Medien-Echo 

18. Januar 2017

Der neue Kirchner heißt Kuhn

Fünfzehn Bewerber hatten sich auf die Ausschreibung der Pankower Bündnisgrünen für die Nachfolgekandidatur des in den Senat gewechselten einstigen Bezirksstadtrates für Stadtentwicklung und Bürgerdienste Jens-Holger Kirchner gemeldet, sechs von ihnen traten am Dienstag zur Kandidatenwahl durch die Kreis-Vollversammlung der Pankower Parteigliederung an.

Am Ende gab es ein Stechen zwischen der einstigen grünen Berliner Landesvorsitzenden und heutigen Bezirksverordneten Almuth Tharan und früheren Bezirksstadtrat von Mitte und Treptow Vollrad Kuhn, das letzterer für sich entschied.

Ostdeutscher Grünen-Gründer

Der 60jährige Ingenieur gehört zu den Gründern der grünen Partei der DDR. Bereits seit Mitte der 1980er Jahre arbeitete Vollrad Kuhn in einer kirchlichen Umwelt-Gruppe in Fürstenwalde mit. Im Jahr 1988 schloss er sich in Berlin dem grün-ökologischen Netzwerk Arche an.

Im Wendejahr 1989 beteiligte sich Kuhn an der Gründung der Grünen Partei in der DDR. Er war einer der ersten Sprecher der Partei und war bis Juni 1990 deren Referent für Öffentlichkeitsarbeit.
Im Juni 1990 wurde er zum stellvertretenden Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte gewählt. Dieses Amt gab er 1992 auf und war danach bis 1995 Stadtrat im Bezirk Treptow. Es folgte die Wahl ins Berliner Abgeordnetenhaus, dem er bis 1999 angehörte. (...) Ab Mitte 2010 arbeitet er bei einem US-amerikanisches Unternehmen als Manager für Gebäude-Energieeffizienz.

Zum kompletten Artikel in der Prenzlberger Stimme

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