Stefanie Remlinger

Stefanie Remlinger ist seit September 2011 Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses in der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, von November 2012 bis Oktober 2016 und seit Mai 2018 in der Funktion als stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Sie ist Sprecherin für berufliche Bildung und Bildungsfinanzierung sowie Sprecherin für Haushaltspolitik. Sie vertritt die Fraktion im Hauptausschuss (inkl. den Unterausschüssen Personal und Bezirke) und den Ausschüssen Bildung, Jugend und Familie sowie Kommunikationstechnologie und Datenschutz.

Geboren wurde Stefanie Remlinger 1970. Sie studierte an der Universität Würzburg und an der Universität Passau Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien. Seit 1999 lebt sie in Berlin und ist dort politisch aktiv. Ihr politisches Engagement gilt besonders dem schulischen Erfolg aller Berliner Kinder und Jugendlichen bis hin zu einem gelungenen nächsten Schritt – ob in Studium oder Berufsausbildung. Insbesondere in ihrem Heimatbezirk Pankow setzt sie sich für ein nachbarschaftliches Miteinander, aktive Bürgerbeteiligung und Wertschätzung des ehrenamtlichen Engagements ein.

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Wahlkreisbüro

Meyerbeerstraße 30
13088 Berlin

Öffnungszeiten
Dienstag 15:00-17:00 Uhr
Mittwoch 13:00-15:00 Uhr
Freitag 10:00- 12:00 Uhr

In den Parlamentsferien, die sich an den Berliner Schulferien orientieren, bleibt das Bürger*innenbüro geschlossen.

Kontakt:
Telefon: +49 (0)30 2390-2479
E-Mail: buero3.remlinger(at)gruene-fraktion-berlin.de


 Medien-Echo: Tagesspiegel 

25. März 2019

IT-Ausstattung an Schulen

Der Digitalpakt sucht Anschluss an Berlin

Lange wurde über den Milliardensegen aus dem Digitalpakt des Bundes gestritten, inzwischen ist er beschlossen. Aber was folgt daraus? Diese Frage stellen sich zur Zeit wohl alle deutschen Schulen. [...]

Zur Umsetzung des Digitalpakts baut die Bildungsverwaltung eine „Beratungs- und Unterstützungsstelle“ auf. Diese neue Institution soll Fragen beantworten, Rahmenverträge bereithalten, und vor allem soll sie die Schulträger und Schulen bei der Antragstellung begleiten. Dazu gehört auch, dass sie die IT-Entwicklungs- und Medienkonzepte der Schulen fachlich prüfen wird. Berlin soll aus dem Digitalpakt 257 Millionen Euro bekommen. [...]

Wie berichtet, können die meisten Bezirke nicht einmal sagen, über welche IT-Ausstattung ihre Schulen verfügen. Die grüne Bildungspolitikerin Stefanie Remlinger hatte daher vorgeschlagen, dass die Bezirke zusätzliches Personal bekommen sollten, um die Umsetzung des Digitalpaktes besser begleiten zu können. [...] GF-TP

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 Medien-Echo: Tagesspiegel 

22. März 2019

Berliner Grundschulen

Koalition hält an kostenlosem Schulessen fest

Kritiker warnen, es fehle an Räumlichkeiten und Personal. Rot-Rot-Grün bleibt trotzdem dabei: Ab Sommer soll das Mittagessen in Schulen kostenlos sein.

Die rot-rot-grüne Koalition lässt sich von den Kritikern nicht aus dem Konzept bringen: „Wir werden das kostenlose Schulessen trotzdem beschließen“, prognostizierte die linke Bildungspolitikerin Regina Kittler am Donnerstag nach der ersten Lesung des „Schulessengesetzes“ im Abgeordnetenhaus.

In der Debatte hatten Kittler sowie Maja Lasic (SPD) und Stefanie Remlinger (Grüne) ihr Vorhaben verteidigt, allen rund 175000 Grundschülern ab Sommer ein kostenfreies Mittagessen anzubieten. Dabei gingen sie auch auf die Bedenken ein, die das „Bündnis für die Qualität im Ganztag“ hinsichtlich räumlicher und personeller Mängel – wie berichtet – in einem offenen Brief formuliert hatten: Die Bildungspolitikerinnen setzen darauf, dass Senat und Bezirke es bis zum Ende der großen Ferien schaffen werden, alle Schulen fit zu machen für den großen Ansturm auf die Kantinen. [...]

Remlinger sagte in der Plenardebatte, die Kritik an den fehlenden Umsetzungsvorbereitungen sei „verständlich“: Die Grünen würden bei den nächsten Haushaltsberatungen „hart“ über gesundes Essen im Ganztag, über Küchen- und Mensaausbau sowie die Verbesserung des Erzieherinnenschlüssels verhandeln. [...] GF-TP

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 Medien-Echo: Tagesspiegel 

15. März 2019

Digitalpakt

Länder wissen oft nicht, welche Schule Wlan hat

Die Unterschiede bei der IT-Ausstattung der Schulen sind enorm. Länder wie Berlin haben nicht einmal einen Überblick über die Zustände.

Seit Jahren warten die Schulen in Deutschland darauf, jetzt ist es endlich soweit: Der milliardenschwere Digitalpakt kann kommen, die dafür nötige Grundgesetzänderung nahm am Freitag die letzte Hürde im Bundesrat. Viele Schulen brauchen die Mittel dringend, das zeigen Studien. [...]

"Wir brauchen mehr Personal für die Digitalisierung"

„Wir müssen das Personal aufstocken“, steht daher für die grüne Bildungsexpertin Stefanie Remlinger fest. Wer glaube, dass sich die Digitalisierung quasi nebenbei machen lasse, irre. Vielmehr brauchten die Schulträger Mitarbeiter, die sich um die digitale Infrastruktur kümmern könnten. „Die Digitalisierung könnte zur Entlastung der Lehrer beitragen. Es ist schade, dass sich diese Entlastung verzögert durch die fehlenden Voraussetzungen", bedauert Remlinger. [...] GF-TP

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 Medien-Echo: Tagesspiegel 

30. Januar 2019

Schulbau in Berlin

„Bankrotterklärung des öffentlichen Bauens“

"Einheitsarchitektur" und ausufernde Kosten: Die Kritiker der Senatslinie beim Schulbau werden nicht leiser - unter ihnen Architektenkammer und Grüne.

[...] Die Gefahr einer „Einheitsarchitektur“ sehen auch die Grünen. Sie hatten vor über einem Jahr gefordert, mit einem Ideenwettbewerb auch kleine Architektenbüros anzusprechen. Das hatten ihnen die Koalitionspartner nicht genehmigt. „Uns wurde entgegen gehalten, so ein Wettbewerb sei unnötig“, berichtet die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion, Stefanie Remlinger. Es gebe in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zudem nicht genug Personal, das Wettbewerbe ausschreiben und betreuen könne. Und das gelte eben auch für einfache Standortwettbewerbe. „Deshalb sei es im Sinne der Verwaltung effektiver, mit Generalunternehmern zu arbeiten“, referiert die Abgeordnete die damalige Argumentation.

Das bedauert Remlinger noch immer: „Ich hätte es mir gewünscht wegen der Kreativität und Qualität des Schulbaus und der Förderung der Berliner klein- und mittelständischen Unternehmen.“ [...] GF-TP

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 Medien-Echo: Tagesspiegel 

28. November 2018

Bildungspolitik in Berlin

Mehr Lehrkräfte durch Crowd-Sourcing

Wie bekommt man die besten Lehrer an Problemschulen? Die Lösung: Schulen sollen mit einem Wettbewerb eine ganze Gruppe neuer Lehrer suchen. Ein Gastbeitrag von Stefanie Remlinger

Stefanie Remlinger sitzt für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus.

Personal ist ein äußerst knappes Gut an Berlins Schulen, insbesondere an jenen in besonders schwieriger Lage. Es gibt etwa 30 Schulen, an denen sich viele Probleme dauerhaft ballen: Einkommensarmut oder Arbeitslosigkeit der Eltern, sozial- und bildungsbenachteiligte Kinder, interkulturelle oder interreligiöse Konflikte, Gewaltvorfälle und erschöpfte pädagogische Teams. Für diese schwierigen Bedingungen braucht es die besten Lehrerinnen und Lehrer. Wer aber sind die besten, und wie kriegen wir sie dazu, an diese Schulen zu gehen?

Verbeamtung ist keine Lösung    Mehr »


 Medien-Echo: Junge Welt 

27. November 2018

Berliner Grüne votieren für Absage an kreditfinanzierten Schulbau. Senat soll dennoch privatisieren dürfen

Beschluss für die Biotonne

Stünden in der Hauptstadt Wahlen an, könnte die Grünen-Partei nach neuesten Umfragen mit 25 Prozent der Stimmen rechnen. Damit wäre sie mit Abstand stärkste Kraft und Anwärter auf das Regierungsamt. So blendend die Lage, so betont demütig gaben sich die Berliner Grünen auf ihrem Landesdelegiertentreffen am vergangenen Sonnabend in der Kreuzberger Jerusalemkirche. [...]

Im Leitantrag des Landesvorstandes zum Thema Bildung findet sich eine Passage, die das Zeug hätte, die dekretierte Ruhe im Karton empfindlich zu stören. Bei der »Berliner Schulbauoffensive« (BSO) wolle man »Kreditfinanzierung (…) vermeiden« und verfolge das Ziel, »Schulbau und Schulsanierung aus Haushaltsmitteln zu finanzieren«. Anders als vom Berliner Senat geplant, solle die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Howoge nicht als Geldeintreiber und künftiger Vermieter sanierter und neu erbauter Schulen fungieren, sondern lediglich als »Baudienstleister«.

[...] Der Antragstext des Grünen-Vorstands wurde von den Delegierten beschlossen. Konsequenzen hat das aber wohl keine: »Die in der Koalition getroffenen Vereinbarungen werden wegen des weit fortgeschrittenen Prozesses durch uns nicht mehr in Frage gestellt«, erklärte Stefanie Remlinger, Vizevorsitzende und Haushaltssprecherin der Grünen-Fraktion, am Montag gegenüber junge Welt. Als Erfolg für ihre Partei verbuchte sie, dass man das Eigenkapital der Howoge per Nachtragshaushalt um 300 Millionen Euro aufgestockt habe. Außerdem werde man künftig »pro Jahr oder pro Schule im Zweifel sehen müssen«, wieviel Geld die Gesellschaft kreditfinanziert beisteuern wird. Auf die Frage, ob das Parteitagsvotum nur für die Galerie war, sagte Remlinger: »Nein, wir haben damit unsere grundsätzliche Haltung bekräftigt.« GF-TP

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 Medien-Echo: TAZ 

25. November 2018

Landesparteitag der Berliner Grünen

Eine Spitze gegen das Gymnasium

Die Grünen streiten über die Zukunft des Gymnasiums. Bei der Gemeinschaftsschule sollen Eltern die Wahl behalten, im Leitantrag steht das später aber nicht.

Vielleicht ist da die Erinnerung an 2011, die die Berliner Grünen beim Landesparteitag am Samstag nicht Klartext reden lässt über das, was sie schulpolitisch wirklich wollen. 2011 schienen sie auf direktem Weg ins Rote Rathaus zur Regierungsübernahme. Lächerlich muten die aktuellen 24 Prozent in Umfragen gegen jene zeitweise 31 Prozent an, die die Grünen damals in Umfragen hatten. Und doch schaffte es die Partei, bis zur Abgeordnetenhauswahl wenige Monate später noch auf 17,6 Prozent abzusacken – auch weil die damalige Spitzenkandidatin Renate Künast kurz mal Klartext redete: Sie forderte Tempo 30 stadtweit, stellte das Gymnasium infrage, und den BER, der damals noch BBI hieß, hätte sie gern auf einen Regionalflughafen eingedampft.

[...] Kritikerinnen wie Stefanie Remlinger, langjährige Bildungsexpertin in der grünen Abgeordnetenhaus-Fraktion, warnen davor, die Forderung nach besserem Unterricht und besserer Ausstattung mit einer Änderung der Schulstruktur zu verbinden. Aus ihrer Sicht riskiert die Partei damit einen „Schulkrieg“ – eine Wortwahl, für die Remlinger heftig kritisiert wird. Nein, niemand hat an diesem Samstag die Absicht, ein Gymnasium abzuschaffen. Es soll laut Leitantrag bloß künftig kein Gymnasium jetziger Art mehr sein dürfen. GF-TP

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 Medien-Echo: Berliner Zeitung 

24. November 2018

Grüner Landesparteitag

Robert Habeck pocht auf harte Arbeit statt Höhenrausch

In Zeiten glänzender Umfragewerte haben die Berliner Grünen am Sonnabend der Versuchung widerstanden, sich vom schwächelnden Koalitionspartner SPD abzusetzen. Auf ihrem Landesparteitag in einem Kirchenraum in Kreuzberg beschäftigten sich die Berliner Grünen in erster Linie mit Themen, die ihnen wichtig sind und ihr Selbstverständnis berühren.

[...] Mehr als ein Jahr lang war parteiintern um den Antrag gerungen worden, der mit „Bessere Schulen, mehr Qualität und gerechtere Bildungschancen für die Kinder dieser Stadt“ überschrieben ist.

[...] In der anschließenden Debatte offenbarte sich, dass ein Jahr Arbeit an einem Antrag unter Umständen nicht ausreicht. Besonders scharf ging Stefanie Remlinger mit dem Text ins Gericht. Die ehemalige bildungspolitische Sprecherin der Fraktion erkannte in dem Antrag einen „Zwang, der immer zum Bumerang“ werde und sogar Gewalt, in dem eine bestimmte Schulform durchgesetzt werden wolle. Im Übrigen mache es „keinen Sinn, wieder einen Schulkrieg zu suchen“. Unterstützung erhielt Remlinger unter anderem vom Bundestagsabgeordneten (und Schulpolitiker) Özcan Mutlu, der von einer „unnötigen Strukturdebatte“ sprach. Dennoch ging der Antrag am Ende durch. GF-TP

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 Pressemitteilung 

29. Mai 2018

Bündnisgrüne Fraktion im Abgeordnetenhaus

Remlinger und Ziller in Vorstand gewählt

Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus haben heute im Rahmen ihrer Fraktionssitzung einstimmig die Abgeordneten Stefanie Remlinger, 47, und Stefan Ziller, 37, in ihren Vorstand gewählt. Die Fraktionsvorsitzenden Antje Kapek und Silke Gebel gratulieren beiden und freuen sich auf die Zusammenarbeit.

Der Vorstand der Grünen-Fraktion besteht damit aus: Antje Kapek und Silke Gebel, (Fraktionsvorsitzende), Daniel Wesener (parlamentarischer Geschäftsführer), Sebastian Walter, Stefanie Remlinger und Stefan Ziller (alle stellvertretende Fraktionsvorsitzende). GF-TP

 

 Medien-Echo: Berliner Woche 

15. September 2017

Altenheim für Tiere sucht immer noch ein neues Domizil

Ist Ende des Jahres Schluss?

Blankenburg. Wenn nicht bald ein neuer Standort gefunden wird, stellt das Altenheim für Tiere in absehbarer Zeit seinen Betrieb ein. Denn so wie bisher kann es auf dem Grundstück in der Burgwallstraße 75 nicht weitergehen. Dort wird der Weiterbetrieb zwar vom Bezirksamt noch geduldet. Aber dieser Standort ist keine Dauerlösung. Denn in einer Wohnsiedlung wie der in Blankenburg dürfen solche Einrichtungen aus baurechtlichen Gründen nicht betrieben werden. Doch davon ahnten die Gründer nichts, als sie vor über zehn Jahren, zunächst in kleinem Rahmen, mit der Betreuung von Vögeln, Katzen und Hunden im Seniorenalter begann.    Mehr »


 Pressemitteilung 

5. September 2017

Ein Herz für Tiere – Gnadenhof im Berliner Norden erhalten

Constanze Siedenburg und Jens Haustein (Kreisvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen Pankow) sowie die bündnisgrünen Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses Stefan Gelbhaar, Bettina Jarasch, Andreas Otto und Stefanie Remlinger erklären:

Der Pankower „Vogelgnadenhof“, ein mit viel ehrenamtlichem Engagement betriebenes Altersheim für Tiere, braucht dringend eine neue Bleibe. Die Pankower Bündnisgrünen werden alle Möglichkeiten ausschöpfen, um eine gute Lösung für das Projekt zu finden. GF-TP   Mehr »


 Pressemitteilung 

26. Juli 2017

Willkommensklassen 2017 – Aktueller Stand und Perspektiven

Gekommen, um zu bleiben

Die bildungspolitischen Sprecherinnen der Koalitionsfraktionen Maja Lasić (SPD), Regina Kittler (DIE LINKE) und Stefanie Remlinger (Bündnis 90/Die Grünen) erklären:

Die Kollegien in den Schulen haben im zurückliegenden Schuljahr wieder große Anstrengungen vollbracht, um die Aufgaben zu stemmen, die mit dem Schulbesuch von rund 12.100 zu uns geflüchteten Kindern und Jugendlichen in den 1.051 sogenannten Willkommensklassen verbunden sind. Dass die Zahlen insgesamt leicht rückläufig sind, macht die Aufgaben nicht kleiner. 4.944 Schülerinnen und Schüler, die ehemals eine Willkommensklasse besucht haben, wurden im vergangenen Schuljahr bereits in Regelklassen unterrichtet. Diese und andere Zahlen und Entwicklungen gehen aus der Antwort der Senatsbildungsverwaltung auf unsere umfängliche schriftliche Anfrage „Willkommensklassen 2017 – Aktueller Stand und Perspektiven?“ (DS 18/11685) hervor. GF-TP   Mehr »


 Medien-Echo: Berliner Morgenpost 

28. Juni 2017

Bildungspolitik

Senat will Bezirke beim Schulbau mit neuem Konzept entlasten

Für einen schnelleren Neubau und zügigere Sanierungen sollen bezirkliche Schulsanierungs-GmbHs gegründet werden. Um den Neubau von Schulen endlich effektiv voranzutreiben, hat der Senat am Dienstag die Umsetzung neuer Strukturen beschlossen. Wie berichtet, sollen dabei vor allem die Bezirke entlastet werden, die für Bau und Sanierungen von Schulen bislang allein verantwortlich sind. (...)

In der Fraktion der Grünen, wo man sich lange für ein gemeinsames Vorgehen mit den Bezirken einsetzte, reagiert man zufrieden auf die neue Strategie von Finanz- und Bildungsverwaltung. "Wir freuen uns über die Fortschritte, die mit dem heutigen Senatsbeschluss erreicht sind. Jetzt kann es endlich losgehen", sagen die Grünen-Abgeordneten Silke Gebel und Stefanie Remlinger. Sogar die FDP hält die Lösung, mit landeseigenen GmbHs zu arbeiten, für einen "guten Weg". GF-TP

Zum kompletten Artikel in der Berliner Morgenpost


 Medien-Echo: Focus Online 

23. März 2017

MdA Stefanie Remlinger - Gastbeitrag

Egal ob Englisch oder Türkisch: Zweisprachigen Kindern steht die Welt offen

Wenn Kinder zweisprachig erzogen werden und außer Deutsch noch Englisch, Französisch oder Spanisch sprechen, finden wir das toll. Wachsen sie jedoch außer mit der deutschen Sprache noch mit der türkischen, kurdischen oder arabischen auf, haben wir Angst. Angst davor, dass sie sich nicht integrieren, dass sie sich nicht mit Deutschland identifizieren und dass sich Parallelgesellschaften bilden. Warum ist das so? GF-TP

Zum kompletten Artikel auf Focus Online

 

 Medien-Echo 

18. Januar 2017

Grüne Fraktion Berlin

Flügelkämpfe überschatten Neuanfang

Fraktionslinke erteilt nicht nur der profiliertesten grünen Bildungsexpertin Stefanie Remlinger eine Abfuhr.

Die Realos in der grünen Abgeordnetenhausfraktion haben nach der Wahl deutlich an Einfluss verloren: Auf ihrer Sitzung am Dienstag konnten sich die Linken mit mehreren Personalien durchsetzen. Prominentestes Opfer ist die angesehene bildungspolitische Sprecherin der Fraktion, Stefanie Remlinger: Sie verlor ihren Posten an die dem linken Flügel zugehörige Marianne Burkert-Eulitz. „Die Fraktion hat einen großen Fehler gemacht“, kommentierte die ehemalige grüne Bildungssenatorin Sybille Volkholz den Vorgang. Der ehemalige Kreuzberger Bildungsstadtrat der Grünen, Dirk Jordan, sagte dem Tagesspiegel, er sei "entsetzt, wie Gruppeninteressen die bildungspolitische Arbeit der Grünen für eine gute Berliner Schule kaputt machen". GF-TP   Mehr »


 Medien-Echo: RBB-Online  

30. November 2016

Bildungspolitische Sprecherin der Grünen im Interview

Mehr Arabisch - aber keine deutsch-arabische Schule

Rot-Rot-Grün will an den Berliner Schulen die Sprachangebote für Arabisch, Türkisch und Kurdisch ausbauen - damit solle Integration gefördert werden, sagte die bildungspolitische Sprecherin der Grünen dem rbb. Eine deutsch-arabische Europa-Schule sei aber nicht geplant.

Die bildungspolitische Sprecherin der Berliner Grünen, Stefanie Remlinger, hat die rot-rot-grünen Pläne verteidigt, den zweisprachigen Unterricht an den Schulen der Stadt auszubauen. In der rbb-Welle radioeins wies Remlinger am Mittwoch Bedenken zurück, darüber komme das Deutschlernen zu kurz: "Ich weiß, dass es diese Bedenken gibt - die sind von der Forschung längst überholt", sagte Remlinger. Eine zweisprachige Erziehung steigere das Lern- und Denkvermögen und führe auch dazu, "dass Deutsch besser gelernt wird".

SPD, Linke und Grüne haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, dass der zweisprachige Unterricht an Berliner Schulen ausbaut werden soll - explizit genannt werden Türkisch, Arabisch und Kurdisch, sowie osteuropäische Sprachen. GF-TP

Zum kompletten Artikel auf rbb-online

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