Zum Terroranschlag auf den Christopher Street Day erklären Benjamin Budt und Maren Bergschneider, Kreisvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Berlin-Pankow:
„Es gibt keine Worte, die den Schrecken des vergangenen Samstags fassen können. Unsere Gedanken sind bei der Mutter, die das Leben feierte und nicht mehr nach Hause zurückkehrte. Unser tiefes Mitgefühl gilt ihrer Tochter, die an ihrer Seite war, und der gesamten Familie. Wir denken an alle Verletzten – dass sie dank der Arbeit der Ärztinnen und Ärzte inzwischen außer Lebensgefahr sind, ist ein Trost in diesen Tagen.
Am Samstag wurden Menschen angegriffen, weil sie queer sind. Sie wurden angegriffen für das, was Pankow ausmacht: Vielfalt, Offenheit, das selbstverständliche Miteinander unterschiedlichster Lebensentwürfe. Unser Bezirk lebt davon, dass hier alle Menschen frei und sicher sie selbst sein können: auf der Straße, beim Feiern, im Alltag. Genau das war das Ziel des Anschlags. Und genau das werden wir uns nicht nehmen lassen.
Gleiche Rechte für alle sind nicht nur Grundsatz für unsere Partei. Sie sind ein Fundament unserer Demokratie und unseres Grundgesetzes. Dafür treten wir jedem extremistischen Hass entgegen, ganz gleich, aus welcher Richtung er kommt. Damit Hass und Hetze in unserem Bezirk keinen Platz haben. Heute nicht und an keinem Tag danach.“
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Ben Budt
Maren Bergschneider
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