Medien-Echo: Berliner Woche 

15. September 2017

Altenheim für Tiere sucht immer noch ein neues Domizil

Ist Ende des Jahres Schluss?

Blankenburg. Wenn nicht bald ein neuer Standort gefunden wird, stellt das Altenheim für Tiere in absehbarer Zeit seinen Betrieb ein. Denn so wie bisher kann es auf dem Grundstück in der Burgwallstraße 75 nicht weitergehen. Dort wird der Weiterbetrieb zwar vom Bezirksamt noch geduldet. Aber dieser Standort ist keine Dauerlösung. Denn in einer Wohnsiedlung wie der in Blankenburg dürfen solche Einrichtungen aus baurechtlichen Gründen nicht betrieben werden. Doch davon ahnten die Gründer nichts, als sie vor über zehn Jahren, zunächst in kleinem Rahmen, mit der Betreuung von Vögeln, Katzen und Hunden im Seniorenalter begann.    Mehr »


 Pressemitteilung 

5. September 2017

Ein Herz für Tiere – Gnadenhof im Berliner Norden erhalten

Constanze Siedenburg und Jens Haustein (Kreisvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen Pankow) sowie die bündnisgrünen Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses Stefan Gelbhaar, Bettina Jarasch, Andreas Otto und Stefanie Remlinger erklären:

Der Pankower „Vogelgnadenhof“, ein mit viel ehrenamtlichem Engagement betriebenes Altersheim für Tiere, braucht dringend eine neue Bleibe. Die Pankower Bündnisgrünen werden alle Möglichkeiten ausschöpfen, um eine gute Lösung für das Projekt zu finden. GF-TP   Mehr »


 Fraktions-Newsletter 

28. Juni 2017

Bepflanzung von Baumscheiben

Vollrad Kuhn (Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bürgerdienste)

Gegen Ende Mai gab es massive Proteste aus der Bürger*innenschaft, weil das zu meiner Abteilung gehörende Straßen- und Grünflächenamt (SGA) ohne Vorwarnung in einigen Straßenzügen, wie z.B. der Belforter Straße in Prenzlauer Berg, durch Fremdfirmen die von Anwohner*innen oft liebevoll bepflanzten und gestalteten Baumscheiben abräumen ließ. GF-TP   Mehr »


 Medien-Echo: Berliner Woche 

29. April 2017

Gesobau spendete an der Tschaikowskistraße fünf Ungarische Eichen

Zum Abschluss der Berliner Stadtbaumkampagne in diesem Frühjahr wurden an der Tschaikowskistraße vor der Hausnummer 25 fünf neue Bäume gepflanzt. (...) Die Stadtbaumkampagne wurde 2012 vom Senat initiiert. Anlass war, dass seinerzeit 20 Prozent mehr Straßenbäume gefällt als nachgepflanzt wurden. (...) Deshalb startete die damalige Senatsverwaltung die Stadtbaumkampagne. Jeder Berliner und jedes Unternehmen kann für Straßenbäume spenden. Immer wenn 500 Euro zusammenkommen, gibt der Senat die restlichen Gelder für Anschaffung, Pflanzung und Pflege eines Baumes aus Senatsmitteln dazu. (...) Seit 2012 konnten im Rahmen der Kampagne 6400 Straßenbäume gepflanzt werden, allein in diesem Frühjahr waren es 700. Bisher wurden dafür 730.000 Euro von den Berlinern gespendet. (...) 

Pankows Stadtentwicklungsstadtrat Vollrad Kuhn (Bündnis 90/Die Grünen) erinnert im Luther-Jahr an einen Ausspruch des Reformators. Wenn er wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde er heute noch einen Apfelbaum pflanzen, soll dieser gesagt haben. Bäume pflanzen heißt Hoffnung geben. An der Tschaikowskistraße wurden zwar keine Apfelbäume, sondern fünf ungarische Eichen gepflanzt, aber diese geben Hoffnung, dass Pankow weiterhin ein grüner Bezirk bleibt. „Uns liegt der Erhalt und der Ausbau der grünen Infrastruktur unseres schnell wachsenden Bezirks besonders am Herzen“, betont Kuhn. „Bäume sind lebensnotwendig, und sie tragen mit dazu bei, Berlin klimafest zu machen. GF-TP

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 Medien-Echo: KLIMARETTER.INFO 

20. Februar 2017

Mobilität

"Wer in Berlin Auto fährt, hat zu viel Zeit"

Berlin will bis zum Jahr 2050 klimaneutral sein. Das geht nur mit mehr ÖPNV, mehr Fahrrädern, mehr Elektroautos. Doch um den begrenzten Platz in der Stadt wird es noch viel Streit geben, ist sich der neue Verkehrs-Staatssekretär Jens-Holger Kirchner sicher. Er kündigt an, Hauptstraßen einspurig machen zu wollen. (...)

"Es geht auch um die Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs und um Maßnahmen zur Reduzierung von Stickoxiden und Abgasen", sagt der von den Grünen kommende Verkehrs-Staatssekretär Jens-Holger Kirchner auf einer Podiumsdiskussion zum Thema am Freitag in Berlin. (...) Allein auf Elektroautos zu setzen, hält Staatssekretär Kirchner hingegen nicht für sinnvoll: "Auch ein E-Auto ist ein Auto. Es steht genauso herum und verbraucht mindestens zwölf Quadratmeter öffentlichen Raum", sagte er während der Diskussion. Elektro-Mobilität habe nur eine Chance, wenn sie mit geteilter Mobilität, etwa Carsharing, einhergehe.

Damit spricht Kirchner einen zentralen Konfliktpunkt an: den Platz. Während sich Radfahrer freuen würden, wenn sie – wie es etwa der Volksentscheid fordert – zwei Meter breite Radwege an jeder Hauptverkehrsstraße zur Verfügung hätten, bedeutet das weniger Platz für Autofahrer. "Wer in Berlin Auto fährt, hat zu viel Zeit. Wir werden die Hauptstraßen einspurig machen, weil wir den Platz für andere brauchen", kündigt Kirchner während der Diskussion an. Viele Verbote seien aber nicht nötig: "Das wird sich selbst regulieren. Der Faktor Zeit wird entscheidend sein." GF-TP

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URL:http://gruene-pankow.de/thematisches/umwelt-und-energie/archiv/2017/