Medien-Echo 

11. März 2016

Blankenburg

Mehrheit der Anwohner aus der Straße 46 wollen ihre "Nummer" behalten

Die meisten Anwohner sind gegen eine Benennung der Straße 46 nach Marie Grünberg. Sie reichten eine entsprechende Petition im Bezirksamt ein. Doch das sieht sämtliche Voraussetzungen für eine Straßenbenennung erfüllt. (...) Die Idee zur Straßenbenennung ging vom Runden Tisch Blankenburg aus, also einem Kreis von engagierten Bürgern aus Blankenburg. Sie wollen damit an eine „Gerechte unter den Völkern“ erinnern. Die Blankenburgerin Marie Grünberg versteckte in der Zeit der NS-Diktatur auf ihrem Grundstück in der Ziegelstraße, nur ein paar Meter von der Einmündung der Straße 46 entfernt, jüdische Mitbürger. (...)

Stadtrat Jens-Holger Kirchner versteht die Aufregung der Anwohner nicht. Sie seien von den Behörden im Oktober 2015 zum frühestmöglichen Zeitpunkt über die Benennungsabsicht vom Bezirksamt informiert worden, betont er. Zuvor musste von der Abteilung Kultur und Weiterbildung erst noch recherchiert werden, ob überhaupt eine Straße nach Marie Grünberg benannt werden kann. Noch befinde man sich im Vorfeld des Benennungsverfahrens, so der Stadtrat. Was den Straßenzustand betrifft, soll nach Abschluss der Arbeiten der Wasserbetriebe die Fahrbahn asphaltiert werden. „Dann ist sie nicht mehr in einem schlechten Zustand“, so der Stadtrat. GF-TP

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 Pressespiegel 

22. September 2015

Ernennung zum Gebiet außergewöhnlicher stadtpolitischer Bedeutung

Elisabeth-Aue wird zur Senatssache

Berlin bekommt immer neue Einwohner. Schon länger ist geplant in der Elisabeth-Aue am nördlichen Rand von Pankow ein neues Stadtquartier zu errichten. Anwohner und Bezirksverordnete protestierten, doch mitsprechen können sie künftig nicht mehr: Der Senat verleiht dem Gebiet einen besonderen Status und übernimmt das Zepter. (...) Unterstützt wird die Bürgerinitiative Elisabeth-Aue von Linken, CDU und Grünen im Bezirk. Sie sind gegen eine Bebauung am Rand und sehen genügend Flächen in der Innenstadt. Die Bezirksverordnetenversammlung stimmte bereits mehrheitlich gegen die Baupläne. GF-TP

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27. März 2014

Bucher Großbaustelle

Mindestens drei Jahre werden die Arbeiten an der Wiltbergstraße dauern

Bernd Wähner (Artikel erschienen in der Berliner Woche)

Ab Sommer wird die Wiltbergstraße neu gebaut. Das Bezirksamt hatte bereits 2007 die Erneuerung beschlossen, aber erst jetzt stellt das Land die Mittel bereit.

Die Liste der anstehenden Arbeiten auf der wichtigsten Straße des Ortsteils ist lang. Und nun ist auch der Bauablauf klar. Deshalb stellte Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen) den Buchern kürzlich auf einem Bürgerforum die Planungen vor. GF-TP

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23. November 2012

Neue Grünfläche mit Spielbereich in Weißensee

Areal an der Gounodstraße 58 wird der Öffentlichkeit übergeben

Pressemitteilung des Bezirksamtes Pankow

Eine neue Grünfläche mit Spielbereichen an der Gounodstraße 58 in Weißensee wird am Freitag, dem 7. Dezember 2012 um 10 Uhr vom Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne), der Öffentlichkeit übergeben. Das 1.942 m² große frühere Kita-Grundstück wurde in nur dreimonatiger Bauzeit als öffentliche Grünanlage mit Spielbereichen vorwiegend für Kinder in der Altersgruppe bis sechs Jahren gestaltet, weil das Gründefizit im früheren Sanierungsgebiet Komponistenviertel bisher nicht ausgeglichen werden konnte. Im Vorfeld der Planung wurden Anwohner und künftige Nutzer beteiligt, so dass deren Wünsche und Ideen berücksichtigt werden konnten.

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Umweltfreundliche Verkehrsanbindung im Pankower Norden

Bürgerinitiative Kontra AS Karow-BuchDer Kreisverband Pankow von Bündnis 90/Die Grünen Berlin teilt die Bedenken der Bürgerinitiative Kontra AS Karow-Buch gegen eine neue Autobahnanschlussstelle der A10 an der Bucher/Karower Chaussee und setzt sich mit ihr für eine möglichst umweltfreundliche Verkehrsanbindung des Pankower Nordens ein.

Auf Betreiben des Bündnisgrünen Bezirksstadtrats Jens-Holger Kirchner und der Grünen BVV-Fraktion wurde bereits Anfang 2011 ein umfassendes Verkehrsgutachten für den Norden Pankows in Auftrag gegeben. In den nächsten Monaten werden den Bürgerinnen und Bürgern in Karow und Buch die Ergebnisse vorgestellt, die wir dann mit ihnen diskutieren wollen.

(KV-Beschluss vom 8.5.2012)  ORP-MK

Am 5. Mai 2011 fand in Blankenburg eine Bürgerversammlung zum Thema „Abwasserkanalisation“ statt. Bürgerbeteiligung ist eine wichtige Sache, die üblicherweise als Bringschuld der Verwaltung angesehen wird, und spätestens dann eilig nachgeholt wird, wenn von den Betroffenen Ungemach droht. Warum aber nicht mal zur Abwechslung aus der Bürgerschaft heraus zu einer Informationsversammlung einladen, bevor die Menschen das Gefühl bekommen, nicht ausreichend beteiligt zu werden? Das dachte sich der „Runde Tisch Blankenburg“, ein Zusammenschluss sämtlicher sozialer Einrichtungen und Initiativen im Pankower Ortsteil Blankenburg, und lud zu einer Bürgerversammlung Vertreter der Berliner Wasserbetriebe und des Tiefbauamts Pankow ein. Aber würde dieses Thema überhaupt auf genügend Interesse stoßen?

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URL:http://gruene-pankow.de/lokales/archiv/pankow-nord-ost/