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SUMMARY:Streifzug: Was passiert am Pankower Tor?
DESCRIPTION:Treffpunkt: Kiezbüro B5\, Berliner Straße 5\, 13187 Berlin-Pankow \nAnmeldung: buero2.krueger@gruene-fraktion.berlin \nBeim „Pankower Tor“ handelt es sich um die Fläche des ehemaligen Rangierbahnhofs Pankow\, der 1997 stillgelegt wurde. Insgesamt umfasst das Plangebiet eine Fläche von ca. 27 Hektar\, die sich vom S- und U-Bahnhof Pankow bis zur Prenzlauer Promenade erstreckt. Seit mittlerweile 18 Jahren wird um das Gelände gerungen. Der bündnisgrüne Baustadtrat Cornelius Bechtler hat nun einige wesentliche Punkte für eine sinnvolle und nachhaltigere Entwicklung des Geländes klären können. \nGemeinsamer Streifzug\nKommt mit uns auf einen Streifzug zu Fuß rund um das Gelände des Pankower Tors. Unsere Pankower Mandatsträger*innen und unser Baustadtrat berichten über aktuelle Pläne und Geschehnisse. Im Anschluss möchten wir euch herzlich in das Grüne Kiezbüro „B5“ in die Berliner Straße 5 zum gemeinsamen Ausklang einladen. Bei Snacks und Getränken könnt ihr eure Fragen loswerden und ins Gespräch kommen. \nMit dabei: \n\nLouis Krüger\, Mitglied des Abgeordnetenhauses\, direkt gewählt für Pankow-Süd\nOda Hassepaß\, Mitglied des Abgeordnetenhauses\, direkt gewählt für Pankow-Zentrum\nStefan Gelbhaar\, Mitglied des Deutschen Bundestages\, direkt gewählt für Pankow\nCornelius Bechtler\, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bürgerdienste in Pankow
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SUMMARY:LAG Wirtschaft und Finanzen: Wohnungspolitik und Genossenschaften in Berlin
DESCRIPTION:Wohnungspolitik und Genossenschaften in Berlin mit Ulf Heitmann\, Vorstand der Bremer Höhe Wohnungsbaugenossenschaft und Sprecher des Bündnisses junger Genossenschaften in Berlin\, und mit Martin Reents\, Sprecher der LAG Planen\, Bauen\, Wohnen\, Stadtentwicklung. \nDer Mietpreisanstieg in Berlin ist ungebrochen. Der Bedarf an bezahlbaren Wohnungen wird nicht durch den Markt gedeckt. Die Wohnungsfrage bleibt eine der zentralen sozialen Fragen in Berlin und in Deutschland. Selbst die Rekrutierung von Arbeits- und Fachkräften wird durch fehlende bezahlbare Wohnungen gebremst.\nEin zentraler Ansatz\, um Wohnungen dauerhaft vor dem gewinnmaximierenden Kapital- und Immobilienmarkt zu schützen\, ist die Förderung von Wohnungsgenossenschaften. Ihr Ziel ist\, die Mitglieder mit angemessenem Wohnraum zu versorgen. Weitere Ziele können sie in ihrer Satzung verankern. Derzeit gehören ca. 11 % der Berliner Wohnungen solchen Genossenschaften. Sie bieten einen Dritten Weg zwischen individuellem Eigentum und Wohnen zur Miete. Sie sind Wirtschaftsunternehmen und bewohnerorientierte Selbsthilfeeinrichtungen. Trotz all dieser Vorteile geht es bundes- und berlinweit nicht voran. \nUlf Heitmann\, Vorstand der Bremer Höhe Wohnungsbaugenossenschaft eG und Sprecher des Bündnisses junger Genossenschaften in Berlin führt uns ins Thema ein und debattiert zunächst mit Martin Reents\, Sprecher der LAG Planen\, Bauen\, Wohnen\, Stadtentwicklung und dann mit uns u.a. folgende Fragen: \n• Was beschränkt derzeit den Beitrag Wohnungsgenossenschaften zu mehr Gemeinwohlorientierung auf dem Berliner Wohnungsmarkt?\n• Welche Unterstützung erfahren Genossenschaften durch den schwarz-roten Senat?\n• Welche Rolle spielt die Wiedereinführung des kommunalen Vorkaufsrechts\, wenn Berlin eh kaum finanzielle Förderspielräume hat?\n• Neue Wohngemeinnützigkeit – Steuererleichterungen als Game changer?\n• Muss man unterscheiden? Unterschiedliche Aufstellung und Ziele von Berliner Wohnungsgenossenschaften. Sind Wohnungsbaugenossenschaften automatisch gemeinnützig?\n• Spielt die Strategie des BMWK „Nationale Strategie für Soziale Innovationen und Gemeinwohlorientierte Unternehmen“ eine Rolle für Wohnungsgenossenschaften?\n• Wirtschaftlichkeit von genossenschaftlichem Bauen: Geht es nicht ohne Subventionen?\n• Was muss in Berlin passieren\, damit die Genossenschaften bezahlbar zusätzlichen Wohnraum anbieten können? \n 
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