisch in den Blick nehmen. Wir begrüßen das vom Senat auf den Weg gebrachte BäumePlus-Gesetz nicht zuletzt, weil es auf die starke Ini­ti­a­tive der Bürger*innenbewegung BaumEntscheid zurückgeht. Dieses Gesetz ist ein wichtiger Schritt für den Baumschutz und muss nun auch in Pankow konsequent und nachhaltig umgesetzt werden. Wir wollen einen mehrjährigen Pflege- und Bewässerungsplan für den Park- und Baumbestand in Pankow etablieren, der sowohl klimaangepasste Baumarten als auch Pflanzen unterstützt, die die biologische Vielfalt unserer Stadtnatur fördern. Darüber hinaus setzen wir uns für den Aufbau eines öffentlichen Bezirksbaumkatasters ein, in dem die Zustandsdaten und Bewässerungsbedarfe der Bäume erfasst werden. Zusätzlich sorgen wir dafür, dass die Begrünung von Baumscheiben durch die Nachbarschaft unbürokratisch ermöglicht wird.

Wasser ist eine zentrale Ressource für Gesundheit und Klimaanpassung. Auch in Pankow werden wir daher das Konzept der Schwammstadt konsequent umsetzen: Regenwasser soll nicht einfach abfließen oder die Kanalisation und Straße überfluten, sondern langsam versickern und weitergenutzt werden. Sogenannte Grüne Gullys im Stra­ßenraum sorgen dafür, dass Regen­wasser durch einen bepflanzten Bereich rund um die Straßenabläufe im Boden versickert oder erst verzögert abgeleitet wird. Durch den Bau von
Regenwassernutzungssystemen wie Regen­tonnen und Zisternen sorgen wir außer­dem für die notwendige Infrastruktur, um auch bei Hitzewellen eine ausreichende Wasserversorgung zu gewährleisten. Wir setzen uns dafür ein, dass im gesamten Bezirk an belebten Orten Trinkwasserbrunnen errichtet werden.

Das wollen wir für Pankow:

  • Netzwerk mit kühlen Orten im Bezirk ausbauen: Öffentliche Gebäude wie Bibliotheken, Bürgerzentren und Verwaltungsgebäude machen wir zu Schutz­räumen gegen Hitze, in denen sich Menschen im Sommer abkühlen können.
  • Mehrjährigen Plan für Pflege und Bewässerung des Stadtgrüns aufstellen:
    Für den Park- und Baumbestand etablieren wir einen mehrjährigen Pflege- und Bewässerungsplan, der sowohl klimaangepasste Baumarten als auch Pflanzen unterstützt, die die biologische Vielfalt unserer Stadtnatur fördern.
  • Graue Flächen entsiegeln und begrünen: Wir sorgen für mehr Grün in Pankow, indem wir ausgewählte Flächen entsiegeln und begrünen. Im Straßenraum bauen wir Grüne Gullys, damit Regenwasser den Pflanzen zugutekommt, statt die Straße zu überfluten oder in der Kanalisation zu verschwinden.

2) Eine gesunde Stadtnatur für einen gesunden Bezirk

Die biologische Vielfalt unserer Stadtnatur sichert die Lebensqualität in Pan­kow und muss bei allen bezirklichen Prozessen eine zentrale Rolle spielen. Für einen gesunden Bezirk denken wir bei der Entwicklung neuer Stadtquartiere deshalb auch ökologische Fragen von Anfang an mit. Bei neuen Wohn- und Gewerbegebieten sichern wir die Vernetzung von Lebensräumen für Tiere und Pflanzen, indem wir den Bau von zusammenhängenden Grünflächen systematisch berücksichtigen. Zielkonflikte zwischen sozialer
Infrastruktur, Klimaanpassung und Biodiversität lösen wir durch frühzeitige, integrierte Planung und nutzen die Leitlinien der tierfreundlichen Gestaltung („Animal-Aided Design“), um sicher­zustellen, dass die Freiflächen und umliegenden Gebäude z. B. durch Begrünung und Niststätten auch den Bedürfnissen der Stadtwildtiere gerecht werden. So entstehen lebenswerte Quartiere für Menschen, in denen Spatz, Igel, Eichhörnchen, Baum, Strauch und Wildblume ebenfalls ihren Platz haben.

Auch in den bereits bebauten Gebieten ist es unser Ziel, die biologische Vielfalt vom Park bis zum Mittelstreifen durch artenreiche Bepflanzung und eine naturfreundliche Pflege zu schützen – denn gesunde Menschen, gesunde Tiere und eine gesunde Stadtnatur gehören zusammen. Projekte wie die Klimastraße in der Hagenauer Straße müssen dabei endlich umgesetzt werden, um zu zeigen, wie Begrünung auch mitten im Prenzlauer Berg funktioniert.

Pankow ist aber auch geprägt von großartigen Landschafts- und Nah­erholungsräumen. Besonders im Norden des Bezirks treffen Wiesen und Felder auf Naturschutz- und Landschafts­schutzgebiete, die wir ge­meinsam mit unseren Nachbar*innen
weiterentwickeln wollen. In einem umfassenden Freiraum- und Erholungskonzept schaffen wir neue, gut beschilderte Wege für Fußgehende, Radfahrende und Reiter*innen sowie Sitzgelegenheiten zum Pausieren. Ziel ist es, ein Freizeit- und Naherholungsgebiet zu entwickeln, das die Menschen entspannt mit Bus und Bahn
erreichen können. So werden Natur­erlebnis, Gesundheit und sanfter Tourismus miteinander verbunden und das touristische Potenzial in Stadtteilen wie Blankenfelde und Buch weiter erschlossen.

Die blauen Perlen unseres Bezirks vom Weißen See bis zu den Karower Teichen sind ebenfalls wichtige Naturschutz- und Naherholungsorte. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass Gewässer und andere blaue Infrastruktur in Pankow gesichert und ausgebaut werden. Auch den Tierschutz auf bezirklicher Ebene nehmen wir in den Blick: Mit einer Regulierung der Taubenpopulation durch betreute Tauben­schläge mit Eiertausch und der bedarfsgerechten Ausstattung des Veterinär- sowie Naturschutzamtes unterstützen wir ein artgemäßes Leben für Stadt-, Wild- und Haustiere.

Das wollen wir für Pankow:

  • Konzept für naturnahe Freiräume und Erholung im Norden Pankows entwickeln: Wir verbinden Naturerlebnis, sanften Tourismus und Gesundheit im Norden Pankows, indem wir die bereits existierenden Landschafts- und Naherholungsräume zu einem Freizeit- und Naherholungsgebiet weiterentwickeln.
  • Grünzüge und naturverträgliche Spiel- und Sportplätze bauen: Durch eine frühzeitige Planung sichern wir sowohl beim Bau als auch bei der Neugestaltung von Wohn- und Gewerbegebieten, dass ausreichend Grünflächen in jedem Quartier entstehen.
  • Hagenauer Straße zur Klimastraße umgestalten: Wir realisieren den klima­gerechten Umbau der Hagenauer Straße und sorgen so für mehr Lebensqualität für die Menschen vor Ort.

3) Grünanlagen, Parks und Spielplätze zu grünen Oasen machen

Vom Schlosspark Schönhausen bis zum Botanischen Volkspark Blankenfelde – Pankow ist ein Bezirk mit vielfältigen Grünanlagen. Damit diese Orte für alle nutzbar bleiben, stärken wir Konfliktmanagement und Beteiligung durch Bürger*innen. Wir sichern den Einsatz der Parkläufer*innen im Mauerpark und bauen ihn in weiteren Grünflächen aus, damit diese bei Konflikten vermitteln und kleine Verstöße unbürokratisch regeln. In geeigneten Parks wollen wir außerdem Grünflächenräte etablieren, in denen Anwohnende und Initiativen Bedarfe einbringen und über Pflegeprioritäten mitentscheiden können. Patenschaftsprogramme wie „Mein Baum in Pankow“ oder Kiezbeet-Initiativen fördern wir gezielt, um gemeinschaftliche Verantwortung zu stärken.

Die Vielfalt unserer Grünanlagen entwickeln wir naturnah weiter, indem wir extensive Wiesenpflege und Totholz­bereiche umsetzen und dafür das Handbuch Gute Pflege aktualisieren, welches bei der Pflege unserer Stadtnatur als Richtlinie dient. Damit alle Bürger*innen unsere Grünanlagen uneingeschränkt nutzen können, schaffen wir barrierearme Hauptwege in den Parks. So wird der Zugang für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen deutlich erleichtert. Für den Rad­ver­kehr setzen wir auf klare und sichere Routen, die auf Basis des Berliner Mobilitätsgesetzes gebündelt und geführt werden. Dies schont Flächen und sorgt für mehr Sicherheit sowie bessere Orientierung in Parks. Die bezirklichen Kleingärten wollen wir unterstützen, sich ökologisch weiterzuentwickeln, sich stärker für die Nachbarschaft zu öffnen und durch bessere Möglichkeiten der Garten­teilung noch mehr Menschen einen Garten zu ermöglichen. So bleiben Pankows Grünanlagen Orte der Erholung, des Miteinanders und des Naturschutzes.

Kinder brauchen Platz, um zu toben und zu wachsen – Eltern und Groß­eltern brauchen Orte, an denen sie sich sicher und willkommen fühlen. Deshalb gestalten wir Spielplätze in Pankow als vielfältige Lebensräume für alle Altersgruppen. Unterschiedliche Spielplatztypen sowie inklusive Spielgeräte sorgen dafür, dass alle Kinder gemeinsam spielen können. Spielplätze müssen dabei sowohl klima­angepasst als auch sicher sein: Mit Schatten durch Bäume, Überdachungen einzelner Spielzonen sowie Trinkwasserstellen in der Nähe sichern wir die langfristige Nutzbarkeit auch in Hitzesommern. Wo nachweislicher Bedarf besteht, soll darüber hinaus insektenfreundliche Beleuchtung an Wegen und im Umfeld von Spielplätzen entstehen. Gleichzeitig wissen wir, dass wir in Zeiten klammer Haushaltslagen nicht alle Spielplätze gleichzeitig erneuern können. Deshalb setzen wir uns für eine öffentlich einsehbare Prioritätenliste von Spielplatzneuplanungen und Sanierungsvorhaben ein.

Die Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und Eltern ist für uns dabei zentral. Bei Bau- und Sanierungsvorhaben wollen wir deshalb die Nutzenden frühzeitig miteinbeziehen. Spielplatz-Pat*innen und temporäre Spielstraßen sowie unbürokratische Möglichkeiten für privates Engagement von Anwohnenden für Klimaschutzinstallationen ermöglichen darüber hinaus Räume zur Mitgestaltung.

Das wollen wir für Pankow:

  • Handbuch Gute Pflege aktualisieren: Wir sorgen für eine naturnahe Weiter­entwicklung unserer Grünanlagen, indem wir extensive Wiesenpflege und Totholzbereiche etablieren und diese Grundsätze in das Handbuch Gute Pflege übernehmen.
  • Projekt „Parkläufer*innen“ absichern und erweitern: Im Mauerpark sichern wir das Projekt Parkläufer*innen und weiten es aus auf weitere Grünflächen.
  • Auf Spielplätzen für mehr Schatten sorgen: Mit Schatten durch Bäume und Überdachung einzelner Spielzonen machen wir Spielplätze auch im Sommer für alle weiter nutzbar.


4) Pankow fit machen für die Energiewende

Energieeffiziente Sanierungen und eine klimaneutrale Wärmeplanung sorgen dafür, dass Gebäude in Pankow im Winter schön warm und im Sommer kühl bleiben. Damit diese Vision Wirklichkeit wird, muss Klimaschutz fest im Bezirksamt verankert bleiben. Trotz der Kürzungen auf Landesebene stellen wir sicher, dass die Leitstelle Klimaschutz finanziell so ausgestattet wird, dass sie ihre Aufgabe verlässlich erfüllen kann und Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Bezirk vorantreibt. Wir sorgen dafür, dass das Klimaschutzkonzept für Pankow konsequent umgesetzt, kontinuierlich weiterentwickelt und durch die Beteiligung von Bür­ger*innen mit Leben gefüllt wird.

Die öffentlichen Gebäude im Bezirk sollen zukünftig eine Vorreiterrolle bei der energieeffizienten Sanierung einnehmen. Da Sanierungen Zeit und Geld erfordern, setzen wir uns dafür ein, dass der energetische Sanierungsfahrplan der öffentlichen Gebäude in Pankow kontinuierlich evaluiert, aktualisiert und schlussendlich umgesetzt wird. Gebäude mit besonders hohem Einsparpotenzial sollen vorrangig saniert werden. Dabei berücksichtigen wir systematisch alle verfügbaren Abwärmequellen, etwa aus Abwasser oder Gewerbe. Zusätzlich wollen wir in Pankow Geothermie-Potenziale kartieren und diese für quartiersbezogene Wärmelösungen nutzen.

Pankow hat ein großes Potenzial für den Ausbau erneuerbarer Energien, das wir gewinnbringend einsetzen wollen. In Erhaltungsgebieten soll die Instal­lation von Solaranlagen zukünftig schnell und unbürokratisch ermöglicht werden. Im Gewerbegebiet Buchholz-Nord werden wir neben den bestehenden Anlagen weitere Windkraftanlagen bauen. Das Gewerbegebiet wird dadurch zukunftsweisend weiterentwickelt und trägt aktiv zum Klimaschutz bei. Mindestens ein Windpark soll dabei als Bürgerwindpark im Sinne des Erneuerbare-Energien-Gesetzes realisiert werden, damit die Menschen im Bezirk langfristig finanziell profitieren können.

Das wollen wir für Pankow:

  • Windkraftanlagen bauen: Im Gewerbegebiet Buchholz-Nord bauen wir weitere Windkraftanlagen und sorgen dafür, dass auch die Bürger*innen lang­fristig finanziell davon profitieren, indem wir mindestens einen Bürgerwindpark realisieren.
  • Sanierungsfahrplan aktualisieren und verbindlich umsetzen: Der energetische Sanierungsfahrplan muss regelmäßig aktualisiert, veröffentlicht und als verbindliche Grundlage für alle Entscheidungen zur Sanierung öffentlicher Gebäude genutzt werden. Die dort genannten Maßnahmen und Prioritäten müssen sich klar im Investitionsprogramm des Bezirks wiederfinden und bei Maßnahmen der Städtebauförderung sowie im Rahmen der Bewirtschaftung öffentlicher Gebäude konsequent berücksichtigt werden.
  • Leitstelle Klimaschutz absichern: Wir stärken das Klimaschutzteam im Bezirksamt, indem wir für eine dauerhafte Finanzierung sorgen.


5) Engagement und Beteiligung für Klimaschutz stärken

Wir setzen auf eine aktive Beteiligung der Pankower*innen und binden sie konsequent in die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft ein. Der von uns initiierte Klimarat berät das Bezirksamt kontinuierlich und unabhängig. Wir setzen uns darüber hinaus für die Einrichtung eines Bürgergartens im Mühlenkiez sowie das Pflanzen von Miniwäldern („Tiny Forests“) ein, etwa rund um das Zeiss-Großplanetarium. Wir nutzen ihre kühlenden, schattenspendenden, luftreinigenden und artenschützenden Vorteile, stärken den sozialen Zusammenhalt und tun etwas für die Umweltbildung aller Altersgruppen. Auch bei den Themen Begrünung, Regenwassernutzung und Energiegewinnung wollen wir kostenlose Beratungen anbieten. So gestalten wir gemeinsam mit den Menschen im Bezirk ein lebenswertes, klimafreund­liches und zukunftsfestes Pankow.

Das wollen wir für Pankow:

  • Bürgerinitiativen für lebenswerte Kieze stärken: Bürgerprojekte wie den Bürgergarten im Mühlenkiez oder die Pflanzung von Miniwäldern unterstützen wir gezielt, um Bürgerbeteiligung und den Zusammenhalt in der Nachbarschaft zu stärken.