Grün wirkt – im Bezirk und im Abgeordnetenhaus.

Mit über 400.000 Einwohnenden ist Pankow Berlins größter Bezirk

Das stellt die Lokalpolitik vor Herausforderungen: Einerseits braucht gerade ein voller Stadtraum in immer heißeren Sommern Stadtnatur- Schneisen und Luft zum Atmen, andererseits muss neuer Wohnraum samt Verkehrsanschluss an die Innenstadt geschaffen werden. Grünflächen in der Betonwüste, bezahlbare Mieten und Energiekosten sowie ein sicheres und klimafreundliches Mobilitätskonzept für unterschiedliche Verkehrsteilnehmende: Dafür steht bündnisgrüne Bezirkspolitik, und sie überzeugt wegen ihrer Alltagstauglichkeit viele Menschen in Pankow.

Gerade in Pankow wird die Stadt der Zukunft sichtbar und konkret erlebbar gemacht

Damit das auch wirklich funktioniert, braucht es die nächsthöhere Politikebene: das Land Berlin und sein Abgeordneten-haus. Was in den Kiezen von Prenzlauer Berg im Süden bis nach Buch und Blankenfelde ganz konkret umgesetzt wird, benötigt die strategische Unterstützung der bündnisgrünen Fraktion auf Landesebene. Im Berliner Parlament setzen sich die Fraktionsvorsitzenden Bettina Jarasch und Werner Graf gemeinsam mit den bündnisgrünen Abgeordneten für Gesetze und Beschlüsse ein, die an den übergeordneten Strukturen schrauben.

Zwei Beispiele, die zeigen, wie das zusammenwirkt:

In Pankow setzen wir uns etwa für Entsiegelung, mehr Stadtgrün oder grüne Bänder ein – damit der Bezirk auch in heißen Sommern atmen kann. Das lässt sich umso leichter verwirklichen, wenn auf Landesebene gleichzeitig das Projekt „Eine Million Bäume für Berlin“ mit Sachverstand umgesetzt wird. Oder: Im Bezirk kämpfen wir gegen die Zweckentfremdung von

Wohnraum, damit aus Wohnungen keine illegalen Ferienwohnungen werden.

Auf Landesebene braucht es dazu das von uns Bündisgrünen geforderte Bezahlbare-Mieten-Gesetz, das Vermietende ab 50 Wohnungen verpflichtet, einen festen Anteil zu bezahlbaren Mieten anzubieten.

Mit beiden Stimmen für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stehen die Chancen gut, dass Berlin auf Bezirks- wie Landesebene lebenswert bleibt.

Wollen Politik ändern, damit Berlin unsere wunderbare Stadt bleiben kann: Werner Graf und Bettina Jarasch