Für eine Verkehrsberuhigung auf der viel befahreren Straße "Am Friedrichshain" demonstrierten heute, unterstützt von den Grünen, ca. 500 Anwohner des Bötzowviertels, darunter zahlreiche Eltern mit ihren Kindern. Die Straße "Am Friedrichshain", trennt den Volkspark Friedrichshain vom Bötzowviertel. Eine Überquerung gerade für Familien mit kleinen Kindern, die zum Beispiel zu den dortigen Spielplätzen wollen, ist häufig sehr schwierig.

Bericht: Neugestaltung "Am Friedrichshain" - Fahrradfahrer und Fußgänger profitieren!   Mehr »

An der Elsenbrücke kommt es zu einer kurzen Spontanblockade der Sternfahrt. Michael Cramer, MdEP und Stefan Gelbhaar, Landesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen rufen gemeinsam mit der BiSS zum Stopp der Ausbauvorhaben zur A 100 auf. Die kurze Blockade stieß auf großes Verständnis der TeilnehmerInnen der Sternfahrt, weniger bei der Polizei! Mehr Bilder der A100-Stopp-Blockade OR-FD

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SPD-Parteitag lehnt Verlängerung der A 100 - endlich - ab

Die Argumente der vielen A-100-Gegner haben nun auch bei der SPD Gehör gefunden. Die Informationskampagne des Bündnisses rund um BISS, BUND, VCD, Bündnis 90/Die Grünen und vielen weiteren Initiativen und Einzelpersonen, etwa den Verbänden der Kleingärtner, oder - ganz anders - Mediaspree Versenken hat Früchte getragen. Die Chance, den Autobahn-Transrapid zu stoppen, ist nun stark gestiegen. Ganze Kieze, ganze Stadtbezirke atmen auf - angesichts der abgewendeten Belastung mit Feinstaub sogar im wahrsten Sinne des Wortes. OR-FD Mehr

taz SPD-Delegierte wählen grün
Berliner Morgenpost Wowereit hält an Ausbau der A100 festhttp://www.morgenpost.de/berlin/article1095226/Wowereit_haelt_an_Ausbau_der_A100_fest.html

Die geplante Autobahnverlängerung A 100 ist unsozial, klimaschädlich, gesundheitsschädigend und verkehrspolitisch ein Rückschritt für Berlin. Es gibt viele Gründe, gegen die Pläne des rot-roten Senats zu kämpfen!

Eine Autobahn an oder durch einem solchen Kiez - unmöglich? Nein, Berliner Stadtplanung der letzten 50 Jahre und des derzeitigen rot-roten Senats murksen wieder daran. Denn nichts Anderes ist die Verlängerung der Autobahn A 100 – Wohnhäuser werden platt gemacht, Kleingärten zerstört, ein Park seiner Fristluftschneisenfunktion entleert. OR-FD

Die geplante Autobahnverlängerung A 100 ist unsozial, klimaschädlich, gesundheitsschädigend und verkehrspolitisch ein Rückschritt für Berlin. Es gibt viele Gründe, gegen die Pläne des rot-roten Senats zu kämpfen!

Ein Kiez. Die Menschen frühstücken am Sonntagmorgen auf dem Balkon, man schlendert in einen anliegenden Park, einige fahren Fahrrad, andere besitzen ein Auto. Die kleinen Straßen sind fußgängerbevölkert und Kinder spielen auf einer Baustelle oder in einer Häuserlücke auf einem kleinen Spielplatz. Die Hauptstraße durch den Kiez ist immer ein bisschen verstaut, ein paar Autos versickern in Einbahnstraßen und Fußgängerzonen. Normalität. Manchmal vielleicht auch Kiezidylle.

Eine Autobahn an oder durch einem solchen Kiez - unmöglich? Nein, Berliner Stadtplanung der letzten 50 Jahre und des derzeitigen rot-roten Senats murksen wieder daran. Denn nichts Anderes ist die Verlängerung der Autobahn A 100 – Wohnhäuser werden platt gemacht, Kleingärten zerstört, ein Park seiner Fristluftschneisenfunktion entleert.

Eine Verlängerung der Stadtautobahn A 100 ist verkehrspolitisch und und für die Entwicklung der Stadt Unsinn. Die mindestens sechsspurige A 100-Betonpiste wird den Treptower Park vom Rest der Stadt abschneiden. Nicht mehr der Park und die Spree bestimmen das Flair der Gegend, die A 100 wird die gesamte Gegend dominieren. Und das in Berlin, in der Stadt der Kieze. Rund 60.000 Autos pro Tag würden von der Autobahn in die angrenzenden Wohngebiete mehr einfahren müssen. Das bedeutet Dauerstau – in Treptow und in allen Stadtstraßen nach und in Friedrichshain-Kreuzberg. Die Straße wird vom öffentlichen Lebens- zum reinen Verkehrsraum. Das Nachbarschaftsgefühl geht verloren, die zu erwartende Verkehrsexplosion führt zu einer sozialen und wirtschaftlichen Abwertung der Stadtquartiere.

Die Ausbaupläne von Rot-Rot sind eine gesundheitliche Zumutung für viele tausende Menschen. Mehr Stau, mehr Staub und mehr Lärm belasten die Gesundheit. Auch werden Kinder auf stark befahrenen Straßen durch Wohngebiete besonders gefährdet, die mit einer für sie unkalkulierbaren Autokolonne konfrontiert und ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden. Das ist nicht der Weg zu einer lebenswerten, kinderfreundlichen Stadt. Die Auswirkung einer neuen Autobahn in der Stadt ist in der aktuellen Klimakrise nicht hinnehmbar.

Berlin fehlt das Geld für solche Verschwendung. Die Verlängerung der A 100 ist auch finanziell verantwortungslos. 140.000 EUR pro Meter Autobahn ist nur noch unter der Rubrik „totaler Unsinn“ zu verbuchen. Und der Bund zahlt nicht alles! Für die teuerste Autobahn Deutschlands muss auch das Land Berlin hohe Kosten tragen, u.a. für die Planung und den Kauf von Grundstücken auf der Trasse. Alle Berlinerinnen und Berliner – auch ohne Auto, das sind rund 50 Prozent – müssen die finanziellen Lasten mittragen. Zu viel Geld, das anderswo fehlen wird!

Wehren ist möglich. Der Senat wird mit der A 100 die gewachsene Stadtstruktur im Südosten zerstören. Dagegen wenden sich Bündnis 90/ Die Grünen – mit Initiativen, Verbänden und auch den Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg und Lichtenberg. Dort haben die Bezirksparlamente bereits negative Stellungnahmen zur Verlängerung abgegeben oder prüfen gar Klageoptionen. Das Autobahnprojekt wird aber nur verhindert werden, wenn wir uns gemeinsam gegen die Autobahnpläne wehren. Sagen Sie dem rot-roten Senat deutlich: Der Weiterbau der Autobahn ist nicht erwünscht.

Stefan Gelbhaar (Landesvorsitzender von Bündnis 90/ Die Grünen Berlin)   Mehr »

A100-Verlängerung ist Transrapid Berlins

Stefan Gelbhaar - Landesvorsitzender BündnisGrüne Berlin - erklärt anlässlich der Bekanntgabe des Beginns der Auslegung der öffentlichen Unterlagen zum Planfeststellungsverfahren zur Verlängerung der Stadtautobahn A100 (9. März 2009).

Der Senat bekennt sich mit dem Beginnen des Planfeststellungsverfahrens zur Verlängerung der A100 zu einer Verkehrspolitik der 70er Jahre. Statt die Unterlagen auszulegen, sollten die Planungen endlich ad acta gelegt werden.Die rot-rote Landesregierung will gegen die Bedürfnisse der Anwohnerinnen und Anwohner eine teure Planung für ein törichtes Straßenprojekt durchziehen. Geld, das anderswo fehlen wird. Die Anwohnerinnen und Anwohner sind nun aufgefordert, gegen diese Planungen zu Felde zu ziehen, bei denen sie nicht mitbestimmen konnten. Denn hätten sie selbst entschieden, würde keine Autobahn vor ihrer Haustür gebaut werden. Wir fordern daher alle Berlinerinnen und Berliner auf, persönliche Einwendungen gegen den Weiterbau dieser Autobahn einzubringen.
Herr Wowereit und seine Senatorinnen und Senatoren sollten sich einfach fragen, ob die Autobahn in ihrem Kiez willkommen wäre.Die A-100 wird der Berliner Transrapid werden: teuer, unnütz, bekämpft. OR-FD

wikipedia zu A 100
Initiative Stopp A 100
taz Autobahn wird Ansichtssache
taz Protest auf der Überholspur

http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/protest-auf-der-ueberholspur/

Mit diesen drei Worten könnte man das Ergebnis der von der AG Mobile Frauen von Bündnis 90 /
Die Grünen in Pankow initiierten Exkursion am 16. und 17.5.2009 nach Bohmte und zu zwei weiteren Pilotprojekten in Holland zusammenfassen.

In Bohmte trafen wir uns mit Vertretern der Gemeindeverwaltung, der örtlichen Polizei und einem ansässigen Ladenbesitzer, löcherten sie mit einer Liste kritischer Fragen und sahen uns den Ort aus Sicht des Autofahrers und des Fußgängers an. Was wir da sahen und hörten war überraschend, damit hatten wir so nicht gerechnet.

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Etwa 140 Menschen kamen am 7.11.2008 zur Veranstaltung gleichen Namens in das neue Domizil der Heinrich-Böll-Stiftung. Das große Publikunsinteresse ist nicht verwunderlich, denn bei der von Michael Cramer moderierten Podiumsdiskussion war die gesamte Shared-Space-Prominenz Europas versammelt. Der britische Verkehrsplaner Ben Hamilton-Baillie gab zunächst einen Abriss über die Geschichte städtischer Mobilität. Vom Beginn der Automobilisierung, in der sich nur wenige Automobile mit Pferdefuhrwerken und Fußgängern ziemlich ungeregelt den gemeinsamen Straßenraum teilten, über die Irrwege der 70er-Jahre, in der die Separation der Verkehrsträger, möglichst in mehreren Ebenen, propagiert wurde, bis hin zur heutigen Situation, in der zunehmend die Lebens- und Erlebnisqualität des öffentlichen Raums in den Vordergrund tritt.

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Über Freiheit, Risiko und Verantwortung im Strassenverkehr

von Theresa Theune (Vorsitzende KV Pankow)

„Verantwortung übernehmen wir erst, wenn wir das Risiko auch spüren.“

Daß das auch im Straßenverkehr gilt, machte Hans Monderman am Freitag, den 26.10.07 in einer Veranstaltung von Bündnis90/Die Grünen im Berliner AGH deutlich. Entlasten uns Straßenplaner und Verkehrsingenieure vom Gefühl des Risikos und der Gefahr des Auto-Verkehrs, so neigen wir zum Leichtsinn.

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Der G8-Gipfel hat seine Spuren hinterlassen in der öffentlichen Diskussion, besonders in Bezug auf den Umgang der Staatsgewalt mit Demonstranten und auf die Rechtsauslegung, welche Kontrollinstrumente des Staates noch verfassungsgemäß sind oder eben nicht. Zu diesem Thema werden uns am Dienstag, den 10.7. um 19:30 Uhr in der Kohlenquelle in der Kopenhagener Str. 16 Jakob Ache und Christian Ströbele über neueste Entwicklungen und Einschätzungen zum Vorgehen von Polizei und Demonstranten informieren.

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Da der G8-Gipfel neben seinen diskussionswürdigen "Begleiterscheinungen" auch diskussionswürdige inhaltliche Ergebnisse gebracht hat, veröffentlichen wir an dieser Stelle einen Gastkommentar des BUND zu den Klimazielen, die die Teilnehmer des G8-Gipfels beschlossen haben. Sind die Ergebnisse wirklich so gut, wie Angela Merkel nach der Einbeziehung der USA in den internationalen Regelungsrahmen behauptet hat, und welche Konsequenzen drohen den Industriestaaten aus ihren Selbstverpflichtungen als CO2-Produzenten wirklich?

Antje von Brook, Referentin für internationale Umweltpolitik beim BUND, hat als Gastkommentarin die Ergebnisse des G8-Gipfels zu den internationalen Klimazielen für uns beleuchtet.

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22.6.07: Internationaler Tramkongress im Abgeordnetenhaus

Straßenbahnen sind wirtschaftliche und umweltfreundliche Transportmittel. Während jedoch die Zukunft der Berliner Straßenbahn unklar ist, werden in anderen Weltstädten wie Paris und London Straßenbahnnetze signifikant ausgebaut. Erst vor kurzem zeigte ein Gutachten, dass ein Weiterbau der Pankower Linie M1 von Rosenthal nach Wittenau äußerst wirtschaftlich wäre. Bei der von der Pankower Verkehrsexpertin Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterClaudia Hämmerling (MDA) veranstalteten Straßenbahnkonferenz am 22.6.07 von 11 - 16 Uhr im Berliner Abgeordnetenhaus sollten die Straßenbahnen anderer Metropolen vorgestellt,  sowie die Situation in Berlin beleuchtet werden.

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Ich gebe es zu: KV-Sitzungen oder Themenkongresse sind oft recht informativ, aber so richtig Spaß macht Politik auch dann, wenn ich draußen am Stand stehe und entweder über unsere Partei oder unsere Themen Auskunft erteilen kann.

Eine ideale Gelegenheit dafür bieten zur Zeit bei schönstem Wetter die allwöchentlichen Stände des Kreisverbands Pankow am Ökomarkt beim Kollwitzplatz im Rahmen der Klimakampagne. Es ist bekannt, dass viele Leute sich zwar mit den Gedanken tragen, zu einem Ökostromanbieter zu wechseln. Den letzten Schritt, dies auch zu wirklich zu tun,vollziehen sie aber dann oft nicht. Warum dies so ist, ist mir ein Rätsel.

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Manch einer wird den Ausdruck "Shared Space" des öfteren in den Medien gelesen haben. Dabei mag in erster Linie hängen geblieben sein, dass dieses noch recht neue Verkehrskonzept die drastische Reduktion von Verkehrsschildern und Fahrbahnmarkierungen zur Folge hat. Dies ist aber nur ein Aspekt des Konzepts, das vom niederländischen Verkehrsplaner Hans Monderman vor einigen Jahren erfolgreich ausgetestet worden ist.

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Da hat man bei der BVG sicherlich gestaunt. Noch vor einiger Zeit war man dort davon ausgegangen, die Stillegung angeblich unrentabler Tramlinien wäre ein idealer Weg, die Wirtschaftlichkeit des öffentlichen Nahverkehrs zu erhöhen. Ein Gutachten des Büros Spiekermann widerlegt diese These zumindest für die Metrolinie M1 nach Rosenthal Nord. Denn nicht eine Stillegung dieser Strecke sei nach Ansicht des Büros die wirtschaftlichste Lösung, sondern die Erhaltung und Weiterführung der Straßenbahn zum U-Bahnhof Wittenau. Diese Variante ist schon seit langer Zeit einer der zentralen verkehrspolitischen Forderungen der Pankower Bündnisgrünen. Und sie entspricht dem Wunsch der Bevölkerung, was unter anderem bei Veranstaltungen während des zurückliegenden Wahlkampfes vor Ort immer wieder deutlich wurde.

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von Sascha Müller-Kraenner (Heinrich-Böll-Stiftung)

Was ist Energiesicherheit? Die Bundesregierung versteht darunter die Bereitstellung von preisgünstiger, verlässlicher und umweltfreundlicher Energie. Auf diese allgemeine Definition könnte man sich ohne weiteres einigen. Doch der Teufel steckt wie üblich im Detail. Was eigentlich heißt eine verlässliche Energieversorgung? Welchen Preis, sowohl finanziell als auch politisch, sind wir bereit dafür zu zahlen? Und wie wird sichergestellt, dass die Belange des Umweltschutzes, aber auch Transparenz, Menschenrechte und Demokratie nicht unter den Tisch fallen? Hierum geht es in der aktuellen politischen Debatte, welcher Weg zu mehr Energiesicherheit der richtige ist.

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Atomausstieg selber machen!

22.11.2006

Konzernchefs der Energieriesen RWE und Vattenfall reden über Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken und brüsten sich mit "klimafreundlicher" Politik. Wie geht man mit diesem Wortbruch um und was müssen wir tun, um längere Laufzeiten der Reaktor-Opas zu verhindern? Umweltverbände und Grüne rufen auf: Wechseln Sie den Stromanbieter! "Konsens ist Nonsens" - So sieht das offensichtlich der RWE-Chef Harry Roels. Am 26. September erklärt er einen Antrag auf Laufzeitverlängerung für Biblis A und kündigt damit faktisch den Atomkonsens auf. Statt wie bisher vereinbart 2008 soll der älteste Atomreaktor Deutschlands nun erst in der nächsten Legislaturperiode vom Netz gehen. Dass es in Biblis A sowohl 2004 als auch 2005 zu ähnlichen Ausfällen der Notstromaggregate wie im schwedischen Forsmark kam, hält man beim RWE-Vorstand ganz offensichtlich für kein großes Problem.

Weniger Tage später kündigt auch Vattenfall-Vorstandschef Klaus Rauscher an, er werde die Laufzeitverlängerung für das höchst umstrittene AKW Brunsbüttel beantragen. Spätestens jetzt heißt es Aufhorchen in Berlin, denn Vattenfall versorgt den Großteil der Berliner Haushalte und ab 2007 auch wieder Berlins öffentliche Gebäude mit Strom. MEHR

von Claudia Hämmerling, Mitglied des Abgeordnetenhauses (MDA) Fraktion Bündnis 90/Die Grünen - Sprecherin für Verkehr, Stadtentwicklung und Tierschutz

Senat und BVG-Vorstand befinden sich bei der Sanierung der BVG dem Holzweg. Mit kontinuierlichem Drehen an der Preisschraube bei gleichzeitiger Bestandsgarantie für das Unternehmen ohne die Vereinbarungen des Solidarpaktes für den öffentlichen Dienst auf das Unternehmen zu übertragen bzw. den erfolgreichen Sanierungsweg der S-Bahn einzufordern, ist die BVG auch künftig nicht zu sanieren.

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Im Jahre 1992 bekamen die Kommunen vom Umweltgipfel in Rio eine große Aufgabe übermittelt: Es war soeben die Agenda 21 von 178 Ländern unterzeichnet worden, die einen Zusammenhang zwischen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Problemen erkennt, sie beschreibt und ein Aktionsprogramm darstellt, eben diese Probleme zu lösen. Im Paragraph 28 der Agenda wurden die Kommunen aufgefordert, lokale Agenden für die jeweils spezifischen Probleme vor Ort zu erstellen. Dies aufgrund der Erkenntnis, dass die  Kommunen ein wichtiges Element bei der Gestaltung weltweiter Entwicklungen sind.

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29.3.06

von Arne Looft, Mitglied der Bündnisgrünen Pankow

 

Gesundheitsschutz im Alltag – Mit frischem Grünen Wind ab September im Abgeordnetenhaus und im Bezirksparlament wird es endlich wirksame Maßnahmen gegen Feinstaub geben. Wir werden uns auch dafür einsetzen, dass öffentliche Gebäude, also Krankenhäuser, Ämter, Unis und Parlamente Rauchfrei werden. Auch für das italienische Erfolgsmodell (Rauchverbot in der Gastronomie) und Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz möchte ich mich stark machen. Keine Raucherdiskriminierung, Angebote für Bestandsraucher zum Ausstieg und ganz wichtig: Aufklärungskampagnen für Kinder und Jugendliche gegen Tabak und Alkohol.

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Berlin-Vignette ist nur ein einzelner Baustein für eine ökologische Verkehrspolitik

23.3.06

von Cornelius Bechtler, LAG Verkehr und Landesentwicklung

 

Mobilität ist eine wesentliche Voraussetzung für die Lebendigkeit von Berlin. So können wir teilhaben an dem reichhaltigen Angebot dieser Metropole. Hier unterscheidet sich Berlin wesentlich von anderen Ballungsregionen wie das Ruhrgebiet.

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20.3.2006

von Felicitas Kubala, Sprecherin für Umwelt- und Energiepolitik, Sport und Berlin/Brandenburg der Bündnisgrünen Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus

Die regelmäßigen Strom- und Gaspreiserhöhungen, sowie die Ressourcenkonflikte um das russische Gas sind eine deutliche Bestätigung für die grüne Strategie „Weg vom Öl“. Zukunftsfähig ist nur eine Energieversorgung, die auf „3xE“ setzt – auf den konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien, auf Energieeinsparung und Energieeffizienz.

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30.09.2005

Klimawandel schneller denn je

WissenschaftlerInnen des Max-Planck-Instituts für Meteorologie haben neue Berechnungen zum globalen Klimawandel erstellt. Danach wird sich die Erde in den kommenden 100 Jahren stärker erwärmen als je zuvor. Das Eis des Nordpols könnte im Sommer komplett abtauen. Mehr zum Bericht des MPI 

Hier finden sich die aktuellen Stellungnahmen der Partei und Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen zu den Bereichen Klimaschutz.

10.05.2004

Europa, die Gentechnik und der Verbraucherschutz

Ein Kneipengespräch mit Uli Höfken, Bündnisgrüne im Bundestag und Klaus Gerlach, Landesinnungsmeister der Fleischer-Innung Berlin  MEHR

21.03.2004

Verschwendung von Steuergeldern - zwölf Beispiele Berliner Politik

Verluste für den Berliner Haushalt im zweistelligen Millionenbereich konstatiert die Abgeordnete Claudia Hämmerling (Bündnis 90 / Die Grünen). Fehler bei den Planungen und Willkür bei Entscheidungen durch Senator Strieder (SPD) seien Ursache für das Desaster, so die Bündnisgrüne.  MEHR

29.09.2003

Kinderfeindliche Verkehrspolitik in einer kinderfeindlichen Gesellschaft

Die Diskussion über den dritten tödlichen Verkehrsunfall eines Kindes in Berlin in diesem Jahr macht deutlich, dass die städtische Lebenswelt kinderfreundlicher werden muss. Kinder müssen sicher ihre Schule erreichen können - zu Fuß und mit dem Fahrrad.  MEHR

11.06.2004

IKEA - Die GreenLine aus Schweden für Europa

GreenLine - das Projekt Schwedens, Europas Möbel umweltgerechter zu produzieren.  MEHR

06.05.2003

Zukunftsfähiges Pankow

Stellen Sie sich vor, Sie könnten mit dem Fahrrad bequem auf sicheren Radwegen die Danziger Straße entlang fahren, im Kiez gäbe es ausreichend grüne Oasen zum Entspannen und Solardächer auf Schulen und Bezirksämtern sorgten für umweltfreundlichen Strom. Bisher ist diese Vision noch schöne Utopie.   MEHR

23.02.2004

Atommüll auf der Straße

Ein Castor aus Dresden? Dagegen bäumt sich Protest: „Warum soll ich Castoren quer durch Deutschland karren, wenn sie hier in Rossendorf sicherer aufbewahrt sind?“, fragt die Grüne Jugend. Doch der Bund sieht sich hilflos...  MEHR

04.02.2003

Sonne über Pankow - Himmel über Pankow

Umweltschutz und Energiewende fangen vor der Haustür an. Die bündnisgrüne Bezirksfraktion startet durch. Global denken - lokal handeln  MEHR

URL:http://gruene-pankow.de/thematisches/umwelt-und-energie/archiv/2003-2009/