Unsere Heimat im Prenzlauer Berg
Bezahlbares Wohnen und Begegnungsorte in einem grünen Kiez
Ein Sportpark, der den Kiez stärkt
Unser Kiez ist dicht, lebendig und vielfältig – genau deshalb müssen wir gut überlegen, wie große Projekte wie die Erneuerung der Schönhauser Allee-Brücke und die Neugestaltung von Jahnstadion und Inklusionssportpark umgesetzt werden sollen.
Gerade in einem so lebendigen Kiez brauchen wir Orte der Begegnung, an denen Menschen zusammenkommen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Alltag. Der Jahn-Sportpark kann genau so ein Ort sein: offen für alle, verbindend und mitten im Kiez.
„Schönhauser Allee-Brücke und Jahnstadion – diese Großbaustellen brauchen eure Mitbestimmung. Eure Idee, eure Stimme zählt!“
Doch genau hier treffen unterschiedliche Bedürfnisse und Anliegen aufeinander: Sportvereine brauchen moderne Flächen, Schulen barrierefreie Angebote, Naturschützer*innen wollen den Erhalt von Grün, Anwohner*innen sorgen sich um Lärm und Verkehr. Ich will, dass diese unterschiedlichen Bedürfnisse nicht gegeneinander ausgespielt, sondern zusammengebracht werden.
Vor allem aber ist mir wichtig, dass alle mitreden können: Anwohner*innen, Vereine, Schulen und Initiativen – und zwar frühzeitig und verbindlich. Nur so entsteht ein Sportpark, der unseren Kiez stärkt, Rücksicht auf Natur nimmt und für alle ein Gewinn ist.
Jahnstadion: Gute Erreichbarkeit mit und ohne Auto
Für das Jahnstadion setze ich mich für ein klares Konzept ein: eine angemessene Lösung betreffs der Parkplätze für diejenigen, die sie wirklich brauchen und eine gute Erreichbarkeit ohne Auto – damit alle gut hinkommen, ohne dass sich der Verkehr in den umliegenden Straßen staut und die Nachbarschaft zusätzlich belastet wird.
Das gilt ganz besonders für die Barrierefreiheit: Der Zugang zum Park muss so gestaltet sein, dass auch Menschen mit Behinderungen – ob mit Rollstuhl oder Gehhilfe – ihn selbstständig und gut erreichen können. Nur so wird der Inklusionssportpark wirklich seinem Anspruch gerecht.
Politik mit Herz und Verstand
Prenzlauer Berg, das sind meine Nachbar*innen. Ich kenne die Herausforderungen und Sorgen aus dem Alltag – steigende Mieten, zu wenig Wohnraum, vernachlässigte Häuser und Aufzüge, die nicht funktionieren. Gerade deshalb will ich hier vor Ort zuhören, aber auch solidarisch und mit Tatkraft unterstützen, damit niemand mit diesen Herausforderungen alleine bleibt.
Wenn Eigentümer*innen systematisch Reparaturen verzögern oder Wohnraum zweckentfremden, werde ich auch in Zukunft betroffene Mietparteien praktisch vor Ort unterstützen, und dafür sorgen, dass solche unsozialen Praktiken gestoppt werden.
Prenzlauer Berg soll für alle ein lebenswertes und sicheres Zuhause bleiben – für die, die hier wohnen, und für alle, die unsere Kultur, unseren Sport und unsere Vielfalt genießen wollen. Dafür mache ich mich stark – gemeinsam mit Euch.
Dafür stehe ich:
🏘️ Wohnen: Bezahlbar!
Wohnen ist mehr als vier Wände – wir brauchen bezahlbare Mieten, ein lebendiges Umfeld und Energiekosten, die sich alle leisten können. Ich mache mich stark gegen Verdrängung und explodierende Mieten.
💬 Unseren Kiez gemeinsam gestalten
Verantwortung wächst, wenn Menschen wirklich mitreden können. Deshalb brauchen wir Bürger*innen-Budgets und echte Beteiligung für Berlin – für eine Demokratie, die nahbar ist und verbindet.
🎓 Starke Hochschulen für Berlin
Hier bilden wir nicht nur dringend gebrauchte Fachkräfte und Lehrer*innen aus – wir schaffen und sichern gute, nachhaltige Arbeitsplätze für Berlin. Deswegen kämpfe ich für klare Perspektiven und die nötige Unterstützung.
