Fraktions-Newsletter 

16. Dezember 2015

Fahrradabstellanlagen am U- und S-Bahnhof Pankow

Wenn der Platz nicht reicht, muss doppelstöckig geparkt werden

Jens-Holger Kirchner (Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung)

Anfang Januar 2016 werden am U- und S-Bahnhof Pankow erstmals im Bezirk doppelstöckige Fahrradabstellanlagen zur Nutzung freigegeben. Da die Massen von abgestellten Fahrrädern an dieser zentralen Nahverkehrshaltestelle ein durchaus gewünschtes Problem darstellen, haben S-Bahn, Bezirks- und die Senatsverwaltung über Grundstücks- und Finanzgrenzen hinweg ein gemeinsames Standortkonzept erarbeitet, welches in Nähe zu den Eingängen die Abstellmöglichkeiten für Fahrräder nunmehr in 2 Etagen deutlich erweitern. Die Dinger sind zwar nicht schön, aber ungemein praktisch und verdoppeln die Abstellkapazität bei gleichem Flächenverbrauch. Rechtzeitig zur Saison können dann über 300 Fahrräder täglich bequem und auch sicherer abgestellt werden. Damit bleibt es attraktiv, in Pankow mit dem Rad zum Bahnhof zu fahren und dann U- oder S-Bahn zu nutzen. GF-TP

 Fraktions-Newsletter 

16. Dezember 2015

Machbarkeitsuntersuchung zur Bebauung des Güterbahnhofs Greifswalder Straße vorgestellt

Jens-Holger Kirchner (Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung)

Ende November 2015 wurden im Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen die Ergebnisse eines mehrmonatigen Diskussionsprozesses zwischen Senatsverwaltung, Grundstückseigentümern, Stadtentwicklungsamt, diversen Fachämtern und Leitungsbetrieben vorgestellt. GF-TP   Mehr »

 Pressemitteilung des Bezirksamts Pankow 

11. Dezember 2015

„Ameisenspielplatz“ in Buch nach Sanierung wieder offen

Feierliche Übergabe an die Öffentlichkeit am Donnerstag, 17. Dezember 2015

Der sanierte Spielplatz in der Theodor-Brugsch-Straße in Buch, Höhe Haus-Nr. 48, wird am Donnerstag, dem 17. Dezember 2015 um 9 Uhr vom Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Die Grünen), wieder der Öffentlichkeit übergeben. GF-TP   Mehr »

 Pressemitteilung des Bezirksamts Pankow 

8. Dezember 2015

Spielplatz im Ernst-Thälmann-Park nach Sanierung wieder offen

Feierliche Übergabe an die Öffentlichkeit am Donnerstag, 10. Dezember 2015

Der sanierte Spielplatz hinter dem Denkmal im Ernst-Thälmann-Park in Prenzlauer Berg, wird am Donnerstag, dem 10. Dezember 2015 um 12 Uhr vom Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Die Grünen), wieder der Öffentlichkeit übergeben. Das Gelände war ursprünglich der Standort eines Gaswerkes, welches Anfang der 1980-iger Jahre zwar geräumt wurde, aber an vielen Stellen nicht gründlich, so dass eine unbedenkliche Nachnutzung der Flächen unmöglich war. Daher wurde der Boden unter dem Spielplatz im Zusammenhang mit der Erneuerung grundhaft und sehr aufwändig saniert. Hier entstand ein erheblicher finanzieller Mehrbedarf, der vor Beauftragung weiterer Arbeiten erst gedeckt werden musste. GF-TP   Mehr »

 Pressespiegel 

3. Dezember 2015

Schulprobleme in Berlin

Die Nöte beim Wachsen

Pankow wächst – und es fehlt mehr als in anderen Bezirken an Infrastruktur. Bis 2025 soll sich laut neuer Prognose der Fehlbedarf an Schulen drastisch erhöhen.

In den kommenden zehn Jahren soll die Bevölkerung im Bezirk Pankow von derzeit etwa 380.000 EinwohnerInnen um rund 41.000 wachsen. Doch bereits jetzt fehlen laut Stefanie Remlinger, der bildungspolitischen Sprecherin der Grünen, in keinem anderen Bezirk mehr infrastrukturelle Einrichtungen. Rund 17.000 Wohnungen könnten bis 2025 in Pankow gebaut werden. Werden die Bauvorhaben umgesetzt, verschärfe sich die derzeitige Situation vor allem im Bereich der Schulen drastrisch, während man für die Kitas gelassener in die Zukunft blicken kann.

Das geht aus einem der taz vorliegenden Zwischenbericht für ein Infrastrukturkonzept hervor, das die Abteilung für Stadtentwicklung des Bezirks­amts Pankow in Auftrag gegeben hatte. Für die Schulplanung seien bisher lediglich die Geburtenraten als Grundlage verwendet worden. Nicht berücksichtigt hatte man laut Baustadtrat Jens-Holger Kirchner die in den Bezirk Zugezogenen. Für das neue Infrastrukturkonzept soll nun erstmals auch der extreme Bevölkerungszuwachs in die Planung einbezogen werden. „Was Pankow durchmacht, hat Berlin noch vor sich“, sagt Kirchner. Enorme Defizite gebe es unter anderem beim Schulbau. 42 öffentliche Grundschulen gibt es derzeit im Bezirk. Die reichen laut Remlinger aber nicht einmal für die vorhandene Bevölkerung aus. Schon jetzt würden fünf zusätzliche Grundschulen im Bezirk benötigt – die aktuelle Flüchtlingssituation nicht eingerechnet. Bis 2025 seien insgesamt 16 weitere Grundschulen erforderlich. Betroffen seien vor allem die Ortsteile Weißensee, Niederschönhausen und das östliche Prenzlauer Berg. (...)

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen fordert nun eine Verwaltungsreform. Mit der derzeitigen Situation sei man schlichtweg überfordert. Die Lösung könnte laut Remlinger ein Schulbaubündnis für den Bezirk sein. Ohne einen gesonderten Zusammenschluss von Bildung, Stadtentwicklung und Senat sei die Lage nicht mehr in den Griff zu bekommen. „Dass die Schulen dann auch voll werden, daran besteht kein Zweifel“, sagt Remlinger. GF-TP

Zum kompletten Artikel in der taz

 Pressespiegel 

3. Dezember 2015

Schulen in Pankow

Kinder, Kinder! In Pankow fehlen 25 Schulen

Berlin bräuchte mehr als eine halbe Milliarde Euro, um neue Schulen bauen zu können. Die Kinder sollen nicht in "Container-Kisten" lernen, so die Grünen. Berlin braucht nicht nur rund zwei Milliarden Euro für Schulsanierungen, sondern auch über eine halbe Milliarde Euro für neue Schulbauten – und letzteres allein in Pankow. Dies geht aus einem ganz neuen Infrastrukturkonzept des Bezirks hervor, das dem Tagesspiegel vorliegt. Demnach ergibt sich aus dem ungebremsten Bevölkerungswachstum des Bezirks und den damit einhergehenden Wohnungsneubauten bis 2025 ein zusätzlicher Bedarf von 16 Grundschulen, fünf Gymnasien und 3,5 Sekundarschulen. Diese und weitere Konsequenzen des Zuzugs beziffert das Papier von Pankows Stadtrat für Stadtentwicklung, Jens Holger Kirchner (Grüne).

Die grüne Bildungs- und Haushaltspolitikerin Stefanie Remlinger fordert nun ein „Bündnis für den Schulneubau“, denn nicht nur Pankow, sondern auch weitere Bezirke stoßen an ihre Kapazitätsgrenzen. Bislang behilft sich das Land vielerorts mit schnell zu errichtenden Modularen Ersatzbauten, weil ein kompletter Neubau von der Planung bis zur Realisierung bis zu acht Jahre benötigt. Diese langen Zeiträume deuten für Remlinger auf „verkrustete Strukturen“. Derartige Planungszeiten müssten verkürzt werden, damit die Schüler letztlich nicht in „Container-Kisten“ landen, sondern in „anständigen, auf Nachhaltigkeit und pädagogische Qualität angelegten Schulen“. GF-TP

Zum kompletten Artikel im Tagesspiegel

 Pressespiegel 

30. November 2015

Baublüte im Thälmannpark

Hier wachsen bald 600 Wohnungen

Der Ernst-Thälmann-Park bekommt Zuwachs. Auf dem benachbarten Areal und der Güterbahnhofs-Brache soll eine Parklandschaft mit 600 Wohnungen, Turnhalle und Hotel wachsen. Die neuen Bauten werden allerdings 210 Anwohner-Parkplätze unter sich begraben. Pankows Baustadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) verpasst dem Kiez schon einen Namen: Ernst-Thälmann-Park 2.0. Stolz präsentiert er jetzt die Machbarkeitsstudie für das Viertel.

Von der Greifswalder Straße an werden demnach die Gebäude am Rande des Thälmannparks gebaut. Wo jetzt noch Müll und Ruinen sind, wollen private Investoren eine 200 Meter lange Häuserschlange (400 Wohnungen) direkt an den S-Bahn-Gleisen hochziehen. Gegenüber errichtet die Gewobag einen Komplex mit 200 Wohnungen. Diese sollen 6,50 Euro Kalt-Miete pro Quadratmeter kosten. „Insgesamt wird es etwa neue 350 Sozialwohnungen geben“, sagt Kirchner dem KURIER. (...) Anwohner kritisieren die Pläne, da durch den neuen Kiez 210 Parkplätze wegfallen. „Wir versuchen, diese zu ersetzen“, sagt Kirchner. Zum Beispiel durch eine Tiefgarage mit 300 Plätzen für alte und neue Bewohner. GF-TP

Zum kompletten Artikel im Berliner Kurier

 Pressespiegel 

29. November 2015

Ein Stadtrat aus der Wollankstraße?

Gregor Kijora steht im kommenden Jahr auf Platz zwei der Liste der SPD für die Wahl der Bezirksverordnetenversammlung Pankow. Wenn sich bei den Mehrheitsverhältnissen keine dramatischen Verschiebungen ergeben, gilt Kiezgesicht Kijora als Bezirksstadtrat für Soziales, Gesundheit, Schule und Sport gesetzt. (...) Auf den Bürgermeisterposten spekulieren auch die Grünen. Sie schicken voraussichtlich den populären Baustadtrat Jens-Holger Kirchner ins Rennen. Bei der letzten BVV-Wahl 2011 lagen die Grünen deutlich hinter den Sozialdemokraten. Spannend wird, wohin sich die Wähler der Piraten orientieren werden, die vor vier Jahren noch ein zweistelliges Ergebnis einfahren konnten. GF-TP

Zum kompletten Artikel auf florakiez.de

 Pressespiegel 

28. November 2015

Ein Stück Mitte wird Pankow

Neuer Mauerpark gehört ab 2016 zu Prenzlauer Berg

Im Konflikt um ein einheitliches Parkmanagement für den zukünftigen Mauerpark auf Weddinger Seite gibt es eine Lösung. Das sieben Hektar große Grundstück wird dem Bezirk Pankow übertragen.

Im bestehenden Mauerpark dürfen die Besucher grillen. Und im neuen, der in den kommenden Jahren auf den Weddinger Brachflächen gebaut wird? Auch. Der Bezirk Pankow bekommt die Flächen übertragen und will Grillpavillons einrichten, wie Pankows Baustadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) sagt. Einen entsprechenden Beschluss zur Grenzänderung haben das Pankower Bezirksamt und der dortiger BVV-Bauausschuss bereits gefasst. „Alles andere macht keinen Sinn“, sagt Kirchner. (...)

Kirchner sagte, dass die Flächenübertragung die beste Lösung ist. „Wir haben Erfahrung mit dem Mauerpark und seit Jahren eine Sicherheitspartnerschaft mit der Polizei“, so der Pankower Stadtrat. Er sieht einer „grilligen Zukunft“ im Mauerpark entgegen. In der neuen Grünanlage, die auf fünf Hektar ab kommenden Jahr errichtet wird, sollen mehrere Grillpavillons gebaut werden. Diese überdachten Grillstationen sollen auch im bestehenden Mauerpark installiert werden. Kirchner will im neuen Mauerpark zwei Toilettenhäuser aufstellen und damit den „Geburtsfehler des Mauerparks“ beheben. GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Berliner Woche

 Pressespiegel 

27. November 2015

Ernst-Thälmann-Park

Im Prenzlauer Berg sollen 600 neue Wohnungen entstehen

Das Gelände am Thälmann-Park wird neu bebaut. In den kommenden Jahren sollen etwa 600 Wohnungen gebaut werden, aus privaten und staatlichen Mitteln. Doch viele Anwohner lehnen die aktuellen Baupläne ab. Der Ernst-Thälmann-Park im Prenzlauer Berg war in der DDR ein immer wieder gern präsentiertes Beispiel für den sozialistischen Wohnungsbau. (...) Die neuesten Pläne für dieses Areal sollen nun ein weiteres Beispiel für den sozialen Wohnungsbau sein, diesmal in einer westeuropäischen Metropole im 21. Jahrhundert: bezahlbare Wohnungen, von Grünanlagen umgeben, mit Kindergärten und Schulen. „Sowas nennt man moderne Stadt“, sagt der Pankower Stadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Grüne). (...)

Während die Wohnungen der Gewobag komplett zu sozialverträglichen Mieten von 6,50 Euro nettokalt angeboten werden, soll in einem städtebaulichen Vertrag auch gesichert werden, dass mindestens 100 der 400 Wohnungen auf dem Gelände alter Güterbahnhof zu diesen Preisen vermietet werden, gern auch mehr. (...) Zum aktuellen Plan gehört auch ein Kinder- und Jugendcampus mit Kita, Grundschule, Sporthallen und Gymnastikwiese. GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Berliner Zeitung

 Pressespiegel 

26. November 2015

Die Gerüchteküche brodelt

Markt an der Vesaliusstraße soll drei Wohnhäusern weichen

Verliert der Kiez Vesaliusstraße in absehbarer Zeit seinen Supermarkt? Dass er abgerissen und etwas neu gebaut werden soll, dieses Gerücht kursiert schon eine ganze Weile. (...) Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen) erklärt auf Anfrage, dass es im Fachbereich Bau- und Wohnungsaufsicht bereits im Jahre 2013 einen Antrag auf Bauvorbescheid durch einen Investor gab. Dieser fragte nach, ob die Möglichkeit besteht, auf dem Grundstück Vesaliusstraße 4 eine Wohnungen zu bauen. Geplant wären drei Baukörper mit sechs bis acht Geschossen.(...) Weil es für dieses Grundstück keinen Bebauungsplan gibt, in dem eine Nutzung festgeschrieben ist, musste das Amt die Bauvoranfrage positiv bescheiden, erklärt der Stadtrat. (...) Derzeit liege dem Bau- und Wohnungsaufsicht aber noch kein Bauantrag vor, so der Stadtrat. (...) Kirchner erklärt, dass er die Sorgen der Anwohner verstehe. Diese kann er ihnen aber nicht nehmen. „Grundsätzlich steht es dem jeweiligen Grundstückseigentümer beziehungsweise Bauherren frei, Vorhaben seiner Interessenlage zu errichten, sofern dies nicht gegen das öffentliche Recht verstößt.“ GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Berliner Woche

 Pressespiegel 

23. November 2015

Demnächst im Mauerpark:

Gesundbrunnen wird Prenzlauer Berg

Am 1. Januar sollen die im Bezirk Mitte befindliche Erweiterungsfläche des Mauerparks in das Eigentum des Landes Berlin übergehen. Der Mauerpark befindet sich dann auf dem Gebiet zweier Bezirke – Mitte und Pankow. Um künftig unterschiedliche Regelungen im Park zu vermeiden – in Mitte ist beispielsweise das Grillen untersagt, in Pankow hingegen gestattet – war schon seit längerem geplant, die Verwaltung des Parks in eine Hand zu legen. Der Bezirk Pankow hatte schon frühzeitig erkennen lassen, die Verantwortung für das gesamte Areal zu übernehmen. Ursprünglich war vorgesehen, dazu eine Verwaltungsvereinbarung zwischen beiden Bezirken abzuschließen, die die Einzelheiten regelt. In einigen Jahren sollte dann eine Gebietsübernahme durch den Bezirk Pankow stehen. Wie der zuständige Bezirksstadtrat Jens-Holger Kirchner nun mitteilte, wird das Verfahren abgekürzt. (...)

Damit werden sich auch die Grundstücke, auf denen sich der Flohmarkt und die Gastronmie (Mauersegler, Schönwetter) befinden, zum Bezirk Pankow gehören. Das umstrittene Areal nördlich des Gleimtunnels hingegen, auf dem der Bauunternehmer und Parteien-Großspender Klaus Groth unter dubiosen Umständen Baurecht erhalten hatte, bleibt beim Bezirks Mitte. GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Prenzlberger Stimme

 Pressemitteilung des Bezirksamts Pankow 

20. November 2015

BAUMFÄLLUNGEN IN DER HEINRICH-ROLLER-STRAßE IN PRENZLAUER BERG

Neupflanzungen witterungsabhängig noch in diesem Jahr

Aus Gründen der Verkehrssicherheit und gefährdeter Standsicherheit werden Anfang Dezember 2015 in Prenzlauer Berg fünf Bäume gefällt. Dabei handelt es sich um vier Linden in der Heinrich-Roller-Straße, auf dem Abschnitt zwischen Winsstraße und Greifswalder Straße. Jeder Baum wurde detailliert auf sichtbare Krankheiten und verdeckte Schäden im Wurzel- und Stammbereich geprüft. Vier der zehn untersuchten alten Linden auf der nördlichen Gehwegseite vor Haus Nr. 13, 15 und 16 sind nicht mehr standsicher und stellen eine mögliche Gefährdung da. Hinzu kommt eine Pappel auf der Südseite der Heinrich-Roller-Straße vor Haus Nr. 10. Als Ersatz werden noch im Dezember bis ggf. Januar an gleicher Stelle fünf neue Stadtlinden gepflanzt, sofern die Witterung dies zulässt. Anderenfalls erfolgt die Neupflanzung dann im Frühjahr 2016.

„Die Ersatzpflanzungen orientieren sich an den bereits in den letzten zwei Jahren erfolgten neun Neupflanzungen von Linden in der Heinrich-Roller-Straße. Dadurch wird das besondere, durch die Stadtlinden geprägte Bild dieser gründerzeitlichen Straße weiter erhalten“, erklärt Bezirksstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bü90/Die Grünen). GF-TP

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11. November 2015

Pankow wächst – nun auch essbar

Elisa Pfennig (Sprecherin für Kultur und Weiterbildung) und Jens-Holger Kirchner (Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung)

Nach Kassel, Andernach und vielen anderen Städten beschäftigt sich nun auch der Bezirk Pankow mit einem seit einigen Jahren bundesweit diskutierten und in diversen Kommunen auch schon praktizierten neuen Ansatz, mehr nutzbare Natur in die Städte zu bekommen, nachhaltig zu wirtschaften und nebenbei ökologische Kreisläufe zu schaffen. Der Begriff „Essbare Stadt“ steht genau für diese Zusammenfassung verschiedener Ansätze und Trends. Völlig klar, die vielen Klein- und Schulgärten im Bezirk bieten den Anbau von Nutzpflanzen in direkter Nachbarschaft schon lange. Auch nicht ganz neu, aber umso erfolgreicher sind die vielen Initiativen, die Bürgergärten und Bauerngärten betreiben oder frei zugängliche Obstbäume in der Stadt pflanzen (z.B. Freiobst Pankow) oder das sogenannte urban gardening oder guerilla gardening. Allen gemeinsam ist die Sehnsucht nach mehr essbarem Grün in der Stadt. GF-TP   Mehr »

 Pressespiegel 

6. November 2015

Eine Schildkröte zum Verlieben

Spielareal vom Arnimplatz neu gestaltet

Der absolute Star vom neu gestalteten Spielareal auf dem Arnimplatz ist eine große Schildkröte. Rund drei Tonnen schwer und gefertigt von einem Betonkünstler in Frankfurt/Main zieht die noch Namenlose sofort alle Blicke auf sich. So sehr, dass Bezirkstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne) bei der Übergabe vor wenigen Tagen seine Überzeugung äußerte, die Kinder würden bald nur noch vom „Schildkröten-Spielplatz“ sprechen. GF-TP

Zum kompletten Artikel im Berliner Abendblatt

 Pressemitteilung des Bezirksamts Pankow 

6. November 2015

Fahrradfreundlicher Umbau der Pappelallee / Stahlheimer Straße

Baumfällungen ab voraussichtlich Donnerstag, 12. November 2015

Im Zusammenhang mit dem fahrradfreundlichen Umbau der Pappelallee / Stahlheimer Straße werden notwendige Baumfällungen schrittweise Ende dieses Jahres bzw. Anfang 2016 durchgeführt. Ab der 46. Kalenderwoche werden vier Bäume vor den Grundstücken Pappelallee 37, 38 und 44 sowie Stahlheimer Straße 3 gefällt. Ende des Jahres bzw. Anfang 2016 werden die Fällungen dann auf der westlichen Gehwegseite fortgesetzt. Neue Bäume werden dann im kommenden Jahr gesetzt.

„Zwischen Politik, Verwaltung und den Bürgern wurde in den Jahren 2013 und 2014 in drei Informationsveranstaltungen und verschiedenen Ortsbesichtigungen über den Zustand des vorhandenen Baumbestands und Folgen für die Umbaumaßnahme debattiert. Für jeden einzelnen Baum wurde detailliert der Zustand und das Schadensbild anhand des öffentlich vorgestellten Baumgutachtens erläutert. Im Ergebnis der Bürgerbeteiligung wurde der vielfach geäußerte Wunsch nach einer Vielfalt neu zu pflanzender Bäume aufgenommen. Die Pappelallee / Stahlheimer Straße wird mit Kirsch- und Amberbäumen und einer Rosskastanie markant gestaltet“, erklärt Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grünen), Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung. GF-TP

 Pressespiegel 

1. November 2015

E-Mobilität-Festival

Was Berlin nicht geschafft hat, macht nun Südafrika vor

In Johannesburg fand jetzt das vierwöchige Eco-Mobility-Festival statt. Eigentlich sollte es in Prenzlauer Berg gefeiert werden. Vier Wochen lang summende Elektroautos, Spielflächen auf der Straße, dazwischen Fußgänger, Radfahrer, Lastenräder und ein Kulturprogramm, das den Berlinern Geschmack auf eine klimaneutrale Stadt machen sollte. Dieses gallische Öko-Dorf hätte es im Mai geben können: in einem 800 mal 800 Meter großen Viertel um den Helmholtzplatz. Nur hatte Grünen-Stadtrat Jens-Holger Kirchner diese Pläne ohne seinen Partner in der Zählgemeinschaft gemacht: Die SPD war sauer. Sogar sehr. Der sozialdemokratische Bezirksbürgermeister Matthias Köhne schimpfte über einen „brutalen“ Eingriff in den Alltag der Menschen und twitterte erbost die Absage „Der Stecker wurde gezogen“. GF-TP

Zum kompletten Artikel im Tagesspiegel

 Pressespiegel 

31. Oktober 2015

Umwelt

Ein breites Bett für die Panke

Der Senat will den kleinen Berliner Fluss wo möglich renaturieren. Bezirksamt und Denkmalschützer äußern jedoch reichlich Bedenken. (...) Viel mehr Platz als bisher soll die Panke im Schlosspark Schönhausen bekommen. Auch auf Kosten der hohen alten Eichen. Der Panke-Verlauf solle über mehrere Hundert Meter grundlegend verändert werden, kritisiert das Bezirksamt. "Dies ist ein erheblicher und umfangreicher Eingriff in das Gartendenkmal." Offene Wiesen, auf denen sich Parkbesucher erholen, "sollen einer weiteren Nutzung de facto entzogen werden". Es gehe um 150 Bäume im Schlosspark, sagt Stadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne). (...) Stadtrat Kirchner erwartet, dass es zu den strittigen Punkten Gespräche mit der Senatsverwaltung geben wird. GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Berliner Morgenpost

 Pressespiegel 

29. Oktober 2015

Wie sich die Anwohner ihren Park wünschen

Fördmittel für die Grüne Stadt

Prenzlauer Berg. Wie soll der Anton-Saefkow-Park umgestaltet werden? Und was wünschen sich Anwohner an neuen Gestaltungselementen im nördlichen Bereich der Bötzowstraße? Um diese Fragen ging es bei einem Kiezrundgang. Dazu eingeladen hatte Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen). (... ) Dieser Rundgang war quasi ein Ideenworkshop, bei dem Anregungen für die vom Bezirksamt beauftragte Planergemeinschaft Kohlbrenner gesammelt wurden. (...) Nach den Hinweisen der Bürger machen sich die Mitarbeiter der Planergemeinschaft Kohlbrenner nun an die Planungen. Diese werden zu gegebener Zeit den Anwohnern zur Diskussion gestellt. GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Berliner Woche

 Pressespiegel 

26. Oktober 2015

Pankow bereitet sich vor

Bis 2030 soll die Einwohnerzahl auf 420.000 steigen

Pankow ist ein Wachstumsbezirk. Und das Wachstum ist rasant. Das stellt das Bezirksamt vor neue Herausforderungen. Damit diese gemeistert werden können, werden derzeit mehrere ineinandergreifende Konzepte für die Entwicklung des Bezirks erarbeitet. Mit deren Umsetzung will das Bezirksamt dem prognostizierten überdurchschnittlichen Wachstum des Bezirks Rechnung tragen, erklärt Pankows Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen). Lebten vor 25 Jahren in den früheren Bezirken Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee etwa 302.000 Menschen, so sind es im fusionierten Bezirk heute bereits 380.000. Prognosen des Senats gehen davon aus, dass dieses Wachstum auf absehbare Zeit anhalten wird. Im Jahre 2030 wird bereits mit etwa 420.000 Pankowern gerechnet. GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Berliner Woche

 Pressespiegel 

22. Oktober 2015

Berlin-Pankow

Frühere Australische Botschaft darf nicht abgerissen werden

In der ehemaligen Australischen Botschaft gibt es Keramikwände von Hedwig Bollhagen. Das rettet sie vor dem Abriss. (...) Eigentümer Lars Dittrich hatte den Bezirk vor über einem Jahr mit einer Abrissanzeige über seine Absicht informiert. „Weil der Eigentümer mit dem Abriss nicht aus dem Knick kam, wie der Berliner sagt, haben die Kollegen von der Denkmalpflege dieses Zeitfenster genutzt und das Gebäude unter Schutz gestellt“, sagt Pankows Baustadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne). (...) Auf dem Platz der Botschaft war eine Wohnbebauung angedacht. Inzwischen hatten sich die Pläne zu einem handfesten „Geschosswohnungsbau auch in die Tiefe des Raums“ entwickelt, sagt Baustadtrat Kirchner. „Wegen des Denkmalschutzes dürften sie in der geplanten Dichte nun nicht mehr zu realisieren sein.“ GF-TP

Zum kompletten Artikel im Tagesspiegel

 Pressemitteilung des Bezirksamts Pankow 

21. Oktober 2015

Workshop „Essbarer Bezirk“ am 3. November 2015

Zu einem Workshop „Essbarer Bezirk“ lädt der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grünen), am Dienstag, dem 3. November 2015 um 18 Uhr in den BVV-Saal (Haus 7), Fröbelstraße 17, 10405 Berlin, Ortsteil Prenzlauer Berg ein. Im Workshop soll untersucht werden, ob ein Konzept der „essbaren Landschaft“ für den Bezirk Pankow entwickelt werden kann und wie bereits bestehende Initiativen gesichert und gefördert werden können. GF-TP   Mehr »

 Pressemitteilung des Bezirksamts Pankow 

21. Oktober 2015

Ufo im Dschungel

Eröffnung des umgestalteten Spielplatzes Arnimplatz am 29. Oktober 2015

Der erneuerte und umgestaltete Spielplatz Arnimplatz in Prenzlauer Berg wird am Donnerstag, dem 29. Oktober 2015 um 11.30 Uhr vom Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne), wieder der Öffentlichkeit übergeben. Auf dem stark genutzten Spielplatz mussten im Juli 2014 große Teile der Spielkombination aus Holz abgebaut werden, da die Stützpfosten morsch und verfault waren. Die übrigen Spielgeräte waren nur noch wenig attraktiv. GF-TP   Mehr »

 Pressemitteilung des Bezirksamts Pankow 

21. Oktober 2015

Eröffnung des Spielplatzes Liselotte-Herrmann-Straße 29

Saniertes Areal wird am 29. Oktober 2015 der Öffentlichkeit übergeben

Der sanierte Spielplatz Liselotte Herrmann-Straße 29 in Prenzlauer Berg wird am Donnerstag, dem 29. Oktober 2015 um 13 Uhr vom Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Die Grünen), der Öffentlichkeit übergeben. Zuletzt gestaltet wurde das Areal Anfang der 90er Jahre. Inzwischen in die Jahre gekommen und mit vielen Mängeln behaftet, musste der Spielplatz in den letzten Jahren gesperrt werden. GF-TP   Mehr »

 Pressespiegel 

20. Oktober 2015

Prenzlauer Berg

Spielplatz - Lärmende Kinder neben ewiger Ruhe

Spielplatz auf dem Friedhof – kann das klappen? Nur bis zu einem gewissen Maß, wie der Streit um den Friedhofspark Pappelallee zeigt. (...) Auch der Bezirk findet scharfe Worte. "Die derzeitige Nutzungssituation ist zumindest teilweise völlig inakzeptabel", so der Pankower Stadtrat für Stadtentwicklung Jens-Holger Kirchner (Grüne). "Es scheint ein großes Missverständnis in dieser Stadt zu sein, überall, wo es ein bisschen lockerer zugeht, gleich wild Party zu machen." Nun ist auf Wunsch der Gemeinde ein Abbau des Spielplatzes im Gespräch, womit eine weitere Konfliktpartei auf den Plan tritt: Die umliegenden Kitas, die den Park nutzen. (...) Es wird kein einfacher Prozess, das weiß er. "Alle Seiten zufriedenzustellen", so der Stadtrat, "das ist in Berlin völlig unmöglich." GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Berliner Morgenpost

 Pressespiegel 

15. Oktober 2015

Flüchtlinge

Grüne Stadträte wollen Katastrophenfall ausrufen

Seit Monaten funktioniert die Erstaufnahme von Flüchtlingen nicht. Bezirkspolitiker schlagen Alarm. Es drohe das vollständige Chaos. Die grünen Stadträte aus den Bezirken fordern angesichts der Schwierigkeiten bei der Registrierung, Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge die Ausrufung des Katastrophenfalls. "Das würde organisatorisch helfen, weil endlich eine Struktur vorhanden wäre", sagte Tempelhof-Schönebergs Gesundheitsstadträtin Sibyll Klotz. Unterstützt wird die Forderung von den Stadträten Stephan von Dassel (Mitte), Jens-Holger Kirchner (Pankow) und Bernd Szczepanski (Neukölln). "Derzeit herrscht ein Steuerungs- und Organisationsversagen", beklagen die Stadträte. Auch nach Monaten verlaufe die Zusammenarbeit zwischen dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso), dem Senat und den Bezirken katastrophal, kritisieren die Bezirkspolitiker. GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Berliner Morgenpost

 Pressespiegel 

8. Oktober 2015

Stauraumkanal unter dem Mauerpark

Doch kein Durchgangsverkehr im Gleimviertel während der Bauarbeiten am Mauerpark

Der geplante Bau des Stauraumkanals unter dem Mauerpark wird zu keiner höheren Verkehrsbelastung im Gleimviertel führen. (...) Mit dem Kanal soll die Belastung der Berliner Gewässer mit Schmutz und Schadstoffen verringert werden. (...)  Jetzt ist klar: Die Kopenhagener, Korsörer und Schwedter Straße bleiben während der Bauarbeiten für den Durchgangsverkehr geschlossen. Die Gleimstraße wird nicht ganz, wie bisher vorgesehen, sondern nur halbseitig gesperrt. „Die bisherigen Verhandlungen mit den Bürgern haben ergeben, dass es keine Akzeptanz für eine Öffnung der Seitenstraßen im Gleimviertel gibt und geben wird“, so Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen). Deshalb habe man sich auf eine Lösung geeinigt, die ohne einen Durchgangsverkehr durch die Straßen im Kiez auskomme. GF-TP

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 Pressespiegel 

7. Oktober 2015

…wenn ich König von Pankow wär…

Die Partei Bündnis 90/Die Grünen will „stärkste Kraft bei den Wahlen zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) im September 2016“ werden. In einem vom Kreisvorstand der Partei eingebrachten Antrag, der am Dienstag von der Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen wurde, heißt es unter anderem: „Dafür werden wir aktiv den Anspruch auf das Amt des Pankower Bezirksbürgermeisters formulieren.“ De facto stellt dieser Beschluss eine Art vorgezogene Nominierung des bündnisgrünen Stadtrats Jens-Holger Kirchner dar. GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Prenzlberger Stimme

 Pressespiegel 

7. Oktober 2015

Am neuen Fußgängerüberweg vor der Schule am Wasserturm muss nachgebessert werden

Heinersdorf. Ganz in der Nähe der Grundschule am Wasserturm entsteht ein Novum für Berlin. Erstmals wird ein Zebrastreifen eingerichtet, der nicht nur über die Fahrbahn, sondern auch über eine Straßenbahntrasse führt. (...) Alles was Räder hat, muss vor dem Zebrastreifen anhalten. Das gilt allerdings nicht für die Straßenbahn. Die hat, in Mittellage fahrend, generell Vorfahrt. Hier sind es die Fußgänger, die zum Warten verpflichtet sind.

„Wir haben zwei Jahre lang mit den Eltern und der Polizei diskutiert“, sagt Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen). „Es ist jedem schwer zu vermitteln, dass sich in solch einer Situation beim Überqueren der Straße zweimal die Verkehrsregeln ändern. Aber dann entschlossen wir uns, doch einen Zebrastreifen anzuordnen.“

Der soll dafür sorgen, dass die Schüler und alle anderen Passanten erst einmal sicher zum Mittelstreifen kommen. Vor den Straßenbahngleisen befindet sich dann ein sogenanntes Drängelgitter. Das heißt, die Fußgänger können nicht einfach weiterlaufen, sie müssen erst einen Schlenker machen. Dabei wird ihr Blick automatisch in die beiden Richtungen gelenkt, aus denen Straßenbahnen kommen könnten. GF-TP

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 Pressespiegel 

6. Oktober 2015

Regenbogenspielplatz im Mauerpark

Der Regenbogen ist kaputt

Der Regenbogenspielplatz im Mauerpark ist aus „verkehrssicherungstechnischen Gründen“ gesperrt worden. Wie Bezirksstadtrat Jens-Holger-Kirchner gegenüber der Prenzlberger Stimme erklärte, sei bei einer routinemäßigen Überprüfung festgestellt worden, dass die Standsicherheit des Klettergerätes nicht mehr gewährleistet ist. Da die aus Holz bestehende Kletterskulptur völlig marode ist, sei auch eine Reparatur nicht mehr möglich.

Ein neues Klettergerät in der selben Form schließt Kirchner für die nahe Zukunft aus: „Das würde 50.000 oder 60.000 Euro kosten.“ Geld dafür sei im Bezirkshaushalt nicht vorhanden. Erst wenn die Mittel für die Erweiterung des Mauerparks freigegeben werden, sei an eine Neuaufstellung zu denken. Das ist aber frühestens 2017 der Fall. GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Prenzlberger Stimme

Grüne wollen Pankow regieren

05. Oktober 2015 Berliner Zeitung
Im September 2016 werden die Bezirksverordnetenversammlungen und Bezirksämter neu gewählt. „Die Tür ins Rathaus ist weit geöffnet. Wir wollen stärkste Kraft in Pankow werden“, sagte die Pankower Kreisvorsitzende Cordelia Koch der Berliner Zeitung. An diesem Dienstagabend wollen die Bündnisgrünen im Rathaus Pankow über die „politischen Herausforderungen der kommenden Jahre“ reden, sagte Koch. OR-FD Mehr

 Pressemitteilung 

5. Oktober 2015

Die Tür ins Rathaus Pankow ist weit geöffnet

Zum Rückzug des Pankower Bürgermeisters Köhne erklären die Kreisvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen Pankow Cordelia Koch und Stefanie Turba:

Nachdem der Pankower Bürgermeister Köhne seinen Rückzug zum Ende der Legislatur angekündigt hat, werden die Pankower Bündnisgrünen am 6. Oktober 2015 die dadurch neue politische Situation in Pankow beraten. Dabei ist uns wichtig, dass der angekündigte Rückzug nicht zu einem einjährigen Stillstand führen darf. Viele Entwicklungen in unserem Bezirk dulden einfach keinen Aufschub und kein Abwarten.   Mehr »

 Pressespiegel 

5. Oktober 2015

Prenzlauer Berg

Sanierungsgebiete sind Geschichte: Freiluftausstellung gibt jetzt einen Überblick

Der Kiez Helmholtzplatz ist nach einem Senatsbeschluss kein Sanierungsgebiet mehr. Was sich dort in den zurückliegenden Jahren tat, zeigt eine neue Ausstellung auf dem Stadtplatz an der Stargarder Straße 27/28. (...) Zur Eröffnung der Bilanzausstellung an der Stargarder Straße weist Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen) darauf hin, dass im Sanierungszeitraum zahlreiche öffentliche Infrastruktureinrichtungen auf Vordermann gebracht werden konnten. Das wäre vielfach ohne die öffentliche Förderung nicht passiert. Der Stadtrat räumt aber auch ein, dass es zu einer so massiven Verdrängung von Mietern kam, wie sie anfangs nicht vorherzusehen war. GF-TP

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 Pressespiegel 

14. September 2015

Doch (noch) kein Baustopp in der Kopenhagener 46

Am Donnerstag Abend hatte Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner vor Publikum verkündet, dass er am kommenden Tag einen Baustopp für das Skandalhaus Kopenhagener Straße 46 verfügen werde. Am Freitag dann erst einmal ein kleiner Rückzieher. Er habe sich, erklärte Kirchner, in seinem Amt mit den zuständigen Mitarbeitern beraten und sie beauftragt, alle rechtlichen Möglichkeiten zu prüfen, dem Treiben des Eigentümers ein Ende zu setzen. Kirchner: „Und zwar wirklich alle – bis hin zur Beschlagnahme oder Enteignung.“

Das Haus ist erstmals vor rund eineinhalb Jahren wegen der brachialen Entwietungspraxis seines Eigentümers, der Christmanngruppe (Geschäftsführer und Gesellschafter Wulf Christmann) in die Schlagzeilen geraten und ist seitdem zu einer Art Vorzeigebeispiel für gezielten Terror gegen Altmieter zum Wohle des Geldbeutels eines Immobilieneigners geworden. GF-TP

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10. September 2015

Wohnen in Berlin

Pankow platzt aus allen Nähten

(...) Jahrelang war der Pankower Ortsteil Prenzlauer Berg mit seinen sanierten Altbauwohnungen die Gegend mit den meisten Zuzügen. Knapp 8 000 Menschen kamen seit 2011 dorthin. „Jetzt ist Prenzlauer Berg an seiner Wachstumsgrenze angelangt“, sagt Pankows Stadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Grüne). Es gibt kaum noch freie Bauflächen. „Nicht nur Kitas und Grundschulen sind voll, man merkt den Zuwachs auch in den U-Bahnen und Straßenbahnen und auch auf den Radwegen.“ Nun ziehen die Menschen in Viertel, die weiter nördlich liegen, etwa nach Pankow-Zentrum, Weißensee, Buch und Niederschönhausen. GF-TP

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 Pressespiegel 

10. September 2015

Der Helmholtzkiez feiert seine Wiederbelebung

So geht also "behutsame Stadterneuerung" in Berlin

Schmutziggraue Fassaden, abgeschlagene Balkone, Einschusslöcher: Nach der Wende stand der Kiez rund um den Berliner Helmholtzplatz für den maroden Charme der DDR. Ab 1993 wurde "behutsam" saniert. Inzwischen ist die Gegend derart schick, dass sie sich kaum jemand mehr leisten kann. Eine Ausstellung widmet sich jetzt den Sanierungsjahren. (...) Warum er die Sanierung tatsächlich für "zu etwa 90 Prozent für gelungen" hält, erklärt Jens-Holger Kirchner rbb online. "Da fühlen sich so viele Familien wohl und die Menschen profitieren noch heute von den belegungsgebundenen Wohnungen, die durchaus bezahlbaren Wohnraum bieten". Dass Verdrängung stattfand, räumt er trotzdem ein. "Das ist unstrittig", sagt Kirchner und betont, dass Stadterneuerung ohne Veränderung kaum möglich sei. "Immerhin ist etwa jeder fünfte ursprüngliche Bewohner noch da. Das darf man auch nicht einfach so weg reden", so Kirchner. GF-TP

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7. September 2015

Bauvorhaben in Berlin-Prenzlauer Berg

Schönhauser Allee soll verkehrsberuhigt werden

Autos raus! Auf einem Workshop wurden radikale Pläne entwickelt, nun sollen sie nach und nach umgesetzt werden. Auf der wichtigen Berliner Nord-Süd-Route will der Pankower Baustadtrat mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer schaffen. Viele Autofahrer werden es als schlechte Nachricht empfinden, Fußgänger und Radfahrer können sich dagegen freuen. Der Bezirk Pankow will langfristig einen Teil der Schönhauser Allee für den Durchgangsverkehr sperren. Erst fallen Parkplätze weg, am Ende soll eine komplette Fahrbahnseite verkehrsberuhigt werden. „Wir gehen Schritt für Schritt vor“, sagte Baustadtrat Jens-Holger Kirchner. Das Konzept soll in den nächsten Wochen beschlossen werden, im Frühjahr 2016 die Umsetzung beginnen. GF-TP

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Weitere Artikel zum Thema in der taz und dem Tagesspiegel

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6. September 2015

Gentrifizierung in Prenzlauer Berg

2927,66 Euro statt bisher rund 850 Euro – Kampf gegen teure Sanierung

Baulärm, kein Warmwasser und Schutthaufen im Bad: Die letzten verbliebenen Mieter eines Berliner Mehrfamilienhauses kämpfen inmitten einer Modernisierung darum, bleiben zu können. (...) Es sei eine „Riesenschweinerei“, was im Haus in der Kopenhagener Straße geschehe, sagt der zuständige Baustadtrat des Bezirks Pankow, Jens-Holger Kirchner (Grüne). Er habe angeordnet, dass Christmann alle Gefahren für die Gesundheit sofort zu beseitigen habe.GF-TP

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21. August 2015

Mehr Time Square auf der Schönhauser

Verkehr: Stadtforum diskutiert: „Wem gehört der öffentliche Raum?“

Manchmal müssen offenbar erst Umwege über Kopenhagen, New York City, Shanghai und Los Angeles gegangen werden, um in der eigenen Stadt erhört zu werden. Diesen Stoßseufzer äußerte Pankows bündnisgrüner Baustadtrat Jens-Holger Kirchner. „Vorschläge zur Umgestaltung der Schönhauser Allee für mehr Verkehrssicherheit, Aufenthaltsqualität und vor allem Platz für Fußgänger, Passanten und Fahrradfahrer sind in den letzten Jahren immer wieder – besonders von Bündnis 90/Die Grünen – gemacht worden und stets an der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, hier wieder besonders an der Verkehrslenkung Berlin, gescheitert. Plötzlich ist aber alles anders.“ GF-TP

Zum kompletten Artikel im Berliner Abendblatt

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11. August 2015

Kleingärten in Berlin

Es tobt ein Kulturkampf in der Kolonie

In Prenzlauer Berg gibt es erbitterten Streit unter Kleingärtnern. Es streiten Alt und Jung zwischen Lauben an der Bornholmer Straße. „Schmollwinkel“ heißt einer der Wege, die durch die Kleingartenkolonien an der Bornholmer Straße, östlich der S-Bahn-Station, im Prenzlauer Berg führen. Bornholm 1 und Bornholm 2 – zwei Anlagen mit über 400 Parzellen und mehr als 100 Jahren Tradition. Und ein Weg namens „Schmollwinkel“ – passt. Denn es gibt Streit unter den Kleingärtnern, schon lange. Und reden will kaum noch jemand. (...)

Deutliche Worte findet dafür Jens-Holger Kirchner, zuständiger Stadtrat in Pankow. Als Bezirk wolle man die Kleingärten erhalten. Aber die Anlagen dürften sich nicht länger abschotten. „Das ist öffentliches Grün, kein Privatbesitz“, sagt Kirchner, der erfolglos versuchte, zwischen den streitenden Parteien zu vermitteln. Ein kluger Vorstand hätte sich längst an die Spitze der Bewegung gesetzt, findet Kirchner. Soweit ist es noch nicht am Schmollwinkel. GF-TP

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6. August 2015

"Lizenz zum Gelddrucken"

Das lukrative Geschäft mit Flüchtlingsunterkünften

In ganz Deutschland fehlt es an Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge. Aus dieser Not machen einige Unternehmen, private Vermieter und sogar Makler ein Geschäft. (...) Nach Informationen des "Rundfunk Berlin-Brandenburg" (rbb) werden in Berlin zunehmend Gebäude von privaten Vermietern zweckentfremdet und illegal als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Das ist möglich, weil Pauschalen für die Flüchtlingsunterbringung gezahlt werden und diese nicht überprüft worden sind. Konkret geht es um einen Fall im Prenzlauer Berg. Dort seien 80 Flüchtlinge illegal untergebracht worden, so der "rbb". Der zuständige Bezirk habe nun reagiert und die Unterbringung untersagt. "Insgesamt ist das Geschäft mit Flüchtlingen eine Lizenz zum Gelddrucken und erst recht, wenn nicht ordentlich kontrolliert wird", sagt der Pankower Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner dem "rbb". GF-TP

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5. August 2015

Verdrängung gestoppt

Umwandlungsverbot in Berliner Milieuschutzgebieten zeigt Wirkung

Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen in Berlin ist dank eines entsprechenden Verbots zurückgegangen. Seit Inkrafttreten der Bestimmung wurden nur noch wenige Anträge gestellt. Weitere Milieuschutzgebiete sind geplant. Die Mieter in den 23 Milieuschutzgebieten der Stadt können aufatmen. Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen ist seit Einführung der entsprechenden Verbotsverordnung im März deutlich zurückgegangen.

In Pankow, dem Bezirk mit dem flächenmäßig umfangreichsten Milieuschutz, registriert Baustadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) nur noch zehn Anträge auf Umwandlung im Monat, vor der Verbotsverordnung waren es rund 100. „Ich bin sehr zufrieden. Das Ziel, die Mieter vor Verdrängung zu schützen, wird erreicht“, sagte Kirchner dem Tagesspiegel. GF-TP

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4. August 2015

Mega-Bauprojekt in Berlin-Pankow

Thälmann-Kiez mauert gegen 1700 Wohnungen

Nicht jede neue Wohnung ist eine gute Wohnung – der Schlachtruf von Linke-Fraktionschef Udo Wolf bei einer Tour zu Michelangelostraße und Thälmannpark. Was der Senat dort an Neubauten plane, ginge so nicht. Wolf erntete bei den Teilnehmern aus dem Kiez Beifall. Man fühlte sich an Tempelhof erinnert: Wohnungen ja, aber nicht so und hier. (...)

Stadtentwicklungs-Stadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne): „Man fragt sich, wie vergesslich die Linke ist. Sie hat gerade in Pankow bis 2011, als Nelken Stadtrat war, Wohnungsneubau verhindert. Auf Landesebene hat sie die GSW mitverkauft und Wohnungen abreißen lassen.“ Sie sei also für die Wohnungsnot mitverantwortlich und solle ihre „verlogene“ Kampagne gegen Wohnungsneubau sein lassen. Zu einzelnen Befürchtungen sagte er, dass die Michelangelostraße keine Kaltluftschneise sei. Es könne zwar zu „Verschattungen“ kommen, aber dafür werde es hinter den Neubauten leiser. Natürlich werde es weniger Parkplätze geben, aber es kämen 750 oberirdisch und allein 450 in einer Tiefgarage unter einem geplanten Sportplatz dazu. Beim Thälmannpark wisse er von nicht nur guten Erfahrungen mit den Investoren. Aber: „Sie sind verpflichtet, 30 Prozent der bis zu 600 Wohnungen zu sozialverträglichen Mieten anzubieten.“ GF-TP

Zum kompletten Artikel im Berliner Kurier

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21. Juli 2015

Verkehr in Berlin

Auf Verschleiß gefahren

Berlin wächst: Nach Prognosen könnte die Hauptstadt im Jahr 2030 vier Millionen Einwohnern beherbergen. Für die Herausforderungen, die das verkehrspolitisch mit sich bringt, glaubt sich der Senat gerüstet. Die Opposition sieht das anders. (...)

Pankows Baustadtrat Jens-Holger Kirchner von Bündnis 90/Die Grünen glaubt, dass die Autofahrerlobby in der Stadt immer noch zu stark ist. Ohne, wie er findet, jegliche Berechtigung. "Was mir absolut auf den Nerv geht im Moment, das ist der quasi gefühlte grundgesetzliche Anspruch auf einen kostenlosen Stellplatz vor der Tür. Das ist einer der Punkte, wo wir wirklich ernsthaft diskutieren müssen, ob wir uns das wirklich noch leisten können, Hektarweise öffentliches Land dafür zur Verfügung zu stellen, dass privates Blech einfach entgeltfrei abgestellt wird. 23 Stunden am Tag." GF-TP

Zum kompletten Artikel auf Deutschlandradio Kultur

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18. Juli 2015

Protest gegen Sanierung

Prenzlauer Berg: Wo 87 Quadratmeter 480.200 Euro kosten

Kampf um bezahlbaren Wohnraum: In der Kollwitzstraße in Prenzlauer Berg wollen Mieter einer Modernisierung nicht weichen. (...) Das Haus in der Kollwitzstraße befindet sich in einem Milieuschutzgebiet, und fällt unter die sogenannte Umwandlungsschutzverordnung. Mietwohnungen dürfen hier nur mit einer Ausnahmegenehmigung zu Eigentumswohnungen werden. Laut Jens-Holger Kirchner (Grüne), Baustadtrat im Bezirk Pankow, hat der Eigentümer keinen entsprechenden Antrag gestellt. Auf legalem Weg lassen sich die Wohnungen derzeit nicht verkaufen.

Trotzdem, Baustadtrat Kirchner ist in Alarmbereitschaft: "Wir werden verhindern, dass im Prenzlauer Berg eine zweite Grunewaldstraße 87 entsteht." Bislang seien die Methoden der Eigentümer auch nicht zu vergleichen. Die Sorgen der Bewohner aber teilt der Baustadtrat. Schließlich sei bekannt, dass sich Immobilienspekulanten derzeit auf Berlin konzentrieren. Grund: Die Bau- und Wohnungsaufsichtsämter seien überlastet. Pankow, ein Bezirk mit mehr als 380.000 Einwohnern, habe derzeit nur einen Bauprüfer. Von der Lage in der Kollwitzstraße 2 hat sich Kirchner selbst ein Bild gemacht. Jetzt haben die Bewohner seine Handynummer, die Polizei sei "sensibilisiert" und werde auf "Bedrohungssituationen" reagieren. GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Berliner Morgenpost

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11. Juli 2015

Etappenerfolg für das Pankower Tor

Wichtiger Etappenerfolg für die Ambitionen zur Bebauung am Pankower Tor: Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung verabschiedet sich von ihren Plänen, über das Areal des ehemaligen Rangierbahnhofs entlang der Granitzstraße eine vierspurige Entlastungsstraße über die Berliner Straße hinweg bis zur Mühlenstraße zu bauen. Bezirksstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90 / Grüne) erklärte im BVV-Ausschuss für Stadtentwicklung, Senator Andreas Geisel (SPD) habe ihn angerufen und informiert, dass die sogenannte Planstraße Ost-Westverbindung (POW) nicht weiterverfolgt wird. GF-TP

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8. Juli 2015

Neue Perspektiven für die Schönhauser Allee

Stadtforum „Wem gehört der öffentliche Raum“ und Ideen-Workshop zur Umgestaltung

Jens-Holger Kirchner (stellv. Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung)

Manchmal muss mensch offenbar erst Umwege über Kopenhagen, New York City, Shanghai und Los Angelos gehen, um in der eigenen Stadt erhört zu werden. Vorschläge zur Umgestaltung der Schönhauser Allee für mehr Verkehrssicherheit, Aufenthaltsqualität und vor allem Platz für Fußgänger, Passanten und Fahrradfahrer sind in den letzten Jahren immer wieder – besonders von Bündnis 90/Die Grünen – gemacht worden und stets an der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, hier wieder besonders an der Verkehrslenkung Berlin, gescheitert. Plötzlich ist aber alles anders. GF-TP   Mehr »

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7. Juli 2015

Mieterschutz in Berlin

Gesobau modernisiert, ohne dass die Mieten deutlich steigen

Die Wohnungsgesellschaft Gesobau saniert in Prenzlauer Berg. Dabei verzichtet sie auf einen Teil der möglichen Mieterhöhungen. Der anhaltende Protest von Pankower Mietern gegen Modernisierungspläne der Gesobau in ihrem Kiez hat dazu geführt, dass das kommunale Unternehmen in puncto Mieterschutz deutlich nachgebessert hat. Vor knapp einem Jahr schlossen Gesobau, Baustadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) und Mieterberatung Prenzlauer Berg eine Rahmenvereinbarung, die den betroffenen Mietern weitgehenden Schutz vor Verdrängung garantierte. Am Montag zogen die Beteiligten eine überwiegend positive Bilanz. Die meisten Mieter hätten den Vereinbarungen zugestimmt, so der Baustadtrat. Nach diesen Modellverträgen sollen nun weitere Modernisierungen im Bezirk sozialverträglich gestaltet werden. GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Berliner Morgenpost

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30. Juni 2015

Berliner Stadtentwicklung

Kurt Krieger möbliert um

Cay Dobberke (Artikel erschienen im Tagesspiegel)

Der Möbelhauschef verkauft fast alle Grundstücke, auf denen er bauen wollte, darunter den Güterbahnhof Grunewald. Jetzt konzentriert er sich auf sein Lieblingsprojekt: das Pankower Tor.

(...)

Doch das dortige Bezirksamt stellte sich gegen das Einkaufszentrum. Erst vor wenigen Tagen wurde ein möglicher Kompromiss bekannt: Das Center könnte direkt am S- und U-Bahnhof Pankow statt mitten auf der Brache entstehen. Baustadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) kündigte an, das Bezirksamt Pankow wolle eine Verträglichkeitsstudie in Auftrag geben. GF-TP

 Pressespiegel 

17. Juni 2015

Dreieckplatz

„Bloß keine Fahrradstraße…“

Als sich die „Planungswerkstatt“ zum Dreieckplatz an der Krügerstraße dem Ende zuneigte, hatten sich nicht nur draußen am Himmel die Wolken verzogen. Auch in der Aula der Wilhelm-von-Humboldt-Gemeinschaftsschule war die Wetterlage bedeutend freundlicher, als bei der Informationsveranstaltung im November vergangenen Jahres. (...)

Die Vorstellungen der Bürger sollen in die Planung einfließen – sie aber keinesfalls ersetzen. Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner versuchte dabei klarzustellen, dass auch die Bezirkspolitik nicht alle ihre planerischen Wünsche durchsetzen könne – etwa dann nicht, wenn die Verkehrsbehörde bei einem Planungsdetail eine Gefahr für die Verkehrssicherheit vermutet. „Dann“ so Kirchner, „wird die Einrichtung eines Zebrastreifens an einer bestimmten Stelle von Amts wegen angeordnet.“ Ebenso könnte das mit einer – bei den Anwesenden unbeliebten – Gehwegvorstreckung der Fall sein. Nicht jeden schien das zu überzeugen. Dennoch herrschte überwiegend Zufriedenheit über den ersten Schritt der Bürgerbeteiligung. Bei einem nächsten Termin sollen dann die Planungsvorschläge diskutiert werden. GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Prenzlberger Stimme

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15. Juni 2015

Nationale Konferenz "Eco Mobility"

Berlins langer Weg zur Elektromobilität

Jan Menzel (Artikel erschienen auf rbb-online)

Elektromobilität ist eines der Schlagworte, wenn es um den Verkehr im 21. Jahrhundert geht. Die Ziele der Bundesregierung sind ambitioniert – und Berlin soll einmal Vorbild für andere Städte werden. Doch wo steht die Hauptstadt aktuell? Klar ist: noch nicht da, wo sie stehen könnte.

Der Helmholtzplatz in Prenzlauer Berg ist eine grüne Oase mit Öko-Touch. Wenn es nach Pankows Stadtrat Jens-Holger Kirchner gegangen wäre, hätte hier in diesem Frühjahr eine kleine Revolution der Elektromobilität stattgefunden: das Eco Mobility Festival – mit Ständen zum Ausprobieren verschiedener Fahrzeuge und Fortbewegungsmittel.

(...)

Berlin als Schaufenster der Elektromobilität

Der Realitäts-Check zeigt, dass heute gerade einmal 2.000 Elektro-Autos auf Berlins Straßen unterwegs sind. Damit es mehr werden können, sollen in den nächsten Monaten ein paar hundert neue Ladesäulen im Stadtgebiet verteilt werden.

(...)

Verkehrspolitiker wie Stefan Gelbhaar von den Grünen mahnen an dieser Stelle, nicht einseitig auf Elektro-Autos und den Individualverkehr zu setzen, sondern den Öffentlichen Personennahverkehr zu stärken. Immerhin seien U-Bahn, S-Bahn und Tram bereits elektrisch unterwegs. "Unser Bus- und Bahnsystem ist sehr stark. Wir müssen sehen, dass wir die Busse elektrisch betreiben", so Gelbhaar. GF-TP

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10. Juni 2015

Diskussion um Pankower Zentren- und Einzelhandelskonzept in Regionalforen und zum Güterbahnhof Pankow

Jens-Holger Kirchner (bündnisgrüner Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung)

Die gegenwärtige Erstellung eines neuen Zentren- und Einzelhandelskonzepts findet bereits in diesem frühen Stadium in mehreren Ortsteilforen ihre fachlich-sachliche Rückkopplung mit Akteuren vor Ort. Sie sollen in die Erarbeitung der für den Bezirk so wichtigen Planung frühzeitig mit einbezogen werden und um die lokalen Kompetenzen bei der Entscheidungsfindung für die Weichenstellung in Sachen Einzelhandel zu nutzen. Dabei geht es besonders um die Abwägung und Benennung der Konsequenzen, die sich aus den Potentialen entwickeln, die Pankow als stark wachsender Bezirk zweifelsohne hat. Die Prognose der Kaufkraftentwicklung und die Prognose der Flächenbedarfe für den Einzelhandel und die Entwicklungstendenzen des Einzelhandels in den einzelnen Sortimentsbereichen fließen ebenfalls in die Abwägung und Entscheidungsfindung ein. Am schwierigsten wird sein, die Auswirkungen des stark wachsenden Online-Handels auch für den sognannten stationären Einzelhandel in Pankow – also die Geschäfte vor Ort – abzuschätzen. GF-TP   Mehr »

 Pressespiegel 

3. Juni 2015

Eigentümer Kurt Krieger will endlich Klarheit

Bernd Wähner (Artikel erschienen in der Berliner Woche)

Bis Weihnachten muss eine politische Entscheidung zu einem der größten Pankower Bauvorhaben gefallen sein. Sonst legt Kurt Krieger das Projekt "Pankower Tor" für Jahre auf Eis.

(...)

Während der Bau eines neuen Möbelmarktes unstrittig ist, scheiden sich am Einkaufszentrum die Geister In der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ist man nämlich der Auffassung, dass solch ein riesiges Einkaufszentrum dem Stadtentwicklungsplan Zentren des Landes Berlin widerspricht.

Senator Geisel teilte Krieger bereits mit, dass man um eine politische Entscheidung nicht herum komme. Er hat sich mit Bürgermeister Matthias Köhne (SPD) und Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Grüne) verabredet. GF-TP

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14. Mai 2015

Mauerpark

Verlauf des Stauraumkanals steht schon lange fest

ODK (Artikel erschienen in der Prenzlberger Stimme)

Der Verlauf des Mischwasserstauraumkanals, den die Berliner Wasserbetriebe (BWB) unter dem Gelände des Mauerparks errichten wollen, steht fest.

Wie Stephan Natz, Sprecher der Berliner Wasserbetriebe, der Prenzlberger Stimme mitteilte, wird der Stauraumkanal – ein Rohr mit vier Metern Durchmesser und einem Fassungsvermögen von 70.000 Kubikmetern, das bei starken Regenfällen das Wasser zwischenspeichern und so ein Überlaufen der ungeklärten Abwässer in Spree und Panke verhindern soll – unterhalb des zentralen Pflasterweges (Schwedter Straße) entlanggeführt.

(...)

Bürgerbeteiligung nur zum Schein inszeniert?

Auf Nachfrage bestätigte BWB-Sprecher Stephan Natz, dass die Streckenführung schon seit langem feststeht. Darüber, so Natz weiter, habe die Leiterim Projekts Andrea Krawczyk auf einer Veranstaltung am 11. Dezember vergangnenen Jahres Anwohner und Bezirksamtsvetreter auch ausdrücklich informiert.

(...)

Offenbar wurde auch der Pankower Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner von den BWB hinters Licht geführt, denn noch Ende Februar erklärte er gegenüber der Prenzlberger Stimme , dass die Wasserbetriebe zugesagt hätten, die neu hinzugekommenen Varianten ernsthaft zu überprüfen. GF-TP

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 Pressemitteilung 

6. Mai 2015

Umwandlungsverordnung: Endlich mehr Mieter*innenschutz möglich!

Pankow setzt wirkungsvolle Instrumente ein: Umwandlungsverordnung und Vorkaufsrecht

Auf einen Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow teilt das Bezirksamt mit, dass die Umwandlungsverordnung nun in allen Pankower sozialen Erhaltungsgebieten wirksam ist. Um die Interessen der Mieterinnen und Mieter zu wahren, wird das Bezirksamt im Einzelfall auch prüfen, ob es das Vorkaufsrecht für Dritte, z.B. Wohnungsbaugesellschaften und Wohnungsbaugenossenschaften, wahrnehmen wird.

Hierzu erklärt Jens-Holger Kirchner, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung: „Die Umwandlungsverordnung kommt spät, aber nicht zu spät. Sie ermächtigt uns, in den sozialen Erhaltungsgebieten die mieterfeindliche Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen zu stoppen. Damit verhindern wir das Geschäftsmodell von Immobiliengesellschaften, die die Wohnungen nicht vermieten wollen, sondern nur an dem Profit durch den Verkauf von Eigentumswohnungen interessiert sind. Wir haben schnell gehandelt und alle Grundbuchämter über die betroffenen Grundstücke informiert. Dass in Pankow die Umwandlungsverordnung wirkt, merken wir nun an den teils wütenden Reaktionen der Immobilienlobby.“

Cornelius Bechtler, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen in der BVV Pankow, erklärt zum Vorkaufsrecht:

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 Pressespiegel 

22. April 2015

Drivenow, Car2go und & Co

Dobrindt will kostenloses Parken für Carsharing-Anbieter

Frederik Bombosch (Artikel erschienen in der Berliner Zeitung)

Carsharing ist vom Nischenangebot zum Trend geworden, eine Million Deutsche nutzen es. Nun will Verkehrsminister Dobrindt ein neues Gesetz erlassen und die Anbieter von den Parkgebühren befreien. Die Frage ist, wer davon profitiert.

(...)

In Berlin gibt es schon seit langem Parkplätze, die für Carsharing reserviert sind. Besonders intensiv hat der Bezirk Pankow diese Möglichkeit genutzt, schon seit 2008 sind dort mehr als hundert Parkplätze an 45 Stellen Carsharing-Fahrzeugen sämtlicher Anbieter vorbehalten, etwa an der Oderberger und an der Lychener Straße.

Wehmutstropfen bei den Bezirken

Stadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) lobt die Pläne des Bundesverkehrsministers dennoch. „Jede Initiative, die Carsharing fördert, ist zu begrüßen“, sagte er der Berliner Zeitung. Die Umwidmung von Parkplätzen, wie sie in Pankow durchgeführt wurde, sei äußerst umständlich. „Das Verfahren dauerte ein halbes Jahr“, sagte Kirchner.

Doch gewisse Bedenken hat er. Schließlich handele es sich ja auch bei Carsharing-Fahrzeugen um Autos, und je günstiger ihre Nutzung sei, desto eher zögen die Nutzer sie den öffentlichen Verkehrsmitteln vor. GF-TP

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 Pressespiegel 

21. April 2015

Kaugummi-Bau am S-Bhf Prenzlauer Allee

Anja Mia Neumann (Artikel erschienen in den Prenzlauer Berg Nachrichten)

Es tut sich wieder was am S-Bahnhof Prenzlauer Allee: Die Baupläne für einen zweiten Ausgang liegen aus. Bedenken von Anwohnern hatten das Vorhaben vorerst gestoppt.

Es ist eines dieser Bauvorhaben, die sich ziehen wie Kaugummi. Schon im Sommer 2012 hieß es: Die vielen Pendler, die am S-Bahnhof Prenzlauer Allee ein- und aussteigen, müssen sich nicht mehr länger mit einem Ausgang begnügen. Ein zweiter naht und wird gebaut. Doch dann meldeten Anwohner der Ahlbecker Straße und der Kanzowstraße – von wo der neue, westliche Ausgang erreichbar sein soll – Bedenken an.

Nun liegen die Pläne einen Monat lang bis zum 13. Mai im Bezirksamt Fröbelstraße aus. Einwände werden gesammelt und auch eine Bürgerinformationsveranstaltung ist geplant, wie Jens-Holger Kirchner (Grüne), Pankows Stadtrat für Stadtentwicklung, mitteilt. GF-TP

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 Pressespiegel 

17. April 2015

Ende einer Zweckentfremdung

Ferienwohnungsanbieter „T&C Apartments“ gibt auf

Tiemo Rink (Artikel erschienen im Tagesspiegel)

Einer der größten Anbieter von Ferienwohnungen zieht sich vom Markt zurück. „T&C Apartments“ vermittelte 160 Objekte in Berlin – das lohnt sich nach dem Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum nicht mehr.

(...)

Als einer der größten Anbieter geriet das Unternehmen in der Vergangenheit mehrfach in die Kritik, da es in dem Milieuschutzgebiet um die Kopenhagener Straße Ferienwohnungen ohne die entsprechende Genehmigung der Behörden anbot, wie der zuständige Baustadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) sagt. Im vergangenen Jahr musste ein Großaufgebot der Polizei eingreifen, um eine nächtliche Feier in einer T&C-Wohnung in der Rhinower Straße zu beenden: Mehr als 100 Partygäste randalierten in der Zwei-Zimmer-Wohnung.

Baustadtrat Kirchner begrüßt den Rückzug von T&C Apartments: „Wenn diese Wohnungen jetzt dauerhaft vermietet werden, dann ist das ein Erfolg.“ Gleichwohl glaubt Kirchner nicht daran, dass allein bezirkliches Handeln für die Geschäftsaufgabe verantwortlich sei. „Wenn das Knurren eines kleinen Bezirksstadtrates tatsächlich ausreichen sollte, damit jemand ein einträgliches Geschäftsmodell aufgibt, dann kann ich die Kollegen in den anderen Bezirken nur auffordern, mehr zu knurren“, sagte Kirchner. GF-TP

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 Pressemitteilung des Bezirksamts Pankow 

17. April 2015

Baumpflanzung zum Tag des Baumes am 24. April 2015

Vier Robinien für die Akazienallee in Rosenthal

Alljährlich werden zum Tag des Baumes im Bezirk Pankow Jungbäume von Firmen im Auftrag des Straßen- und Grünflächenamts nachgepflanzt. Erstmalig kann in diesem Jahr wieder eine größere Anzahl von Jungbäumen gepflanzt werden. Anlässlich des Ehrentages wird der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne) auch wieder bürgerschaftliches Engagement würdigen und den Bürgerinnen und Bürgern in der Akazienallee für die Finanzierung, Pflanzung und Pflege einer Robinie danken, indem die noch offenen Baumstandorte durch weitere vier Robinien ergänzt werden. Am Freitag, dem 24. April 2015 um 13 Uhr wird der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne) gemeinsam mit den Anwohnern die Baumpflanzung in der Akazienallee 5, 13158 Berlin, vornehmen.   Mehr »

 Pressespiegel 

11. April 2015

»Sie bauen uns zum Ghetto um«

Baupläne an der Michelangelostraße stoßen bei Anwohnern auf wenig Gegenliebe

Bernd Kammer (Artikel erschienen im Neuen Deutschland)

1500 Wohnungen sollen entlang der Michelangelostraße entstehen. Dafür fallen Grün- und Stellflächen für Autos weg.

Das nächste Wohnungsbauprojekt sorgt bei Anwohnern für schlechte Stimmung : Rund 1000 Bewohner aus dem Quartier rings um die Michelangelostraße in Prenzlauer Berg waren am Donnerstagabend in die Gethsemane-Kirche geströmt, um sich das Vorhaben erklären und sich vielleicht auch ein wenig besänftigen zu lassen. Denn was nach einem städtebaulichen Wettbewerbs bisher bekannt wurde, hat sie nicht gerade begeistert.

Das war auch auf der Bürgerversammlung zu spüren. Hunderte »Nein«-Schilder wurden Senatsbaudirektorin Regula Lüscher und Pankows Baustadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) entgegengehalten, die tapfer um Akzeptanz für das Vorhaben warben. Etwa 1500 Wohnungen sollen beiderseits der Michelangelostraße in zumeist fünfgeschossigen Neubauten entstehen, dazu Grundschule, Kita und eine Dreifachsporthalle. Und zwar dort, wo sich vor den Plattenbauten aus den 50er und 70er Jahren jetzt noch großzügige Grünflächen und Parkplätze befinden. »Ihre Straße wird zu einem städtischen Raum aufgewertet«, so Lüscher. GF-TP

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 Pressemitteilung des Bezirksamts Pankow 

10. April 2015

Sturmschäden an den Bäumen

Grünflächenamt bittet um erhöhte Aufmerksamkeit

Die Besucher von Grünanlagen werden um erhöhte Aufmerksamkeit in der Nähe von Bäumen gebeten. Infolge der starken Sturmereignisse der letzten Tage vor Ostern sind über 100 Bäume im Bezirk Pankow teilweise abgebrochen oder umgestürzt. Gemeldete oder erkannte Bruchbäume sind mit Flatterband markiert und umspannt. Das Straßen- und Grünflächenamt bittet diese Bereiche nicht zu betreten.

„Bitte benutzen Sie Straßen, Plätze und öffentliche Wege. Sie wurden kontrolliert und freigeschnitten. Abseits der Wege besteht ein erhöhtes Risiko durch ungesicherte Äste und schräg stehende Bäume. Die Nachkontrolle und Aufräumarbeiten werden noch die nächsten Wochen in Anspruch nehmen. Das Grünflächenamt bittet um Ihre Mitteilung, falls Sie bei Spaziergängen beschädigte Bäume entdecken sollten, die noch nicht markiert sind und noch gesichert werden müssen“, erklärt der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne). GF-TP

8. April 2016 Tagesspiegel
Der Bau von Wohnungen scheitert an einer Shoppingmall
Beteiligungsverfahren gefundene Mischung aus Wohnen, Einzelhandel und Schulen wird von allen Fraktionen unterstützt. Statt einer Straße quer über das Gelände wünscht sich der Bezirk eine Tramlinie. Das geplante Einkaufszentrum mit 30.000 Quadratmetern wird vor allem von den Grünen kritisch gesehen. Das bestehende Zentren-Konzept des Senats, das kein neues Einkaufszentrum in Pankow vorsieht, solle bis zum Sommer „evaluiert“ werden, sagt der grüne Baustadtrat Jens-Holger Kircher (Bündnis 90/Die Grünen).OR-FD Mehr

 Pressespiegel 

27. März 2015

Blockade im Bezirk

Vorerst keine Bagger in Pankow

Uwe Rada (Artikel erschienen in der taz)

Am Pankower Güterbahnhof liegen Bezirk, Senat und Investor weiter auseinander. Streitpunkte sind eine Shopping-Mall und das Verkehrskonzept.

Fünf Jahre ist es inzwischen her, dass Kurt Krieger das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs zwischen den S-Bahnhöfen Pankow und Heinersdorf gekauft hat. Krieger, 67 Jahre alt, Inhaber von Möbel-Höffner und gebürtiger Pankower, möchte dort einen Möbelmarkt und ein Einkaufszentrum errichten, aber auch zwei Schulen, 750 Wohnungen sowie einen Stadtplatz am Bahnhof Pankow. Bislang aber ist noch kein Bagger gerollt, und es wird auch auf absehbare Zeit keiner rollen. „Das Projekt steht auf der Kippe“, sagt der grüne Baustadtrat Jens-Holger Kirchner. GF-TP

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 Pressespiegel 

26. März 2015

Prenzlauer Berg

Anwohner streiten mit Bezirksamt über künftige Gestaltung des Dreiecksplatzes

Bernd Wähner (Artikel erschienen in der Berliner Woche)

Das Bezirksamt plant, die kleine Fläche an der Kugler-, Krüger- und Dunckerstraße umzugestalten. Dagegen macht eine Anwohnerinitiative jetzt mobil.

(...)

Auf der Informationsveranstaltung im Herbst sprachen sich etwa 100 Anwohner fast einhellig gegen die vorgelegten Planungen aus. Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen) sagte daraufhin eine Anwohnerbefragung zu. Kirchner: "Diese wird im Rahmen eines Planungsworkshops durchgeführt. Der Workshop wird am 16. Juni stattfinden." GF-TP

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 Pressemitteilung 

25. März 2015

Ausschusssitzung zum Bauvorhaben Michelangelostraße

Jens-Holger Kirchner (Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung), Artikel erschienen im BVV-Fraktions-Newsletter

Nachdem Anfang Februar wegen des großen öffentlichen Interesses die Vorstellung des Siegerentwurfs aus dem Wettbewerb nicht stattfinden konnte, gelang dies nunmehr in einer gemeinsamen Sitzung der Ausschüsse Stadtentwicklung und Grünanlagen sowie Verkehr und öffentliche Ordnung. Im gut besuchten BVV-Saal wurde vom Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner, an den Anlass und die Genese des städtebaulichen Wettbewerbs erinnert. Der Siegerentwurf selbst wurde vom Preisträger, dem Architekt Frank Görge, vorgestellt. Im Kern geht es um die städtebauliche Fassung für 1.700 Wohnungen, eine neue Grundschule, eine neue Kita und Sport-, Frei- und Grünflächen entlang der Michelangelostraße zwischen Greifswalder Straße und Kniprodestraße. Anschließend konnten viele Fragen von Ausschussmitgliedern beantwortet werden. Zum Ende des Informationsblockes gab es dann wiederum vom Stadtrat Informationen zum weiteren Vorgehen. GF-TP   Mehr »

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24. März 2015

Geometrische Ampeln. Was soll das?

Anja Mia Neumann (Artikel erschienen in den Prenzlauer Berg Nachrichten)

Herzchen, Rauten, Pfeile: An einigen Ampeln im Kiez hat sich ein unbekannter Künstler ausgetobt. Und kein ordnungsverliebter Deutscher schreitet ein. In unserer Reihe fragen wir: Wieso das bloß?

Wer auf dem Rad durch Prenzlauer Berg unterwegs ist, dem leuchten sie immer mal wieder entgegen: verschiedene Figuren auf den Fahrrad-Ampeln. Sie sind mit schwarz abgeklebt. Und kaum verschwinden sie mal, tauchen sie flugs wieder auf. Wer dahinter steckt? Pankows Stadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Grüne), mutmaßt über die Hintergründe. GF-TP

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23. März 2015

Bürgerentscheid zum Rangierbahnhof

Bürger sollen über Einkaufszentrum in Pankow abstimmen

Stefan Strauß (Artikel erschienen in der Berliner Zeitung)

Seit fünf Jahren wird darüber gestritten, was aus dem alten Rangierbahnhof Pankow wird. Der Besitzer der Brache will ein großes Einkaufszentrum bauen, doch Senat und Bezirk lehnen das ab. Nun will die Berliner SPD die Anwohner entscheiden lassen.

(...)

Seinen Vorschlag hat Schneider, auch finanzpolitischer Sprecher seiner Fraktion, bisher weder mit seinen Genossen noch mit den Pankower Bezirksverordneten besprochen. Das soll nun passieren.

Pankows Stadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Grüne), hält von Schneiders Idee nichts, weil das Einkaufscenter „ein falsches Format am falschen Ort“ sei. Zwar brauche Pankow mehr Einkaufsmöglichkeiten, aber nicht in einem „Baustil der 70er Jahre mit Autobahnanschluss“, sagt Kirchner. Städtische Strukturen würden gebraucht, etwa in der Kombination von Einkaufsläden im Erdgeschoss, Arztpraxen, Büros und Wohnungen darüber. Und statt einer neuen Straße, die durch das neue Viertel führen soll, müsse eine neue Straßenbahntrasse gebaut werden.

Der bau- und wohnungspolitische Sprecher der Grünen, Andreas Otto, sagte: „Weder ein Möbelmarkt noch das Shopping-Center sind für Berlin und den Bezirk besonders dringende Projekte.“ Priorität hätten „Wohnungsbau, Infrastruktur, Kleingewerbe und Grün“. Otto sagt, sollte der Investor sich gegen dieses Konzept stellen, müsse Berlin ihm das Gelände abkaufen und als städtisches Entwicklungsgebiet nach eigenen Plänen bebauen. GF-TP

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23. März 2015

Berlin könnte mehr Wohnungen bauen

Bauland? Gibt es genug! Die Übersicht für jeden Bezirk

Rainer W. During (Artikel erschienen im Tagesspiegel)

In Berlin gibt es kein Bauland mehr? Heißt es immer. Doch wer sich in den zwölf Bezirken umhört, der bekommt ein anderes Bild. Eine Umfrage von Pankow bis Charlottenburg-Wilmersdorf, von Spandau bis Marzahn-Hellersdorf.

PANKOW

Das sagt der Stadtrat. Jens-Holger Kirchner (Grüne): „Wir haben genug Platz, hektarweise, in den Außenbereichen ebenso wie in den mittelstädtischen Gebieten, nur der Innenbereich läuft langsam voll.“ Quer durch den Bezirk finden sich Potentiale wie die ehemaligen Gärtnereien in Heinersdorf oder den früheren Bahnhof Wilhelmsruh. Heftige Debatten mit den Anwohnern gibt es wegen geplanter Bauvorhaben auf der Elisabethaue und dem Güterbahnhof Greifswalder Straße. GF-TP

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23. März 2015

Die Camper kommen

Juliane Wiedemeier (Artikel erschienen in den Prenzlauer Berg Nachrichten)

Der Bezirk soll ins Camping-Business einsteigen und einen Stellplatz für Wohnmobile einrichten. Bezirkshaushalt, Gastronomie und Geschäfte sollen profitieren. Tolle Idee?

(...)

Denn Geld kann der Bezirk immer gebrauchen. Doch ein paar Hindernisse gilt es bis zum eignenen Camping-Platz noch zu überwinden: „Das ist eine gute Idee, aber nicht unsere Priorität“, meint Jens-Holger Kirchner (Grüne), Pankows Stadtrat für Stadtentwicklung. In Prenzlauer Berg sieht er zudem keinen Platz. „Hier brauchen wir bestehende Freiflächen für Wohnungsneubau, Infrastruktur und Grünflächen.“ GF-TP

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17. März 2015

Bösebrücke: Zwei Jahre Baustelle

Juliane Wiedemeier (Artikel erschienen in den Prenzlauer Berg Nachrichten)

Die Bösebrücke muss dringend abnehmen und ist auch sonst recht sanierungsbedürftig. Ab Mai beginnen die Arbeiten, für die Autos und ab 2016 auch die Tram weichen müssen.

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Alternative Routen wurden geprüft und für schlecht befunden

„Die Leute haben einen Kühlschrank, der ihnen Bescheid gibt, wenn die Milch alle ist, aber auf der Straße wollen sie das vorige Jahrhundert erhalten“, kommentiert das Jens-Holger Kirchner (Grüne), Pankows Stadtrat für Stadtentwicklung. Natürlich habe das Kopfsteinpflaster eine schöne, romantische Anmutung. „Aber es entspricht nicht dem technischen Standard unserer Zeit.“

Auch auf die Frage, ob die Umleitung denn überhaupt unbedingt durch das ruhige Wohngebiet geführt werden müsse, hat Kirchner eine Antwort: „Es gibt keine Alternative.“ Die Malmöer Straße sei schlichtweg die kürzeste Strecke; auf anderen Routen wären wesentlich mehr Anwohner vom zusätzlichen Verkehr betroffen. „Wir haben das ausführlich geprüft – die Eberswalder Straße ist so schon immer dicht, der Gleimtunnel zu schmal“, meint er: „Die Baumaßnahme, die keiner mitbekommt, ist leider noch nicht erfunden.“ GF-TP

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13. März 2015

Zwei Jahre Sperrung

Sie kämpfen um ihre Alt-Berliner Straße

Stefanie Hildebrandt (Artikel erschienen im Berliner Kurier)

Ein Familienkiez geht auf die Barrikaden. Wegen der Sanierung und zweijährigen Sperrung der Bösebrücke im Frühjahr soll eine beschauliche 30er Straße mit historischem Kopfsteinpflaster in Prenzlauer Berg zu einer zweispurigen Umfahrungspiste umgebaut werden.

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Pankows Baustadtrat Jens-Holger Kirchner versteht die Aufregung nicht. Irgendwo muss die Umleitung schließlich entlangführen. „Es geht in erster Linie um eine Vermeidung der Lärmbelästigung“, sagt er. Und die sei mit Asphaltbelag geringer. „Kopfsteinpflaster entspricht nicht mehr den modernen Anforderungen – und ist auch nicht gut für Radfahrer.“ GF-TP

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12. März 2015

Ultimatum Neubau: Abriss, sonst wird's teuer

Anja Mia Neumann (Artikel erschienen in den Prenzlauer Berg Nachrichten)

Die Tage des Neubaus in der Kollwitzstraße 42 sind endgültig gezählt – wenn es nach dem Bezirksamt geht. Ein halbes Jahr haben die Eigentümer Zeit, das Gebäude dem Erdboden gleich zu machen.

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Ein halbes Jahr bis zum Abriss – sonst droht irgendwann Zwangsgeld

„Das komplette Haus muss verschwinden“, sagt Stadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne), der für Stadtentwicklung zuständig ist. Einer Remisenhöhe, die stehen bleibe, weil wegen einer Mauer bis zu 2,30 Metern sowieso kein Tageslicht auf den Hof falle, habe nicht entsprochen werden können. „Wir haben den Eigentümern eine Frist gegeben.“ Ein halbes Jahr, heißt es in dem Bescheid. Da die Anordnung auf den 13. Februar datiert ist und noch ein Monat Widerspruchszeit eingeräumt wurde, sollte das Ultimatum also Mitte September auslaufen.

Bislang gibt es noch keine Abriss-Anzeichen. Was, wenn der Termin verstreicht? „Die erste Aufforderung ist immer erst mal freundlich, dann wird sie bestimmter“, erklärt Kirchner. Die Eskalationsstufen staatlichen Handelns seien vorgegeben. Im Zweifel drohe den Eigentümern ein Zwangsgeld – angekündigt sind 10 000 Euro. Schon im vergangenen Jahr hatte der Stadtrat klargemacht: „Das Urteil ist eindeutig, und zur Not helfen wir bei der Umsetzung.” GF-TP

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27. Februar 2015

Prenzlauer Berg

Adieu, Buckelpiste! Berlins Kopfsteinpflaster verschwindet

Pascale Müller (Artikel erschienen im Tagespiegel)

Wegen Bauarbeiten wird eine Straße in Prenzlauer Berg zur Hauptverkehrsader. Dafür müssen 100 Jahre alten Pflastersteine weichen.

(...)

„Die Bürger, die das jetzt bedauern, würden sich bei der Umleitung umschauen“, sagt Bezirksstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Grüne). Er versteht die Aufregung der Anwohner um den Verlust der Steine nicht. „Ich kann das rein atmosphärisch nachvollziehen, aber jenseits von der historisch-romantischen Anmutung einer Dorfstraße sind Pflastersteine kaum geeignet. Der Asphalt, der jetzt kommt, diene vor allem dem Lärmschutz der Anwohner, so Kirchner. GF-TP

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26. Februar 2015

Prenzlauer Berg

Stadtrat Kirchner will neue Parkordnung

Marc Fleischmann (Artikel erschienen im Berliner Kurier)

Hier hat Berlin ein Problem mit der Rettung: In vielen Straßen in Prenzlauer Berg stehen die Autos so dicht, dass die Feuerwehr nicht durchkommt. Jens-Holger Kirchner (55), Stadtrat für Stadtentwicklung, fordert: „Wir müssen die Parkordnung ändern!“ GF-TP

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25. Februar 2015

Diskussion um Neubauvorhaben Michelangelostraße beginnt

Jens-Holger Kirchner (bündnisgrüner Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung), Artikel erschienen im BVV-Fraktions-Newsletter

Das Bezirksamt und die BVV Pankow haben im Winter 2012/2013 nach intensiven Diskussionen weitreichende Beschlüsse über die Wohnungsbaupotentialflächen in Pankow gefasst. Der Anlass war die Erarbeitung des Stadtentwicklungsplans Wohnen Berlin. Pankow hat hier konstruktiv und mit Augenmaß Antworten auf die Frage gegeben, wo in Zukunft Wohnungsbau stattfinden soll. GF-TP   Mehr »

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25. Februar 2015

Dialog zum Helmholtzplatz geht zügig weiter

Jens-Holger Kirchner (bündnisgrüner Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung), Artikel erschienen im BVV-Fraktions-Newsletter

Die Vorbereitungen für den 2. Ratschlag Helmholtzplatz laufen auf vollen Touren. Wie verabredet wird am Dienstag, dem 3. März, um 18.00 Uhr der 2. Ratschlag Helmholtzplatz in der Aula in der Grund- und Musikschule, Senefelderstraße 6, stattfinden. GF-TP   Mehr »

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Presseinformation aus dem Bezirksamt Pankow

9. Februar 2015

Neuer Fußgängerüberweg in der Hadlichstraße

Eröffnung des Zebrastreifens nahe der Berliner Straße am 12. Februar 2015

Der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne) eröffnet am Donnerstag, dem 12. Februar 2015 um 13 Uhr gemeinsam mit Schul- und Elternvertretern der Schule Eins und natürlich mit den Schülerinnen und Schülern der Schule einen neuen Fußgängerüberweg in der Pankower Hadlichstraße. Damit entsteht eine sichere Querungsmöglichkeit in dem verkehrsreichen Areal, von der insbesondere die Schülerinnen und Schüler der nahe gelegenen Schulen profitieren. Die Kosten betrugen 21.000  EUR und wurden aus dem Querungshilfenprogramm der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt zur Verfügung gestellt. GF-TP

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Presseinformation aus dem Bezirksamt Pankow

5. Februar 2015

Fahrradfreundlicher Umbau Pappelallee

Vorbereitende Maßnahmen - Baumfällungen vom 16. bis 18. Februar 2015

Im diesjährigen Bauabschnitt wird die östliche Seite der Pappelallee zwischen der Danziger Straße und der Stargarder Straße (Pappelallee 1 bis 35) umgebaut. Als vorbereitende Maßnahmen sind Baumfällungen vor Beginn der Vegetationsperiode erforderlich. Von Montag, dem 16.02. bis Mittwoch, dem 18.02.2015 werden 24 Bäume gefällt, drei bleiben erhalten.

Zwischen Politik, Verwaltung und den Bürgern wurde in den Jahren 2013 und 2014 in drei Informationsveranstaltungen und verschiedenen Ortsbesichtigungen über den Zustand des vorhandenen Baumbestands und Folgen für die Umbaumaßnahme debattiert. Für jeden einzelnen Baum wurde detailliert der Zustand und das Schadensbild anhand des öffentlich vorgestellten Baumgutachtens erläutert.

„Im Ergebnis der Bürgerbeteiligung wurde der vielfach geäußerte Wunsch nach einer Vielfalt neu zu pflanzender Bäume aufgenommen. So wird an ausgewählten Stellen der Pappelallee / Stahlheimer Straße mit einer Rosskastanie sowie Kirsch- und Amberbäumen der öffentliche Raum markant gestaltet. Zudem stellt dieser Mix an Baumarten zugleich einen Schutz gegen Schädlingsbefall für den neuen Baumbestand dar“, erklärt Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne).

Die Baumpflanzungen sollen im Herbst 2015 erfolgen. In 2016 werden sich die Maßnahmen auf die westliche Seite des Straßenabschnitts konzentrieren. Die notwendigen Baumfällungen auf der westlichen Seite werden erst Anfang 2016 erfolgen. GF-TP

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Presseinformation aus dem Bezirksamt Pankow

5. Februar 2015

Bezirksamt Pankow mit neuem Internet-Auftritt

Erfolgreicher Relaunch am Donnerstag dem 29. Januar 2015

Mit einem neuen Internet-Auftritt auf dem Landesportal ist jetzt das Bezirksamt Pankow an die Öffentlichkeit gegangen. Am Donnerstag, dem 29. Januar 2015 wurden die Seiten frei geschaltet und sind unter der bekannten Adresse www.berlin.de/pankow abrufbar.

"Transparenz und Öffentlichkeit sind unsere zweiten Vornamen und so haben wir diesen Prozess quasi perfekt geplant", erklärt Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne), stellvertretender Bezirksbürgermeister von Pankow. „Einerseits wurde es höchste Zeit dafür, da die alten Seiten auf mobilen Geräten nur schlecht darstellbar waren. Andererseits gab es dankenswerter Weise durch Landesredaktion und Betreiber in den letzten Monaten regelmäßige Anpassungen, so dass uns der Umgang mit Kinderkrankheiten neuer Systeme erspart blieb", erklärt Kirchner weiter. Ein Redaktionsteam aus allen Bereichen der Verwaltung hatte den Relaunch unter Leitung der Pressestelle vorbereitet. Pankow ist damit der siebte Bezirk, der auf das neue Layout und das Redaktionssystem Imperia9 umstellt. GF-TP   Mehr »

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4. Februar 2015

Miet-High

Thomas Trappe (Artikel erschienen in den Prenzlauer Berg Nachrichten)

Wohneigentum steht in großen Teilen Prenzlauer Bergs bald auf dem Index, der Senat will es so. Doch viele Fragen sind noch offen, zum Beispiel die der Umsetzbarkeit. Und Kritiker fürchten, dass nun die Mittelschicht vertrieben wird.

(...)

Jens-Holger Kirchner (Grüne) ist Stadtrat für Stadtentwicklung und kein Verbotsskeptiker. Das Luxusverbot ist sein Werk, und für die Umwandlungsverordnung trommelt er auch schon lange. Dass CDU und SPD sich im Land nun darauf geeinigt haben, begrüßt Kirchner. Er schätzt, dass rund 40.000 Wohnungen im Bezirk potenziell vom Verbot betroffen seien, in den Prenzlauer Berger Erhaltungsgebieten liege die Eigentumsquote bei 30 Prozent, unter dem deutschen Schnitt und weit unter dem anderer Länder. Genaue Zahlen könne er aber noch nicht nennen, da der Entwurf der Umwandlungsverbotsverordnung  noch nicht vorliege, und damit auch keine Ausnahmetatbestände oder sonstigen Regelungen. „Eines können wir aber schon sagen: Dass wir gerade überschüttet werden mit Abgeschlossenheitsbescheinigungen.“ Eine solche Bescheinigung müssen Hauseigentümer einreichen, wollen sie eine Wohnung ihrer Immobilie aus dem Bestand lösen und einzeln verkaufen. Und da scheint es offenbar einen erhöhten Bedarf zu geben, bestätigt Kirchner. GF-TP

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2. Februar 2015

Klohäuschen zurück auf dem Humannplatz

Anja Mia Neumann (Artikel erschienen in den Prenzlauer Berg Nachrichten)

Früher kamen die Prenzlauer Berger, um ihre Notdurft zu verrichten. Künftig wohl wieder. Und um der Nachbarschaft zu frönen. Das Humann-Platzhaus soll aber kein Café sein.

(...)

Wie soll er denn werden, der Ort, an dem früher Menschen ihre großen und kleinen Geschäfte erledigten? Baustadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) findet ein etwas geschmeidigeres Wort als „Begegnungsstätte“ für die frühere Bedürfnisanstalt, nämlich Nachbarschaftstreff. Sein Wunsch: ein Treff im Kiez mit Küche, Klo und einem Raum, in dem Veranstaltungen stattfinden können. „Wir haben ein großes Augenmerk darauf gelegt, dass es Platz-Gastronomie geben wird, aber auch die Möglichkeit dort Eigenveranstaltungen zu machen.“ GF-TP

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19. Januar 2015

Ab auf die Straße

Anja Mia Neumann (Artikel erschienen in den Prenzlauber Berg Nachrichten)

Radfahren auf der Danziger Straße, der wichtigsten Ost-West-Verbindung durch Prenzlauer Berg, gleicht einem Überlebenskampf. Das soll sich ändern.

(...)

Für rund 700 000 Euro starte der erste Bauabschnitt erst mal zwischen Kniprodestraße und Landsberger Allee, berichtet Pankows Stadtrat für Stadtentwicklung Jens-Holger Kirchner (Grüne). Dann solle der Rest der Straße folgen und einen Radstreifen bekommen. Dringend nötig, wie ein kleiner Erlebnisbericht zeigt. GF-TP

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URL:http://gruene-pankow.de/wir/in-pankow/bezirksstadtrat/archiv/2015/